Wissenschaftliche Gesamtkoordination

Dr. Christoph Schickardt
 

Dr. Christoph Schickhardt* (kommissarisch)

 

 

Kontakt

Nationales Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg
Im Neuenheimer Feld 460
69120 Heidelberg

Tel: + 49 (0)6221-56 36 756
E-Mail: Christoph.Schickhardt@med.uni-heidelberg.de
 

Forschungsschwerpunkte

Bioethik, Kinderethik und Kinderrechte, Praktische Philosophie, Philosophische Anthropologie


Curriculum Vitae

09/2013 -
09/2014
Wissenschaftlicher Koordinator des EURAT-Projekts
05/2013- Wissenschaftlicher Mitarbeiter für Medizin- und Forschungsethik am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg
10/2012- Lehrbeauftragter an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Fachbereich Philosophie)
10/2012 -
12/2012
Academic Visitor an der London School of Economics

2007-2011
Promotion sowie Lehr- und Mitarbeitertätigkeit am Lehrstuhl für Praktische Philosophie (Prof. Dr. Dieter Birnbacher), Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
08/2005 -
02/2006
Offizieller Dolmetscher des VfB Stuttgart für den Cheftrainer der Fußballprofimannschaft, Giovanni Trapattoni
1999-2005 Studium der Philosophie an den Universitäten von Pavia, Italien, und Lausanne, Schweiz

  

Publikationen

  • »Das Schicksal der Genomik und die Familie: Ein ex ante Verfahren für Verwandte«. In: Schicksal. Aspekte der Medizinphilosophie (Hrsg. C. Hoffstadt u.a.), im Erscheinen.
  • »Theoretische Probleme und praktische Lösungsansätze. Zu einer Ethik der Weitergabe von genetischen Informationen an Verwandte«. In: Zufallsbefunde bei molekular-genetischen Untersuchungen. Medizinische, juristische und ethische Perspektiven (Hrsg. M. Langanke et al.): Springer, im Erscheinen.
  • »So rare we need to hunt for them: reframing the ethical debate on incidental findings«. In: Genome Medicine 7(7) 2015. (zusammen mit: Sebastian Schuol, Stefan Wiemann, Claus R. Bartram, Klaus Tanner, Roland Eils, Benjamin Meder, Daniela Richter, Hanno Glimm, Christof von Kalle, Eva C. Winkler)
  • »Ethische Herausforderungen der Genomsequenzierung in der translationalen Forschung und Antworten aus dem EURAT-Projekt«. In: J Lab Med, 2014, 38(4), 211–220. (zusammen mit Eva C. Winkler)
  • »Zum Begriff des Kindeswohls: Ein liberaler Ansatz« In: Was dürfen wir glauben? Was sollen wir tun?« Online-Veröffentlichung der Universität Duisburg-Essen; Hrgs. von M. Hoeltje, Th. Spitzley und W. Spohn, 2013, S. 501-506.
  • »Ein Kompromissvorschlag. Die Beschneidung lässt sich nicht nach Recht oder Unrecht beurteilen. Deswegen sollte man sie erst nur symbolisch vollziehen« In: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 12.08.2012, S. 11.
  • »Kinderethik. Der moralische Status und die Rechte der Kinder.« Mentis Verlag, Münster, 2012.
  • »Philosophische Anthropologie. Ihre Natur und ihre Stellung im 20. Jahrhundert« In: Archiv für Rechts- und Sozialphilosophie, Band 97, Heft 1, 2011.

 

*Anmerkung: Die Gesamtkoordination der EURAT-Gruppe hatte bis August 2013 Frau Dr. Grit Schwarzkopf, von 2013-2014 Herr Dr. Christoph Schickhardt und von 2014-28.02.2017 Herr Sebastian Schuol inne. Die Stelle wird aktuell durch Herrn Dr. Christoph Schickhardt vertreten.

Verantwortlich: E-Mail
Letzte Änderung: 26.02.2017
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