english
Zwei neue Graduiertenkollegs: DFG-Förderung für die Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses weiter
Ein neuer Werkzeugkasten: Lehr-Leitfaden von Petra Eggensperger und Dorothea Kaufmann weiter
Viele neue Mitstreiter: Heidelberger Geoinformatiker haben eine Klimaschutzkarte aufgelegt weiter
Blätterwald
Forschungsmagazin „Ruperto Carola“ in der elften Ausgabe weiter

 

Der Newsletter des Gleichstellungsbüros (pdf) weiter

 

DSW-Journal thematisiert auch das duale Studium (pdf) weiter

 

Um den südlichen Kontinent geht es im DAAD-LETTER (pdf) weiter

 

„einblick“ in die aktuelle Forschung aus dem DKFZ (pdf) weiter

 

Kommunikation ist Thema im NCT-Magazin „Connect“ (pdf) weiter

 

Karriere
HGGS an internationalem Verbundvorhaben beteiligt weiter

 

Aktuelles vom Career Service weiter

 

Absolventen der Ruperto Carola laut Ranking bei Arbeitgebern gefragt weiter

 

Viel los in den Ferien beim Arbeitskreis des „StuRa“ weiter

 

Beratung durchs Hochschulteam der Agentur für Arbeit weiter

 

Ausschreibung des SETAC GLB Nachwuchs-Förderpreises weiter

 

Publikation des CHE zum Teilzeit-Studium in Deutschland weiter

 

Studierende aus Akademiker-Familien kellnern weniger weiter

 

Frauen vom wissenschaftlichen Umfeld weniger gefördert (pdf) weiter

 

Welchen Einfluss haben Geschlecht und Bildungsherkunft? weiter

 

Podcasts
SWR1 hat sich hier umgehört weiter

 

Prof. Ekkehard Felder: Wie Sprache unser Denken lenkt weiter

 

Deutschlandfunk-Reportage mit Prof. Harald Dreßing vom ZI weiter

 

Prof. Karlheinz Meier vom VW-Google-Projekt beeindruckt (mp3) weiter

 

Prof. Fred Hamprecht bedient sich intelligenter Bildanalyse (mp3) weiter

 

Dem Bewegungsmangel tritt Prof. Klaus Roth entgegen (mp3) weiter

 

Roboterchirurgie setzen Ärzte wie Prof. Beat Müller ein (mp3) weiter

 

Prof. Thomas Strowitzki über die Kinderwunschambulanz (mp3) weiter

 

Aus den Instituten & Fakultäten
Schwangere für Eltern-Kind-Studie der Psychologie gesucht weiter

 

Angebot für Männer mit Internet- und Computerspielsucht (pdf) weiter

 

MRT-Studie am Zentralinstitut zu kulturellen Unterschieden (pdf) weiter

 

Probandenaufruf von ZI/ZPM (pdf) weiter

 

Fachbereiche schneiden im neuen QS-Ranking hervorragend ab weiter

 

DZHW hat das Jura-Studium unter die Lupe genommen (pdf) weiter

 

Jahresprogramm der „Grand Rounds“ in Mannheim (pdf) weiter

 

Innovationsfonds fördert Projekt PART-CHILD am MIPH weiter

 

Klinikum und Medizinische Fakultät Heidelberg modernisieren ihr CD weiter

 

Anita- und Friedrich-Reutner-Preis der Heidelberger Medizin weiter

 

Neuigkeiten aus der Medizin
Gitterzellen vermessen Distanzen und sorgen für „Weg-Integration“ weiter

 

Zahl adipöser Heranwachsender in nur 40 Jahren verzehnfacht weiter

 

Ergebnisse der Längsschnittstudie des Erwachsenenalters weiter

 

Computer-Vision-Verfahren verbessert Schlaganfalltherapie weiter

 

Bislang nicht erkannter Signalweg bestimmt über Herzschwäche weiter

 

Neue Einblicke in die Entstehung des vaskulären Systems weiter

 

Ansatzpunkt für ein Mittel gegen die Biowaffe gefunden weiter

 

In den USA zugelassenes Medikament bringt nichts weiter

 

Brustkrebsrisiko erhöhende Erbgutvarianten identifiziert weiter

 

Computermodell weist den Weg zu effektiven Kombinationstherapien weiter

 

Krieg & Frieden
HIIK hat das neueste Konflikt-Barometer veröffentlicht (pdf) weiter

 

Journal@RupertoCarola
Ausgabe 1/18 vom 29. Januar 2018
Redaktion
Archiv
Veranstaltungskalender

Montag, 18.06.2018

16:00
Uhr

Prof. Dr. Angelika Malinar, Universität Zürich, Asien-Orient-Institut

16:15
Uhr

Tomio Sakamoto, stellvertretender Generalkonsul, Japanisches Generalkonsulat, München

19:15
Uhr

Maxim Biller, Autor
weiter Zum Veranstaltungskalender
Angerichtet
Was es heute zu essen gibt ... weiter

 

Anlaufstelle
Verwaltung und Beratung für Studierende an einem Ort weiter

 

Termine & Tipps
Stipendien-Informationsabend weiter

 

Seit Jahresbeginn auch Mutterschutz für Studentinnen weiter

 

Sicherheitslücken in Prozessoren weiter

 

„Überlebensstrategien“ als neues Format im Karlstorbahnhof weiter

 

Neue Veranstaltungsreihe (pdf) weiter

 

„Sammlung des Monats“ in der
UB-Zweigstelle im Feld weiter

 

Ausstellung im Universitätsarchiv über den Kinderarzt Ernst Moro weiter

 

Unbekanntes aus der Sammlung Prinzhorn zu entdecken weiter

 

Tipps zum Skifahren von der Heidelberger Sportmedizin weiter

 

Spitzensport-Stipendium der Metropolregion Rhein-Neckar weiter

 

Internationales
Aktuelle Programme der Ruperto Carola fürs Auslandsstudium weiter

 

Baden-Württemberg-Stipendium ausgeschrieben (pdf) weiter

 

Sommeruniversität in der malerischen Moulin d'Andé (pdf) weiter

 

Internationale Wochen gegen Rassismus in Heidelberg weiter

 

Antidiskriminierungsnetzwerk stellt sich nach Gründung vor weiter

 

Die Einbürgerungszahlen steigen weiter

 

Ausstellungsprojekt zur Architektur in Santiago de Chile gestartet weiter

 

Polens Wissenschaftssystem soll wettbewerbsfähiger werden weiter

 

Ahmadreza Djalali im Iran weiter von Todesstrafe bedroht weiter

 

Deutsch-französischer Verbund zur Photovoltaik-Forschung weiter

 

Aus der Forschung
BMBF fördert innovative technische Plattform mit 1,3 Millionen Euro weiter

 

Bildanalyseverfahren verfolgt Zellbewegungen automatisch weiter

 

Ansammlung intakter ultra-diffuser Sternensysteme entdeckt weiter

 

Kontrolle der Geschwindigkeit bei der Proteinsynthese weiter

 

Analyse bakterieller Riboschalter weiter

 

TOR-Protein reguliert Zellwachstum bei Pflanze und Tier weiter

 

Vielversprechende neue radio-pharmazeutische Tracer im Visier weiter

 

Förderung der Deutschen Krebshilfe für neurologisches Verbundprojekt weiter

 

Ursprung und Evolution erforscht weiter

 

Eine Million Euro für schonende Methode in der Geburtshilfe weiter

 

Blick zurück
Auszubildende der Ruperto Carola mit eigenem Weihnachtsmarkt weiter

 

Comedy-Star spendete dem Klinikum „Herzschlag-Matratzen“ weiter

 

Klinikum Heidelberg hatte ins NCT zum Neujahrsempfang geladen weiter

 

Jahresempfang des DKFZ mit Moderator Claus Kleber weiter

 

Anklage gegen ehemaligen UMM-Geschäftsführer erhoben weiter

 

Novelle des Landeshochschul-gesetzes verabschiedet weiter

 

HRK und KMK wollen Erhalt und Entwicklung fördern weiter

 

German U15 im Dialog zur Zukunft der universitären Lehre weiter

 

Mitbewerberin der Alumna startete ins Astronautinnen-Training weiter

 

Als Rektor Fundament des heutigen Universitäts-Profils gelegt weiter

 

Im Studium:

Den Fidschis steht das Wasser bis zum Hals

Teilnehmer Klimakonferenz

Im Zuge eines interdisziplinären Seminars am Heidelberg Center for the Environment (HCE) der Ruperto Carola haben 17 Studentinnen und Studenten (Foto: privat) gemeinsam mit Experten aus der Klimaphysik wie Dr. Sanam Vardag, Geschäftsführerin des HCE, Prof. Dr. Anja Senz aus der Sinologie und Dr. Jürgen Giegrich vom Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg an der 23. Weltklimakonferenz (COP 23) in Bonn teilgenommen, um selbst gewählte Forschungsfragen zu untersuchen. Der Besuch der internationalen Großveranstaltung Ende vergangenen Jahres war nach eigenem Bekunden für die Studierenden das „Highlight“ des Wintersemesters. Hier ihr Bericht:

„Während in der sogenannten Bula-Zone Delegierte aus 195 Staaten über die Erarbeitung eines Regelwerks zur Einhaltung des Paris Agreements rangen, konnten wir erleben, wie in der Bonn-Zone Regierungsvertreter, Nichtregierungsorganisationen und Wissenschaftler etwa darüber debattierten, auf welchen Wegen das Zwei-Grad-Ziel erreicht werden könnte. Aus unterschiedlichen Perspektiven wurden dort an Thementagen und in Diskussionsforen, Vorträgen und Workshops zahlreiche Problemfragen und Lösungsansätze erörtert. So haben wir uns damit beschäftigt, welche Rolle der angekündigte Austritt der USA aus dem Paris Agreement auf die weltweiten Klimaschutz-Ambitionen haben wird. weiter


Im Interview:

Gender-Controlling über die gesamte Breite

Von Jana Gutendorf

Prof. Katja Patzel-Mattern

Positionswechsel: Zum laufenden Wintersemester hat Prof. Dr. Katja Patzel-Mattern (Foto: Tobias Schwerdt) das Amt der Gleichstellungsbeauftragten an der Universität Heidelberg von Prof. Dr. Jadranka Gvozdanovic übernommen; zuvor war sie bereits sechs Jahre lang als Gleichstellungsbeauftragte an der Philosophischen Fakultät tätig. Katja Patzel-Mattern studierte Neuere und Neueste Geschichte, Publizistik und Politikwissenschaften an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und der Universität Barcelona. 1998 wurde sie mit einer Studie zur Theorie der Erinnerung und Erinnerungskultur in Münster promoviert. Die Habilitation folgte 2007 an der Universität Konstanz zur industriellen Psychotechnik in der Weimarer Republik. Seit Mai 2009 lehrt und forscht Katja Patzel-Mattern als Professorin für Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Ruperto Carola. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in der Unternehmens-, der Wissenschafts- sowie der Geschlechter- und Körpergeschichte, in der Krisen- und Kommunikationsforschung und in der Geschichte von Gedächtnis und Erinnerung. Im Interview gibt sie Auskunft über Aufgaben, Erfolge und Perspektiven ihres neuen Amtes:

Frau Patzel-Mattern, vor 30 Jahren wurde das Gleichstellungsbüro an der Universität Heidelberg eingerichtet. Was hat sich seitdem verändert? weiter


english
Im Klinikum:

Weiße Wundheiler im Teebeutel

Larven

Dieser große „Teebeutel“ hat es in sich und dürfte manchem einen kleinen Ekelschauer über den Rücken jagen (Foto: Universitätsklinikum Heidelberg), denn er enthält 50 bis 300 Larven der Goldfliege (Lucilia sericata), einer Fliegenart, die ausschließlich abgestorbenes Gewebe frisst. Auf eine chronische, offene Wunde gelegt, geben die Larven durch ein feines Netz ein Sekret ab, das totes Gewebe verflüssigt. Dieses wird anschließend von den Tieren aufgesaugt. Dr. Mona Bidier, Fachärztin an der Hautklinik des Heidelberger Universitätsklinikums, sieht mehrere Vorteile in dieser Methode: „Das Verfahren ist weniger schmerzhaft als chirurgische Eingriffe – und es ist besonders geeignet bei Wunden, die von multiresistenten Keimen besiedelt sind, denn das Verdauungssekret der Larven reduziert die Keimbelastung.“ Einziger Nachteil der Therapie: „Man muss etwas mehr Geduld haben; es dauert circa vier bis zwölf Tage, bis deutliche Erfolge zu sehen sind.“

Für Patienten ist die Larventherapie zunächst etwas gewöhnungsbedürftig. Und sie haben vor allem zwei Befürchtungen: Tut das weh? Und können sich die Larven in der Wunde vermehren? „Es kann etwas kribbeln“, beruhigt Mona Bidier, weswegen Patienten auf Wunsch zusätzlich ein Schmerzmittel bekommen. Eine Vermehrung der Tiere ist ausgeschlossen, denn dazu müssten sich die Larven verpuppen und zu ausgewachsenen Fliegen entwickeln. Nach maximal vier Tagen sind die Larven bis zu zwölf Millimeter groß – ein Behandlungszyklus gilt als abgeschlossen und die kleinen Helfer werden bei Bedarf durch einen Beutel mit neuen, hungrigen Nachfolgern ersetzt. Keinesfalls reicht die Zeit zur Verpuppung oder gar zur Fortpflanzung. weiter


english
Im Sonnensystem:

Kohlenstoff-Überdosis verdampft

Protosonnensystem

Das Element Kohlenstoff und seine Verbindungen bilden die Grundlage des irdischen Lebens. Dass die Erde eine für das Leben und die Evolution offensichtlich optimale Zufuhr an Kohlenstoff erhielt, gründet in kurzzeitigen Aufheizprozessen im solaren Urnebel vor der Entstehung der Planeten unseres Sonnensystems (Grafik: NASA/JPL-Caltech), so ein von Wissenschaftlern der Universität Heidelberg entwickeltes Modell zur Kohlenstoffchemie. Die Forschungen von Prof. Dr. Hans-Peter Gail vom Zentrum für Astronomie und Prof. Dr. Mario Trieloff vom Klaus-Tschira-Labor für Kosmochemie am Institut für Geowissenschaften wurden jüngst in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

„Kohlenstoff ist auf der Erde ein eher selten vorkommendes Element. Zwar ist der Stoff nahe der Erdoberfläche in angereicherter Form vorhanden, bezogen auf den gesamten Stoffbestand der Erde beträgt sein Anteil allerdings nur etwa ein halbes Promille. In primitiven Kometen dagegen kann der Kohlenstoff-Anteil zehn Prozent und mehr ausmachen“, erklärt Mario Trieloff. Wie der Geochemiker weiter ausführt, stammen Kometen aus den kühlen Bereichen des äußeren Sonnensystems, wo flüchtiges Wasser und Kohlenstoff-Verbindungen zu Eis kondensierten. Forscher gehen mittlerweile davon aus, dass die junge Erde diese flüchtigen Elemente durch Einschläge von Asteroiden und Kometen gewonnen hat. Dennoch ist es ein Rätsel, warum die Kohlenstoff-Menge auf der Erde so gering ist. weiter


Im Kosmos:

Gravitationswellen ließen Forscher erbeben

Neutronenstern-Kollision

Forscher auf der ganzen Welt sprechen von einem „historischen Ereignis“ und dem „Beginn einer neuen Ära“ in der Astronomie: Als Folge einer Kollision zweier Neutronensterne in der 130 Millionen Lichtjahre von der Erde entfernten Galaxie NGC 4993 konnten Gravitationswellen gemessen werden. Gravitationswellen sind Schwingungen in der Raumzeit, die durch eine beschleunigte Masse ausgelöst werden. Vorhergesagt wurden sie bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts von Albert Einstein im Zuge seiner Allgemeinen Relativitätstheorie. Der erste direkte Nachweis gelang indes erst vor zwei Jahren. Dafür erhielten vergangenen Herbst die US-amerikanischen Wissenschaftler Rainer Weiss, Barry Barish und Kip Thorne den Physik-Nobelpreis, die 1992 an der Gründung des Laser-Interferometer-Gravitationswellen-Observatoriums (LIGO) beteiligt waren, mit dem die jüngst entdeckten Gravitationswellen infolge der Neutronenstern-Kollision (Grafik: NSF/LIGO/Sonoma State University/A. Simonnet) nachgewiesen wurden. Oliver Fink hat Prof. Dr. Stefan Wagner von der Landessternwarte Königstuhl des Zentrums für Astronomie der Universität Heidelberg (ZAH) um eine Einschätzung gebeten:

Herr Wagner, warum haben die jüngst gemessenen Gravitationswellen ein solches Aufsehen erregt? weiter


Im Porträt:

Jetzt schiebt der „Handball-Boss“ eine ruhigere Kugel

Von Oliver Fink (Text) und Tobias Schwerdt (Foto)

Jürgen Brachmann

Mit so manchen Eigenheiten der „Beamtenmentalität“ kommt er, wie er sagt, gar nicht gut zurecht. So störte ihn schon während seiner Ausbildung, dass im Finanzamt selbst dann pünktlich Schluss oder Pause gemacht wurde, wenn noch jemand mit der Steuererklärung vor der Türe saß. Dienst nur nach Vorschrift kommt und kam für Jürgen Brachmann nie infrage. Nach vier Jahrzehnten an der Ruperto Carola, zuletzt im Amt des Geschäftsleitenden Beamten, geht er dieses Frühjahr in den Ruhestand.

Seinen Dienst an der Universität Heidelberg trat er 1977 an – nach einer Ausbildung im gehobenen nicht-technischen Verwaltungsdienst sowie beruflichen Stationen in Karlsruhe beim Liegenschaftsamt und der Landesoberkasse und in Stuttgart beim Landesamt für Besoldung und Versorgung. Der Weg führte ihn an der Ruperto Carola anfangs in die Personalabteilung als Sachbearbeiter. Ein „absolutes Highlight“, wie er betont, waren für ihn als Mitglied des Organisationsteams die Jubiläumsfeierlichkeiten 1986 zum 600-jährigen Bestehen der Universität: „Ein sehr anstrengendes aber zugleich auch ein tolles Jahr, in dem ich viele interessante Menschen innerhalb und außerhalb der Uni kennengelernt habe. Das hat mir auch für meine Mitarbeit beim nächsten Jubiläum, der 625-Jahr-Feier, sehr geholfen.“ weiter