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Gute Platzierungen: Gleich in drei aktuellen weltweiten Rankings kann die Universität punkten weiter
Großer Erfolg: „heiQUALITY“ hat die Systemakkreditierung ohne Auflagen durchlaufen weiter
Beachtliche Ziele: Spatenstich für den Neubau des Zentrums für Integrative Infektionsbiologie weiter
Anlaufstellen
Von den Beauftragten für Behinderte bis zur Zentralen Studienberatung weiter

 

Der Semesterkalender als PDF weiter

 

Karriere
Angebot des Career Service (pdf) weiter

 

Kurse der Graduiertenakademie weiter

 

Blick über das eigene Fach hinaus weiter

 

Die Veranstaltungen des Hochschulteams (pdf) weiter

 

Programm neu ausgeschrieben weiter

 

Beim Zentrum für Lehrerbildung weiter

 

Vorlesungen zur Biotechnologie weiter

 

Master in Medizinischer Biometrie weiter

 

Förderprogramm des MWK weiter

 

Videowettbewerb ausgelobt weiter

 

Studienfinanzierung
Flyer des Studierendenwerks (pdf) weiter

 

CHE-Studienkredit-Test 2014 (pdf) weiter

 

Kurzinformation des DSW (pdf) weiter

 

Aus den Instituten & Fakultäten
Der Hochschulsport der Uni weiter

 

Das Zentrale Sprachlabor weiter

 

SAI hat Hilfsinitiative gestartet weiter

 

Neuer Master Geoarchäologie weiter

 

Neuer Master Klassische und Moderne Literaturwissenschaft weiter

 

KIP an Verbundprojekt beteiligt weiter

 

MaReCuM sieht sich auf Linie des Wissenschaftsrats weiter

 

Probanden gesucht weiter

 

Neue Studie bietet Hilfe (pdf) weiter

 

Auf die Schmerzverarbeitung (pdf) weiter

 

Studentische Vertretung
Für die nächsten StuRa-Wahlen weiter

 

Zur Umstellung der Lehramtsstudiengänge (pdf) weiter

 

StuRa ruft zur Unterstützung von Flüchtlingen auf (pdf) weiter

 

Podcasts
Psychologie-Professor Joachim Funke über Euphorie (mp3) weiter

 

Umweltphysiker Prof. Ulrich Platt beim Campus-Report (mp3) weiter

 

Die SODIS-Methode erklärt Prof. Werner Aeschbach-Hertig (mp3) weiter

 

Das Hightech-Land ist traditionell, weiß Prof. Judit Árokay (mp3) weiter

 

Prof. Stefanie Joos probiert das am Heidelberger Klinikum aus (mp3) weiter

 

ZI-Professor Rainer Spanagel im Interview bei Bayern 2 weiter

 

Wie angepasst sind eigentlich Deutschlands Studierende? weiter

 

Aus der Forschung
Verflechtung von Klima und Kultur weiter

 

Entstehung der Körperachsen weiter

 

Verbesserung motorischer Fähigkeiten nach Schlaganfall weiter

 

Wenn Teilchen gleichzeitig nach rechts und nach links fallen weiter

 

Bewegung der Muskeln weiter

 

Aus Sicht eines Proteins weiter

 

Untersuchungen am CERN weiter

 

Neue Methode entwickelt weiter

 

Enzyklopädie der Stammzellen weiter

 

Digitalisierung von deutschen Drucken des 18. Jahrhunderts weiter

 

Journal@RupertoCarola
Ausgabe 7/14 vom 14. Oktober 2014
Redaktion
Archiv
Veranstaltungskalender

Montag, 20.11.2017

16:15
Uhr

Claudio Timpano, SAP, Walldorf

17:00
Uhr

Prof. Dr. Alexander Proelß, Universität Trier, Institut für Rechtspolitik

18:15
Uhr

Dr. Philipp Löffler, Universität Heidelberg, Anglistisches Seminar
weiter Zum Veranstaltungskalender
Angerichtet
Was gibt es heute zu essen ... weiter

 

Mensen an der Belastungsgrenze weiter

 

Termine & Tipps
Kursprogramm der ZSB (pdf) weiter

 

UB erweitert Ausleihzeiten weiter

 

URZ warnt vor Passwortdiebstahl weiter

 

Die Uni macht Theater weiter

 

Schau der Sammlung Prinzhorn weiter

 

Fotografien im Marstallcafé (pdf) weiter

 

Schmucke Buchkunst in der UB weiter

 

"Asia & Europe" an Mannheimer Ausstellung beteiligt weiter

 

Festival im Rhein-Neckar-Delta weiter

 

Bis Ende Oktober mitmachen weiter

 

Internationales
Informationsseiten der Uni weiter

 

Baden-Württemberg Seminar des HCA mit profilierten Referenten weiter

 

Die Ruperto Carola ist beliebt weiter

 

ICI-Club des Studierendenwerks weiter

 

Förderung durch den DAAD weiter

 

Beim Interkulturellen Zentrum weiter

 

HCLA weitet Programme aus weiter

 

Studie zur Wirkung von Erasmus weiter

 

HRK kritisiert Kürzungspläne der EU-Regierungschefs weiter

 

Kritik des MWK an den EU-Plänen weiter

 

Personalia
Unterstützer der Universitäten weiter

 

Heidelberger Studierende bei "MINT Excellence" erfolgreich weiter

 

In der Liste der meistzitierten Wissenschaftler weltweit weiter

 

Für den Biologen Dr. Alexis Maizel weiter

 

Prof. Chandrashekhar Khare beschäftigt die Zahlentheorie weiter

 

Prof. Mordecai-Mark Mac Low am Zentrum für Astronomie zu Gast weiter

 

Sandra Suhm vertritt Beauftragte für Chancengleichheit weiter

 

Prof. Bernd Schneidmüller stellvertretender Vorsitzender weiter

 

Prof. Georg Kähler Editor-in-Chief der Fachzeitschrift weiter

 

Zwei ZI-Mitarbeiter jetzt Mitglieder weiter

 

Blick zurück
Einführungstag für Auszubildende weiter

 

Auszubildende verabschiedet weiter

 

Patricia Lips vom Bundestags­aus­schuss für Bildung im KIP weiter

 

Software des Heidelberger Gaia-Teams bestimmte Position weiter

 

Wohnanlage am Klausenpfad wurde eingeweiht (pdf) weiter

 

Richtfest für Verwaltungszentrum des Botanischen Gartens weiter

 

Stadt ergänzte Kreis für den Zuschuss zum Semesterticket weiter

 

EMBL feierte Jubiläum (pdf) weiter

 

Mannheimer Klinikum im Visier der Ermittler wegen Hygienemängeln weiter

 

BAföG-Millionen müssen in die Hochschulen fließen weiter

 

Publikation
Ein gesellschaftlicher Wandel und seine Folgen (pdf) weiter

 

Im Ausland:

Europa und die Waldpiraten

Von Jasmin Zahn

Erasmus-Studierende

Im November 2013 erschien ein Bericht zu ERASMUS: Von „sozialer Ausgrenzung“ und „Europa im Suff“ war darin die Rede. Dass ERASMUS aber viel mehr sein kann als Partytourismus, hat das Heidelberger Erasmus Student Network (ESN) an einem Sommerwochenende unter Beweis gestellt. Im Zuge von „SocialErasmus“ gestaltete ESN Heidelberg zusammen mit internationalen Studierenden einen bunten Europa-Nachmittag für die Kinder der Heidelberger Waldpiraten (Foto: privat). Die Waldpiraten sind ein Camp der Deutschen Kinderkrebsstiftung. Hier können sich Kinder über zwei Wochen erholen, dabei Kinder kennenlernen, die das gleiche Schicksal teilen, und so einen neuen sozialen Anschluss in einer schweren Zeit finden.

„SocialErasmus“ stellt sich dabei in den Dienst des ERASMUS-Programms, das die Möglichkeit eröffnet, Erfahrungen mit neuen Kulturen und Universitätssystemen zu sammeln, Freundschaften zu knüpfen und für das weitere Leben inspiriert zu werden. „SocialErasmus“ greift diesen Gedanken auf und erweitert ihn um einen sozialen Gesichtspunkt. Das Projekt wurde 2008 in Polen von Justyna Adamiec und Magdalena Pawelcyzk anlässlich des zehnten Jubiläums von ESN Poland etabliert. weiter


Im Studium:

„Vollanbieter“ in der Lehrerbildung

Von Prorektorin Prof. Dr. Beatrix Busse (Foto: Universität)

Beatrix Busse

Orte (places), nicht Räume (spaces), werden durch Sprache und andere soziale Praktiken, durch die bedeutungsvolle Interaktion von Akteuren, präsentiert, erzeugt und damit in Wert gesetzt. Es ist das Ziel des von der Universität Heidelberg und der Pädagogischen Hochschule gemeinsam und in enger Zusammenarbeit verantworteten Projekts „heiEDUCATION“, Heidelberg als Ort der exzellenten Lehrerbildung neu zu definieren und zu positionieren.

Dieses „place-making“ bewegt sich innerhalb verschiedener Kontexte. Dazu gehören beispielsweise soziale und andere dynamische Prozesse, die mit Schlagwörtern wie dem demographischen Wandel, der multikulturellen und mobilen Wissensgesellschaft, den Herausforderungen des digitalen Zeitalters, den Konsequenzen des Bologna-Prozesses und den (bisweilen doch zweifelhaften) PISA-Studien benannt werden. Sie haben komplexe Auswirkungen auf den Schulalltag von Lehrern und Schülern, die inzwischen durch das G8-Abitur sehr jung – mit 17, manchmal sogar schon 16 Jahren – das Gymnasium beenden. Derartige Entwicklungen müssen in eng vernetzten fachwissenschaftlichen, fachdidaktischen und bildungswissenschaftlichen Konzepten einer exzellenten Lehrerbildung, die sich auch durch Professionsbezug und das Zusammenspiel der (Aus-)Bildungsphasen auszeichnet, integriert werden. weiter


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Im Archiv:

Die Rückkehr der Papstbulle

Von Oliver Fink

Papstbulle

Eine verschollen geglaubte Papstbulle aus der Gründungszeit der Universität Heidelberg, die bei einem privaten Zufallsfund in den USA zum Vorschein kam, ist nunmehr an die Ruperto Carola zurückgekehrt. Mit Diplomatenkurier und einem Spezialtransport wurde das mittelalterliche Dokument, das in der Nachkriegszeit aus dem Universitätsarchiv verschwunden war, nach Heidelberg und von hier zunächst in die Restaurierungswerkstatt des Landesarchivs in Ludwigsburg gebracht (Foto: Institut für Erhaltung von Archiv- und Bibliotheksgut). Jetzt befindet sich das kostbare Dokument aus dem 14. Jahrhundert wieder in den Beständen des Universitätsarchivs und wurde erstmals öffentlich gezeigt.

Mit der Urkunde setzte Papst Urban VI. am 2. August 1387 die Dekane von Konstanz, St. Andreas in Köln und Neustadt von seinem am gleichen Tag ausgestellten Privileg in Kenntnis, durch welches er die an der Heidelberger Universität weilenden Geistlichen auf fünf Jahre von der Präsenz am Orte ihrer Pfründen befreite. Wie viele Geistliche bezogen auch die an einer mittelalterlichen Universität lehrenden Kleriker Einkünfte aus Kirchen, die sich nicht am Ort ihrer Tätigkeit befanden, sodass eine entsprechende Abwesenheitsregelung, wie sie hier beschlossen wurde, notwendig war. weiter


Im Porträt:

Kriminaltechniker der Archäologie

Von Mirjam Mohr

Ernst Pernicka

Als einer der weltweit führenden Spezialisten auf dem Gebiet der Archäometrie gilt Prof. Dr. Ernst Pernicka (Foto: Fink). Der Wissenschaftler, der Grabungsleiter in Troja war und die Echtheit der „Himmelsscheibe von Nebra“ nachwies, erinnert an Universalgelehrte früherer Zeiten: Als studierter Chemiker arbeitete er 20 Jahre lang am Max-Planck-Institut für Kernphysik, habilitierte sich in den Geowissenschaften und hatte Professuren in den Ingenieur- und Materialwissenschaften sowie in der Archäologie inne.

All diese Bereiche sind Teil seines Spezialgebiets, mit naturwissenschaftlichen Methoden archäologische und historische Fragestellungen zu klären. Jetzt wurde Ernst Pernicka auf die neue Klaus-Tschira-Stiftungsprofessur „Archäometrie“ am Institut für Geowissenschaften der Universität Heidelberg berufen. Gleichzeitig ist er Direktor des Curt-Engelhorn-Zentrums Archäometrie der Reiss-Engelhorn-Museen in Mannheim. „Die Archäometrie erweitert die Betrachtungsweisen der Archäologie mit instrumentellen Mitteln um eine Dimension, die wir mit unseren Sinnen nicht erfassen können“, erklärt der Forscher sein Arbeitsfeld. weiter


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Im Weltraum:

Urmaterie mit 180 000 Stundenkilometern

Stardust

Licht im Dunkel des Universums: Mit der Untersuchung von interstellarem Staub ist ein internationales Wissenschaftlerkonsortium der sogenannten Urmaterie auf der Spur, die als Grundlage für Leben gilt, wie wir es kennen. Das Konsortium aus 33 Forschungseinrichtungen, dem auch Wissenschaftler der Universität Heidelberg angehören, analysiert seit acht Jahren Staub aus interstellarer Materie, der von der Raumsonde Stardust (Bild: NASA) eingefangen wurde. In einer Studie in „Science“ und elf Begleitpublikationen wurden nun erste Ergebnisse veröffentlicht. Diese zeigen, dass die Teilchen in ihrer Elementzusammensetzung, Kristallstruktur und Größe heterogen sind und deutlich von bisher angenommenen Eigenschaften abweichen.

„Der Weltraum zwischen den Sternen unserer Milchstraße ist nicht völlig leer, er enthält immerhin einige Prozent der gesamten Masse. Diese sogenannte interstellare Materie ist extrem wichtig, da aus ihr neue Sterne und Planetensysteme entstehen“, beschreibt Prof. Dr. Mario Trieloff den Hintergrund der Untersuchungen. Der Geowissenschaftler der Ruperto Carola koordiniert das DFG-Schwerpunktprogramm „Die ersten zehn Millionen Jahre des Sonnensystems“, in dessen Rahmen Wissenschaftler verschiedener deutscher Forschungseinrichtungen an dem internationalen Konsortium unter Leitung der Universität Berkeley beteiligt sind. weiter


Im Fokus:

Neutronensterne und Quark-Gluon-Plasmen

Von Oliver Fink

Matthias Weidemüller

Vier große Forschungsfelder, auf die sich die interdisziplinäre Zusammenarbeit an der Universität Heidelberg konzentriert, haben sich in der ersten Förderphase der Exzellenzinitiative herausgebildet. In der zweiten Förderperiode werden diese interaktiven Felder, die sogenannten Fields of Focus (FoF), nun weiterentwickelt – als Kern der Heidelberger Forschungsstrategie. Der Field of Focus 2 trägt den Titel „Struktur- und Musterbildung in der materiellen Welt“. Hier arbeiten Wissenschaftler aus den naturwissenschaftlichen und mathematischen Disziplinen an gemeinsamen Fragestellungen.

Wie auch in den anderen drei Fields of Focus berät ein Research Council, dem Wissenschaftler der beteiligten Disziplinen aber auch Vertreter der außeruniversitären Partner angehören, etwa bei der Integration neuer Instrumente zur Vernetzung der interdisziplinären Forschung oder entwickelt Strategien zur Profilbildung. „In unserem Bereich geht es allerdings weniger um die Bereitstellung von Core Facilities, wie teilweise in den anderen Fields of Focus. Auch ist bei uns der Vernetzungsgrad bereits sehr groß. Vielmehr schauen wir, wo gerade – auch für die Gesamtuniversität – wichtige Entwicklungen stattfinden, die noch verstärkt und gefördert werden könnten“, sagt Physiker Prof. Dr. Matthias Weidemüller (Foto: Fink), der Sprecher des Research Council. weiter