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Prof. Ulrich Platt über Ideen zum Abbau der Treibhausgase (mp3) weiter

 

Nahe am absoluten Nullpunkt forscht Prof. Christian Enss (mp3) weiter

 

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Großer Bahnhof für die Gantry weiter

 

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Stadt beschließt Sanierung weiter

 

Rund 2,5 Millionen Studierende weiter

 

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Campus-TV: Prof. Josef Bille bringt den Laser in die Augenheilkunde weiter

 

Journal@RupertoCarola
Ausgabe 9/12 vom 14. Dezember 2012
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Prof. Peter Angel im Kanzleramt weiter

 

GAIN: Zwei Drittel kehren zurück weiter

 

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Vor Kürzungen im EU-Etat weiter

 

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Aus der Forschung
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"PedBrain-Tumor" veröffentlicht erste Erbgut-Analysen weiter

 

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Fachhochschule Südwestfalen hat Weihnachtsmärkte untersucht weiter

 

Angefangen:

Augenzwinkerndes Leitmotiv: Das altbekannte verlorene Herz

Dreharbeiten

„Kamera läuft – und action!“ hieß es im Oktober in und um Heidelberg herum. Vor der Kamera standen Schauspieler von IDeFix, der Theatergruppe am Institut für Deutsch als Fremdsprachenphilologie (IDF) der Ruperto Carola (Foto: privat). Sie spielten die Geschichte eines Sprachkursteilnehmers – von seiner Ankunft in Heidelberg über den Einzug ins Studentenwohnheim bis zu Vorlesungs- und Seminarbesuchen.

Das Ganze geschah im Zuge des Projekts „ProfiDaF“, eines vom Auswärtigen Amt und dem Goethe-Institut geförderten Forschungsprojekts, das von der finnischen Universität Tampere geleitet wird und in dem seit einiger Zeit das IDF aktiv mitwirkt. „Wir stellen interaktiv zu nutzende Sprachlehrfilme her, die den Lernenden helfen sollen, alltägliche Kommunikationssituationen in der Fremdsprache zu bewältigen“, erklärt Kim Haataja von der Universität Tampere, der das Projekt initiiert, selbst am IDF studiert und promoviert hat und Mitglied von Heidelberg Alumni International (HAI) ist. weiter


Angesagt:

Wünsche, Träume und Hoffnungen auf Zetteln

Heidelberg

Auch nach Vorlesungsende gibt es in Heidelberg (Foto: Stadt Heidelberg) viel zu entdecken. Gina Errico und Silja Müller, die beide am Seminar für Übersetzen und Dolmetschen der Ruperto Carola studieren, haben hier ihre drei persönlichen Tipps formuliert. Sie empfehlen zwei Orte zum Entspannen und einen studentischen Radiosender, dessen Sendungen man nicht nur hören sondern bei dem man zugleich mitmachen kann:

Wer keinen eigenen Garten hat oder einfach gerne inmitten vieler anderer frische Luft schnappen möchte, ist auf der Neckarwiese genau richtig. Im Winter wird aus der Liegewiese eine Eisfläche, auf der man wunderbar Schlittschuh laufen und sich schon auf den Frühlingszauber freuen kann. Der grüne Streifen erstreckt sich nicht weit von der Altstadt am gegenüberliegenden Neckarufer und lockt vor allem im Sommer zahlreiche (Stud-)Enten an. Hier verausgaben sich Sportliche beim Beachvolleyball, Skaten oder Joggen; Freunde treffen sich zu gemeinsamen Grillabenden oder feiern das bestandene Examen; es wird geflirtet, gelacht und gesungen. weiter


Angekommen:

„Die Simpsons“ aus Sicht des Kunsthistorikers

Von Mirjam Mohr

Prof. Dr. Henry Keazor

Es gibt vermutlich nicht viele Wissenschaftler, die Musikvideos und die US-amerikanische Comic-Serie „Die Simpsons“ in Zusammenhang mit Kunst der Frühen Neuzeit bringen. Für Prof. Dr. Henry Keazor (Foto: Hentschel) aber liegen solche Verbindungen auf der Hand – und er schafft es, skeptische Kollegen wie Studierende davon zu überzeugen, dass sich Kunst auch da findet, wo man sie nicht unbedingt vermutet. Mit Beginn dieses Wintersemesters hat der 47-Jährige die Professur für Neuere und Neueste Kunstgeschichte am Institut für Europäische Kunstgeschichte (IEK) der Ruperto Carola übernommen.

Damit kehrt Henry Keazor in seine Geburtsstadt Heidelberg zurück, in der er auch studiert hat. Aufgewachsen ist er allerdings in der Pfalz und in Saarbrücken, wo er seit 2008 an der dortigen Universität lehrte. Zwischen diesen beiden Städten lagen berufliche Stationen in Paris, Rom und Florenz, wo sich Keazor auf italienische und französische Barockmalerei spezialisierte, sowie in Frankfurt und Mainz. „Ich bin sehr glücklich, dass ich jetzt wieder in Heidelberg gelandet bin“, sagt er. weiter


Anerkannt:

Krieg gegen einen Pazifisten

Von Mirjam Mohr

Emil Julius Gumbel

Während der Weimarer Republik galt die Universität Heidelberg als liberale und weltoffene Hochschule. Doch der „Fall Gumbel“, der die Ruperto Carola von 1924 bis 1932 beschäftigte, zeigte bereits deutlich den „deutschen Un-Geist“, der mit Beginn der NS-Zeit den „lebendigen Geist“ für lange Zeit verdrängen sollte. Am 5. August 1932 entzog das Kultusministerium in Karlsruhe auf Antrag der Hochschule dem Statistik-Professor Emil Gumbel (Zeichnung: Universitätsarchiv) die Lehrerlaubnis. Er habe sich „in einer das nationale Empfinden verletzenden Weise geäußert“ und sei von der „Struktur seiner Gesamtpersönlichkeit“ her nicht geeignet, dem Lehrkörper weiter anzugehören.

1991, im Jahr des 100. Geburtstags Gumbels, stellte die Ruperto Carola schließlich klar: „Die Universität handelte falsch und beging Unrecht, als sie Gumbel ausschloss.“ Wer war Emil Julius Gumbel und was führte vor 80 Jahren nach neun Jahren Lehrtätigkeit an der Hochschule zu seiner Entlassung? weiter


Angegangen:

Bestandsaufnahme des Sterbens

Handbuch Sterben und Menschenwürde

Während der Tod in der modernen Gesellschaft – etwa in den Massenmedien – allgegenwärtig scheint, wird das Sterben selbst eher selten thematisiert. Diese Lücke schließt ein jetzt erschienenes dreibändiges Handbuch (Foto: Tobias Schwerdt), das sich mit dem Sterben und dem Sterbeprozess beschäftigt und von Wissenschaftlern unterschiedlicher Disziplinen im Zuge eines mehrjährigen Forschungsprojekts am Marsilius-Kolleg der Universität Heidelberg erarbeitet wurde.

Dabei geht es unter anderem um die Frage nach dem Beginn des Sterbens, um Sterbehilfe und Menschenwürde, um medizinische und biologische Aspekte der Sterbephase sowie um Formen der Sterbebegleitung. Zu Wort kommen neben Medizinern und Biologen auch Theologen und Psychiater. Soziologen beschäftigen sich außerdem mit den Orten des Sterbens, Rechtswissenschaftler erörtern die juristischen Rahmenbedingungen, beleuchtet wird zugleich die Darstellung des Sterbens in Kunst, Literatur und Film. weiter


Angebaut:

Verbeugung vor der Bürgerschaft

Theater

Heidelberg hat sein Theater wieder: Drei Tage lang feierten die Heidelberger die Wiedereröffnung des sanierten und erweiterten Theaters im Herzen der Altstadt, das nach knapp dreijähriger Bauzeit am 24. November offiziell wiedereröffnet wurde (Foto: Christian Buck). Die Arbeiten waren möglich geworden durch ein bundesweit einzigartiges Engagement von Stadt und privaten Gönnern. Bürger und Unternehmen spendeten rund 19 Millionen Euro.

Scharenweise strömten Interessierte jeden Alters beim „Tag der offenen Tür“ am Sonntag, 25. November, in die Theaterstraße – 14000 Menschen wollten den sanierten Alten und den Neuen Saal sehen, der nach dem größten Einzelspender, dem Heidelberger Unternehmer Wolfgang Marguerre benannt ist. Auch der Blick hinter die Kulissen in Werkstätten und Proberäume war begehrt. Lange Warteschlangen bildeten sich rund um den Theaterplatz. weiter