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Termine und Veranstaltungen

 

Hier finden Sie aktuelle Informationen zu:

Praktika, Mentoringprogrammen, Berufseinstieg, Promotion und weiteren Veranstaltungen.

 

Infoveranstaltung "Studieren mit gesundheitlicher Beeinträchtigung"

Im Wintersemester bieten wir wieder eine Informationsveranstaltung an. Dort erhalten Sie grundlegende Informationen zu Themen wie Nachteilsausgleiche, Sozialberatung oder Studienfinanzierung. Im Anschluss an die Veranstaltung besteht die Möglichkeit, mit Frau Hollmann oder Frau Pfisterer-Weik persönlich zu sprechen, um z.B. einen Beratungstermin zu vereinbaren.

26. Oktober 2017 um 18:00 Uhr
Seminarzentrum D2, Heidelberg

Bergheimer Straße 58 A
Gebäude 4311, Raum 1
Einen Lageplan finden Sie hier.

 

Seminar: Mein Profil – ein ganz anderes Bewerbungstraining

Termin: 5. bis 7. Januar 2018
Ort: Bad Herrenalb
Veranstalter: Studienzentrum für Sehgeschädigte (SZS) des Karlsruher Instituts für Technologie
Zielgruppe: Menschen mit Seheinschränkung

In dem zweitägigen Workshop lernen und üben Teilnehmende mit Seheinschränkung, wie sie sich optimal auf ein Einstellungsgespräch vorbereiten können. Anmeldeschluss ist der 1. Dezember 2017.

Weitere Informationen finden Sie hier: Mein Profil: Informationen und Anmeldung

Infoveranstaltung: Studieren mit einer (nicht-)sichtbaren Behinderung und / oder chronischen Erkrankung

Die Veranstaltung informiert über Themen wie Hochschulwahl, Nachteilsausgleiche bei der Zulassung und während des Studiums, Unterstützungsmöglichkeiten, Finanzierung eines Studiums und "Outing" einer nicht-sichtbaren Behinderung / chronischen Erkrankung.

Termin: 17. Oktober 2017
Ort: Münster
Veranstalter: kombabb-Kompetenzzentrum NRW in Kooperation mit der Irisschule und der Martin-Luther-King-Schule
Zielgruppe: Schüler_innen, Eltern und alle, denen dieses Thema im Beruf begegnet, z.B. Lehrer_innen, Rehaberater_innen der Arbeitsagenturen

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite von kombabb.

SAP Autism at Work

Der Software-Hersteller SAP will mit seinem Programm "Autism at Work" Menschen mit Autismusdiagnosen durch individuelle Lösungen bei dem Unternehmen integrieren. Wer eine Leidenschaft für IT besitzt, kann sich in den Bereichen Software Development, Service und Support, Quality Management und Visual Design bewerben oder eine Initiativbewerbung senden.
Bei Fragen wenden Sie sich per Mail an die Zuständigen bei SAP.

Berufsorientierungs-Seminar für junge Stotternde

Klassische Berufsberatung stößt schnell an ihre Grenzen, wenn es darum geht, die spezifischen und individuellen Möglichkeiten stotternder Menschen herauszuarbeiten. In dem Wochenendseminar für junge Stotternde im Alter von ca. 16 bis 25 Jahren stehen deshalb speziell die Fragen, Bedenken und Ängste der jungen Menschen im Zusammenhang mit der beruflichen Zukunft im Vordergrund. Dabei helfen nicht nur die Fachreferentin für Berufswegeplanung und der Co-Referent aus der jungen Selbsthilfe; die Teilnehmer haben außerdem die Gelegenheit, sich mit anderen Mitgliedern der Stotterer-Selbsthilfe über ihre beruflichen Erfahrungen auszutauschen.

Der Workshop findet in Frankfurt a. M. statt vom 10. bis 12. November 2017, Bewerbungsschluss ist der 11. Oktober.
Die Kosten für Unterkunft und Verpflegung betragen 40 bzw. 60 Euro.
Anmeldung und weitere Informationen unter www.bvss.de/berufsseminare.
 

Booklet "beeinträchtigt studieren ... so geht's"

Das neue Booklet der Studentenwerke informiert Studieninteressierte und Studierende mit Beeinträchtigungen auf 18 kurzen Seiten über ihre Rechte sowie über die Angebote zu ihrer Beratung und Unterstützung. Es ist gedacht als Erstinformation und zur schnellen Orientierung im Thema Studium und Behinderung. Dabei werden wichtige Themen aufgegriffen wie z.B. Beratung, Studieneinstieg, Nachteilsausgleiche, Finanzierung, Barrierefreiheit und Auslandsstudium. Das Booklet kann als Printversion konstenfrei bestelt werden.

http://www.studentenwerke.de/de/content/zur-schnellen-orientierung

 

Inklusives Kommunikationsdesign

Der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband gibt auf seinem Portal leserlich.info Hinweise, wie Kommunikationsdesign barrierefrei gestaltet werden kann. Neben Informationen zu Textgestaltung, Farben und Bildern gibt es auf dem Portal auch einen Schriftgrößen- und einen Kontrastrechner: http://www.dbsv.org/leserlich/

Die Uni Dortmund hat außerdem einen Leitfaden für Hiwis erstellt, wie Studienmaterialien in Großdruck umgesetzt werden können: http://www.zhb.tu-dortmund.de/zhb/dobus/Medienpool/downloads/Grossdruck-Anleitung.pdf

 

„Studium und dann? – Berufseinstieg mit Behinderung oder chronischer Krankheit“

Der DoBuS-Absolvierendentag 2017 richtet sich an Studierende in der Studienabschlussphase sowie an Hochschulabsolventinnen und -absolventen mit einer Behinderung oder chronischen Krankheit und findet am 6. Juli 2017 in der Zeit von 10.00 bis ca. 15:30 Uhr statt.

Vertreterinnen und Vertreter des Arbeitgeberservice Schwerbehinderte Akademiker der Bundesagentur für Arbeit (ZAV), des Integrationsamtes sowie der Bericht einer Berufseinsteigerin mit Beeinträchtigung informieren über Unterstützungsmöglichkeiten und Herausforderungen rund um den Berufseinstieg nach erfolgreichem Studienabschluss.

Anmeldeschluss ist der 18. Juni 2017, weitere Informationen finden Sie unter http://www.zhb.tu-dortmund.de/zhb/dobus/de/home/Kurse_und_Veranstaltungen/Absolvierendentag/index.html

 

Hinweis auf Arbeitsplätze für Menschen mit Autismus-Spektrums-Störung

Das IT-Dienstleistungsunternehmen auticon ist das erste Unternehmen in Deutschland, das ausschließlich Menschen im Autismus-Spektrum als Consultants im IT-Bereich beschäftigt. Das Unternehmen weist in einem Schreiben darauf hin, dass weitere Mitarbeiter für eine Niederlassung in Stuttgart gesucht werden.
Informationen zur Bewerbung finden Sie unter www.auticon.de/unternehmen/faq/

 

Studenten suchen Protagonisten für Film

Drei Studenten der Hochschule Karlsruhe suchen für ihre Semesterarbeit im Studiengang "KulturMediaTechnologie" Protagonisten für einen Dokumentarfilm. Das Thema lautet "Studieren mit körperlicher Behinderung". 

Melden Sie sich bei Interesse bei den Studenten Felix Zink, Felix Klein und Noel Auch unter der Telefonnummer 01522 86 212 07.  

 

Bundesteilhabegesetz - Leistungen für Studierende

Am 23.12.2016 wurde das Bundesteilhabegesetz verabschiedet, mit dem auch die Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderungen neu geregelt wird. Viele Studierende mit Behinderungen finanzieren darüber ihre Studien- und Kommunikationsassistenzen sowie ihre studienbezogenen technischen Hilfsmittel. Das wird auch in Zukunft so sein. Die wesentlichen Neuregelungen, die für Studierende interessant sein können, hat die IBS in einer Handreichung zusammengestellt. Die ausbildungsspezifischen Regelungen treten am 1. Januar 2020 in Kraft.

Handreichung der IBS

Café der Inklusion

Am Dienstag, 2. Mai 2017, 16:00 - 17:30 Uhr im Forum am Park, Poststraße 11, findet ein Austausch zum Thema "Online-Volunteering - digitale Chancen für mehr freiwilliges Engagement von Menschen mit Behinderungen?!" statt. Henning Baden, Projektleiter Inklusion bei der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen wird seine Überlegungen vorstellen, welche freiwilligen Tätigkeiten z. B. durch das Internet bereits möglich sind oder denkbar wären. Gemeinsam mit den Besuchern/-innen des Cafés soll darüber gesprochen werden, wie diese neue Möglichkeiten z.B. für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen oder Sinnesbehinderungen zu bewerten sind. Hat "digitales" Engagement nur Vorteile? Gibt es auch kritische Aspekte? Welche Bedingungen wären nötig, um ein solches Engagement zu fördern?
Eingeladen sind alle Menschen mit oder ohne Behinderungen, die sich für Online-Volunteering interessieren und mit uns darüber ins Gespräch kommen wollen.
Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Stipendium für junge Menschen mit chronischen Erkrankungen

Die Aktion Luftsprung vergibt für das Studienjahr 2017/18 fünf Stipendien mit einer Unterstützungsleistung von bis zu 500 Euro monatlich. Bis zum 31. Mai 2017 können Bewerbungen eingereicht werden. Gefördert werden Kandidaten insbesondere mit der Erbkrankheit Mukoviszidose, entzündlichen Darmerkrankungen (insbesondere Morbus Crohn), Rheumatoide Arthritis, Multiple Sklerose oder junge Menschen mit ähnlich verlaufenden chronischen Erkrankungen, mit hoher Leistungsbereitschaft, Engagement und einem Lebensweg, der nach dem Motto „auf keinen Fall aufgeben!“ verlaufen ist.

Die Förderung für die ausgewählten Stipendiaten beginnt ab dem 1.10.2017 für ein Jahr, eine Wiederbewerbung ist möglich. Weitere Informationen finden Sie unter aktion-luftsprung.de/luftsprung-campus/stipendium/

 

bmb-Pflanzaktion

Der Beirat für Menschen mit Behinderung (bmb) veranstaltet im Rahmen des  Europäischen Protesttags zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen (5. Mai) eine Pflanzaktion, um die Stadt bunter zu gestalten. Ein Vortreffen hierzu findet am Dienstag, 04. April 2017 um 17:00 Uhr  im Raum 1.7 in der Alten Eppelheimer Straße 38 in Bergheim statt. Um Rückmeldung bis zum 30.03. wird gebeten. Weitere Informationen erhalten Sie von

Martina Götz
bmb-Projektbüro beim VbI e.V.
Alte Eppelheimer Str. 38
69115 Heidelberg
Telefon: 06221 97 03 34

 

Dialogphase und Tagung "Studentische Auslandsmobilität erhöhen"

Der DAAD (Deutscher Akademischer Austauschdienst) organisiert im Rahmen seiner Kampagne „studieren weltweit – erlebe es!“ dieses Jahr eine Tagung mit vorangehender Online-Dialogphase unter dem Titel „Studentische Auslandsmobilität erhöhen! – Soziale Diversität und Lehramt als Herausforderung und Chance“, die unter anderem Studierende mit Beeinträchtigung in den Fokus nehmen möchte.

Die Tagung findet am am 19. und 20. Juni 2017 in Essen statt. Die Teilnehmer*innen sollten aktuell an einer deutschen Hochschule eingeschrieben sein. Die Kosten werden vom DAAD getragen (Hotelunterkunft) bzw. zurückerstattet (Hin- und Rückfahrt). Für im Vorfeld angegebene, behinderungsbedingte Assistenzen oder Vorkehrungen soll nach Möglichkeit ebenso gesorgt werden.

Studierende, die einen Auslandsaufenthalt erfolgreich organisiert und absolviert haben, oder auch Studierende, die gerne ins Ausland gegangen wären, aber dieses Vorhaben nicht in die Realität umsetzen konnten, können sich gerne im Vorfeld bei Andreas Hanka (andreas.hanka@stura.uni-freiburg.de) melden.

Mehr Informationen zur Tagung finden Sie auf der Homepage https://www.studieren-weltweit.de/diskutiere-mit/. Auf dieser Seite  sind auch alle Interessierten herzlich eingeladen, vom 03.04. bis 19.05. im Rahmen der Online-Dialogphase ihre Geschichte und Erfahrungen zu teilen und ihre Meinung zu artikulieren. Die Ergebnisse dieser vorangehenden Phase sollen auch Eingang in die Diskussionen auf der Tagung finden.

 

IBS-Seminar: Berufseinstieg mit Behinderungen und chronischen Krankheiten

Die Informations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung (IBS) ist das bundesweite Kompetenzzentrum zum Thema "Studium und Behinderung". Das Seminar richtet sich an Studierende sowie Hochschulabsolvent*innen mit gesundheitlicher Beeinträchtigung und findet vom 8. bis 11. August 2017 in Köln statt. Die Teilnehmenden erhalten ein persönliches Feedback zu den von ihnen eingereichten Bewerbungsmappen wie auch zu den simulierten Bewerbungsgesprächen. Ergänzend zu den Informationen zu den Bewerbungsverfahren informieren Vertreter*innen der Bundesagentur für Arbeit über Unterstützungsmöglichkeiten bei Arbeitssuche und Jobeinstieg. Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten des Studentenwerks.

 

Veranstaltungen der Stadt Heidelberg anlässlich des Protesttages für Menschen mit Behinderungen

Die Stadt Heidelberg veranstaltet zwei Fachvorträge:
1. Fachvortrag: Krankheitsbewältigung bei chronischer Erkrankung und Behinderung. Referentin: Heike Meissner, Leitende Neuropsychologin, Neurologisches Rehabilitationszentrum Quellenhof Bad Wildbad
2. Fachvortrag: Hinkommen – reinkommen – klarkommen. Referentin: Anja Schwarz, Dipl. Sozialpädagogin (FH), Wohnberatungsstelle, DRK Kreisverband Stuttgart e. V.
Die beiden Vorträge finden am Freitag, 5. Mai 2017, 18 bis 21 Uhr, in der Stadtbücherei (Hilde-Domin-Saal, 1. Obergeschoss, Poststraße 15) statt.
Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite der Stadt.

 

Befragung zu Erasmus mit Handicap

Das Erasmus Student Network ist eine interdisziplinäre Studentenorganisation und setzt sich für die Mobilität von Studierenden ein. Eines der größten Projekte von ESN International ist der sogenannte ESNsurvey - eine Studie, die jedes Jahr einen anderen Schwerpunkt hat. Der diesjährige ESNsurvey richtet sich an Studierende mit Behinderung. Hierzu werden Studierende gesucht, die entweder bereits ein Studium/Semester im Ausland absolviert haben oder (noch) nicht im Ausland studiert haben. Das Ziel der Studie ist es, die Herausforderungen und Probleme vor und während eines Auslandsstudiums zu ermitteln und Lösungsansätze zu formulieren. Wenn Sie an der Befragung teilnehmen wollen, finden Sie unter folgendem Link weitere Informationen: www.esn.org/esnsurvey2017

 

Kleidung für Menschen mit Handicap

Das Team "Clothing the Gap" der Studenteninitiative Enactus e. V. der Universität Mannheim arbeitet an einem Projekt, Kleidung für Menschen mit Handicap herzustellen. Ziel ist, funktionale, modische und gleichzeitig bezahlbare Kleidung anzubieten, die auf individuelle Wünsche zugeschnitten ist. Das erste Kleidungsstück soll eine Hose für Rollstuhlfahrer werden, an deren Prototyp das Team gerade arbeitet. Die Studierenden bitten Rollstuhlfahrer, die Lust auf eine Kooperation haben, sich bei ihnen zu melden. Ansprechpartnerin ist Sina Heubel (sina.heubel@unimannheim.enactus.de). Weitere Informationen finden Sie unter unimannheim.enactus.de

 

Seminar "Berufseinstieg"

Die Informations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung (IBS) des Deutschen Studentenwerks lädt zum Seminar „Berufseinstieg mit Behinderungen und chronischen Krankheiten“ vom 8. bis 11. August 2017 nach Köln ein. Das Seminar richtet sich an Studierende sowie Hochschulabsolventinnen und Hochschulabsolventen mit Beeinträchtigungen.

Alle Informationen finden Sie auch unter https://www.studentenwerke.de/de/content/seminar-berufseinstieg-mit-behinderungen-und-chronischen-krankheiten. Wenn Sie inhaltliche Fragen zu diesem Seminar haben, wenden Sie sich bitte an Frau Jonas (Tel.: 030/ 29 77 27 61, Mail: ursula.jonas@studentenwerke.de), bei organisatorischen Fragen wenden Sie sich bitte an Frau Adam (Tel.: 030/ 29 77 27 57, Mail: elisabeth.adam@studentenwerke.de).

 

Neue Selbsthilfegruppen

In der Selbsthilfegruppe für Menschen mit Arbeitsproblemen treffen sich Anonyme Arbeitssüchtige (AAS): eine Gemeinschaft von Menschen, die miteinander ihre Erfahrungen, Kraft und Hoffnung teilen, um ihr gemeinsames Problem zu lösen und einander bei der Genesung von Arbeitsproblemen zu helfen. Dazu gehören nicht nur die Arbeitssucht, also das Zuvielarbeiten oder der Perfektionismus auf Kosten derLebensqualität und Gesundheit, sondern auch die Arbeitsvermeidung, also das zwanghafte Nichtarbeiten oder das Aufschieben von Arbeit.

Die Selbsthilfegruppe Gewaltfreie Kommunikation (GFK) bietet eine Möglichkeit, bewusster zu kommunizieren. Diese Art der Kommunikation soll in einem geschützten, vertraulichen Rahmen anhand von Themen aus dem Leben durch Nachstellen in Rollenspielen und mit anderen Methoden geübt werden. Das Buch von Marschall Rosenberg "Gewaltfreie Kommunikation" sollte vorher oder im Laufe des Prozesses gelesen werden, Vorkenntnisse sind jedoch nicht unbedingt notwendig.


Interessierte melden sich bitte beim Heidelberger Selbsthilfebüro unter:
Tel. 06221-18 42 90
E-Mail: info@selbsthilfe-heidelberg.de

 

Bundeskonkress Legasthenie und Dyskalkulie

Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie veranstaltet in Kooperation mit der Universität Würzburg den 19. Bundeskongress 2017 vom 17. bis 19. März 2017. Der Kongress steht unter dem Thema: „Erkennen, fördern und fordern: Neue Erkenntnisse zur Legasthenie und Dyskalkulie“.
Das  Fort- und Weiterbildungsprogramm präsentiert aktuelle Ergebnisse und Methoden zur Diagnostik und Förderung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Problemen beim Lesen, Rechtschreiben und Rechnen. Schwerpunkt der Vorträge sind neue Testverfahren, bewährte und neue Förderkonzepte, die schulisch und außerschulisch eingesetzt werden können, sowie die aktuellen Leitlinien zur Diagnostik und Behandlung bei einer Lese-Rechtschreibstörung und einer Rechenstörung.
Weitere Informationen finden Sie unter http://www.bvl-legasthenie.de/bundesverband/bundeskongress.html

Improvisationstheater für Frauen mit und ohne Behinderung

Das BiBez bietet am 14. Januar 2017 von 10:00 – 16:00 Uhr einen Workshop "Improvisationstheater" in der Volkshochschule an. Die Methoden des Improtheaters zeigen verschiedene Wege der Bewegung. Das Spiel gepaart mit Neugierde und Offenheit ist ein gutes Mittel gegen Schüchternheit und Blockaden.
Die Teilnahmekosten betragen 33,60 Euro. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Homepage des BiBez unter www.bibez.de. Um Voranmeldung bei der Volkshochschule wird gebeten.

Studierendenbefragung „beeinträchtigt studieren – best2“ 

Ab Ende November werden an über 150 Hochschulen Studierende mit Behinderungen und chronischen Krankheiten zum zweiten Mal nach 2011 ausführlich zu ihrer Studiensituation befragt. Zur Zielgruppe gehören insbesondere Studierende mit Sinnes- und Bewegungs-Beeinträchtigungen, mit chronischen bzw. länger andauernden psychischen und körperlichen Erkrankungen, auch Studierende mit Teilleistungsstörungen (z.B. Legasthenie) und Autismus.

Das Deutsche Studentenwerk und das Deutsche Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung  wollen wissen: Unter welchen Voraussetzungen gelingt ein Studium mit Beeinträchtigungen? Was behindert ein erfolgreiches Studium? Welche Beratungs- und Unterstützungsangebote für Studierende mit Beeinträchtigungen haben sich bewährt? Wie gut funktionieren Nachteilsausgleiche?

Das Ausfüllen des Online-Fragebogens dauert in der Regel eine halbe Stunde. Anonymität und Datenschutz sind gesichert. Die Befragung startet am 21. November 2016. Im Frühjahr 2018 werden die Ergebnisse veröffentlicht.

best2 ist ein gemeinsames Projekt von Deutschem Studentenwerk (DSW), vertreten durch die Informations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung, und Deutschem Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) in Kooperation mit dem Institut für Höhere Studien (IHS) Wien. Die Studie wird durch das Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung (BMBF) gefördert.

Mehr Informationen unter www.best-umfrage.de
FAQ: www.best-umfrage.de/best2-ablauf-faq/

Neue Selsthilfegruppe "Zwang"

Zwangsgedanken sind wiederholt auftretende und andauernde Gedanken, Impulse oder Vorstelllungen, die als sinnlos und störend empfunden werden und mit einem großen Leidensdruck verbunden sind. Die Betroffenen versuchen meist vergeblich, sich gegen die immer wieder in der gleichen Weise ablaufenden Gedanken zu wehren.

Eine Selbsthilfegruppe trägt durch den gegenseitigen Austausch der Betroffenen zu einer besseren Akzeptanz der krankheitsbedingten Lebenssituation bei und wirkt darüber hinaus einer sozialen Isolierung entgegen.

Das erste Treffen wird Mitte November 2016 stattfinden. Interessierte können sich an das Heidelberger Selbsthilfebüro wenden:
Tel.: 06221/184290,
E-Mail: info@selbsthilfe-heidelberg.de

 

Infoveranstaltung "Studieren mit gesundheitlicher Beeinträchtigung"

Im Wintersemester bieten wir wieder eine Informationsveranstaltung an. Dort erhalten Sie grundlegende Informationen zu Themen wie Nachteilsausgleiche, Sozialberatung oder Studienfinanzierung. Im Anschluss an die Veranstaltung besteht die Möglichkeit, mit Frau  Münz oder Frau Hollmann persönlich zu sprechen, um z.B. einen Beratungstermin zu vereinbaren.

20. Oktober 2016 um 17:00 Uhr
Seminarzentrum D2, Heidelberg

Bergheimer Straße 58 A
Gebäude 4311
Einen Lageplan finden Sie hier.

 

Bundesteilhabegesetz und Nationaler Aktionsplan 2.0

Das Bundeskabinett hat mit dem Bundesteilhabegesetz und dem Nationalen Aktionsplan 2.0 zwei behindertenpolitische Vorhaben beschlossen. Damit soll die Inklusion in Deutschland weiter vorangetrieben und den Menschen mit Behinderungen mehr Selbstbestimmung und Teilhabe ermöglicht werden. 

Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

 

Veranstaltung des bmb: Arbeitsmarktpolitik für Menschen mit Behinderungen und deren Umsetzung

Der bmb, Beirat für Menschen mit Behinderung, lädt zu seiner Veranstaltung im Rahmen der Aktionswoche "Genug für Alle" ein:

Donnerstag, 20. Oktober 2016, 18:30 Uhr bis ca. 20:00 Uhr
im Forum am Park, Poststraße 11, 69115 Heidelberg-Bergheim

Genug Arbeit für alle. Stimmt das? Ist das auch für Menschen mit Behinderungen so? Karl-Friedrich Ernst ist Leiter vom Integrationsamt des KVJS - Kommunalverband für Jugend und Soziales und spricht über das Thema Arbeit für Menschen mit Behinderungen. Wie viele Menschen mit Behinderungen haben in Heidelberg oder im Rhein-Neckar-Kreis überhaupt eine Arbeitsstelle? Gibt es ausreichend Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderungen außerhalb einer Werkstatt? Diese und andere Fragen sollen besprochen werden.

 

Neues BiBez-Programm Oktober bis Dezember 2016

 

Das Bildungs- und Beratungszentrum "BiBeZ" bietet Veranstaltungen zur Förderung und Integration behinderter bzw. chronisch erkrankter Frauen an. Folgende Workshops finden zwischen Oktober und Dezember im Seniorenzentrum Neuenheim bzw. im Lutherzentrum statt:

29.10., 11-17 Uhr                   "Wie wir besser mit Gefühlen umgehen"

17.12., 10-16 Uhr                   "Gewaltfreie Kommunikation"

15. und 16.10.                        "Upcycling Workshop für Frauen"

18.10., 19:30-21:30 Uhr        "Ausgrenzung und Diskriminierung"

23. 10., 11-14 Uhr                   BiBez-Brunch: vegetarisch, vegan, regional

 

Fragen zum BiBeZ, den Angeboten oder zu Ihrer Anmeldung richten Sie bitte an das BiBeZ-Team:

susanne.voelker@bibez.de
Telefon: 06221-586779.

Ausführliche  Informationen zu den Angeboten erhalten Sie außerdem auf www.bibez.de

 

Berufsorientierungs-Workshop für junge Stotternde

Die Bundesvereinigung Stottern & Selbsthilfe e.V. bietet vom Freitag, 11. November 2016 bis Sonntag, 13. November 2016 in Bochum einen  Workshop für junge Stotternde zwischen 16 und 25 Jahren an.
Der Schwerpunkt des Workshops liegt bei den Themen Berufswahl und Berufsorientierung.
Der Anmeldeschluss wurde auf den 15. Oktober 2016 verlängert. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter www.bvss.de/berufsseminare

 

Fortbildung für Assistenzen sehbehinderter Menschen

Die Stiftung für blinde und sehbehinderte Menschen in Stuttgart bietet zum nächsten Wintersemester eine kostenpflichtige Fortbildung für Assistenzen an. Inhalt der Fortbildung soll die Schulung in Programmen und Techniken sein, die blinde Studierende ihren Assistenzen nicht vermitteln können. Bewerbungsschluss ist der 10.09.2016. Weitere Informationen finden Sie unter:

http://www.nikolauspflege.de/no_cache/meta/seminare/seminaruebersicht/seminar/detail/basisschulung-fuer-assistenzen-blinder-studierender/

 

Orientierungstage Rhein-Neckar – Informationsveranstaltung „Studieren mit gesundheitlicher Beeinträchtigung“

Vom 15. bis 29. April 2016 findet an der Universität Heidelberg in Kooperation mit der Universität Mannheim und der Agentur für Arbeit ein umfangreiches Informationsprogramm zur Studienorientierung statt.

Im Rahmen dieser Veranstaltung bieten wir eine Informationsveranstaltung „Studieren mit gesundheitlicher Beeinträchtigung“ an. Sie wird grundlegende Informationen zu Themen wie Nachteilsausgleiche, Sozialberatung oder Studienfinanzierung geben. Im Anschluss an die Veranstaltung besteht die Möglichkeit, mit Anja Münz oder Dania Hollmann persönlich zu sprechen, um z.B. einen Beratungstermin zu vereinbaren.

21. April 2016 um 17:00 Uhr
Neue Universität, Heidelberg

Grabengasse 3-5, Hörsaal 4a (EG)
rollstuhlgerechter Eingang über Grabengasse 3

 

Inklusions-Atlas Heidelberg

Ein wichtiger Aspekt von Inklusion ist die Möglichkeit zur gemeinsamen Freizeitgestaltung von Menschen mit und ohne Behinderungen. Um die oft aufwändige und zeitintensive Suche zu erleichtern hat der  VbI e.V.  in einem  gemeinsamen Projekt mit der Stadt Heidelberg  den „Inklusions-Atlas“ erstellt, der seit Oktober 2015 online ist:  www.heidelberg.de/inklusionsatlas.

Frühjahrsprogramm BiBeZ

Das BiBeZ - Ganzheitliches Bildungs- und Beratungszentrum zur Förderung und Integration behinderter/ chronisch erkrankter Frauen und Mädchen e.V. - weist auf das Frühjahrsprogramm 2016 hin.

Unter anderem gibt es einen künstlerisch-kreativen Workshop, autogenes Training, Selbstbehauptung und Selbstverteidigung und eine Plattform zum Austausch und zur Vernetzung für junge Frauen.

Fragen zum BiBeZ, den Angeboten oder zu Ihrer Anmeldung richten Sie bitte an das BiBeZ-Team:

susanne.voelker@bibez.de
Telefon: 06221-586779.

Ausführliche  Informationen zu den Angeboten erhalten Sie außerdem auf www.bibez.de

 

Seminar "Berufseinstieg mit Behinderungen und chronischen Krankheiten" des Deutschen Studentenwerks

 

Die Informations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung (IBS) des Deutschen Studentenwerks lädt zum Seminar „Berufseinstieg mit Behinderungen und chronischen Krankheiten“ für Studierende sowie Hochschulabsolventinnen und Hochschulabsolventen vom 16.-19. August 2016 nach Köln ein.

Unterkunft, Verpflegung und Anfahrt sind für Teilnehmer*innen ohne Erwerbseinkommen kostenlos.

Anmeldeschluss ist der 30. Juni 2016.

Das Einladungsschreiben sowie weitere Informationen und das Programm entnehmen Sie bitte den Anlagen. Alle Informationen finden Sie auch unter https://www.studentenwerke.de/de/content/seminar-berufseinstieg-mit-behinderungen-und-chronischen-krankheiten.


Neuauflage: Mentoring-Programm für Studentinnen mit Behinderung


Mit dem bundesweit ersten Mentoring-Programm für Studentinnen mit Behinderung bietet der Hildegardis-Verein Frauen eine Förderchance durch individuelle Begleitung. Jede Teilnehmerin wird ein Jahr lang von einer berufserfahrenen Persönlichkeit begleitet und beraten und kann in Praktikatagen viel von der/dem Mentor/in lernen.

Näheres zu Programm und Bewerbung hier.


Gestärkt. Selbstbewusst. Gut informiert.
Selbsthilfegruppe für Studierende mit psychischen Belastungen


Wer im Laufe des Studiums mit psychischen Problemen zu kämpfen hat, fühlt sich damit an der Uni häufig sehr allein. Die meisten anderen scheinen ihr Studium und ihr Leben mühelos im Griff zu haben, man selbst will nicht er einzige sein, der es "nicht auf die Reihe kriegt" und verschweigt die eigenen Schwierigkeiten lieber.

Eine Selbsthilfegruppe ist im Gegensatz dazu ein Ort, an dem Sie sich über Probleme, Erfahrungen und mögliche Lösungsstrategien austauschen können - mit Menschen, die in einer ähnlichen Situation sind.

In der Selbsthilfegruppe kann es um Themen gehen wie:

Unsicherheit in sozialen Situationen, Strukturierungsprobleme im Alltag, Entscheidungsschwierigkeiten, Probleme im persönlichen/familiären Umfeld, Motivations- und Konzetnrationsschwierigkeiten, Angst vor Prüfungssituationen (Referate, Hausarbeiten, mündliche oder schriftliche Prüfungen), mögliche Entlastungen wie z. B. Sudienzeitverlängerung oder Teilzeitstudium etc.

Das Selbsthilfebüro Heidelberg vermittelt den Kontakt zu Gruppen, die sich zu verschiedenen Themen treffen.

Bei Interesse und für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Heidelberg Selbsthilfebüro
Tel: 06221 - 18 42 90
info@selbsthilfe-heidelberg.de

 


Deutschlandstipendium berücksichtigt Studierende mit Behinderung


Ab dem Sommersemester 2011 können sich Studierende für das sogenannte Deutschlandstipendium bewerben. Das Stipendium beträgt 300 Euro im Monat. Neben Leistung und Begabung berücksichtigen die Vergabekriterien auch „besondere persönliche oder familiäre Umstände wie Krankheiten oder Behinderungen…". Die Förderkriterien werden im Rahmen eines Auswahlverfahrens geprüft, das im Einzelnen durch die Hochschulen festgelegt und bekannt gemacht wird.
Hier der Link zur Homepage „Deutschland-Stipendium“.


www.wheelmap.org


Diese Seite bietet Informationen zur Rollstuhlzugänglichkeit von Bars, Kinos, Ärzten, öffentlichen Einrichtungen,... in verschiedenen Städten weltweit. Einfach den gewünschten Ort eingeben und sich die Ergebnisse anzeigen lassen.


Veranstaltungen des BiBeZ


Wir möchten Sie gerne auf die Veranstaltungen des BiBeZ hier in Heidelberg hinweisen. Es gibt jede Menge Seminare, Workshops und Treffen zum Thema Frauen und Handicap!
Zur Homepage.

 

DVBS-Seminare
Generell hinweisen möchten wir auf die Seminare des DVBS 2011. Es sind wieder jede Menge interessanter Themen darunter - es dürfte also für jeden was dabei sein!
Zur Homepage mit den näheren Infos geht es hier.

 

Radio 4 Handicaps
R4H - das Radio für barrierefreie Köpfe, wird organisiert und geführt unter ehrenamtlicher Redaktionsleitung und Projekt-Koordination durch den Health-Media g.e. V. und ist seit 2003 "on air".
Programmpunkte sind u.a. Interviews mit Athleten und Politikern, Vereinsvorständen, aktuelle Nachrichten aus dem (Behinderten-)Sport und Live-Berichte aus  kooperierenden Stadien.
Hier geht es zur Homepage.

 

BHSA-Führer 4. Auflage
Den BHSA-Studienführer für hörbehinderte Studenten gibt es in der aktualisierten 4. Auflage.
Das ausführliche Inhaltsverzeichnis finden Sie hier.
 

 

 

E-Mail: Seitenbearbeiter
Letzte Änderung: 16.10.2017