Willkommen im Fernsehen: Mathematisches Modell entlarvt Probleme des Echtzeit-Votings weiter
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Großes Willkommen: Eröffnung des SFB 933 mit Wissenschaftsministerin Theresia Bauer weiter
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Willkommenes Urteil: Bundesverfassungsgericht gab Marburger Chemieprofessor Recht weiter
Studienfinanzierung
33 Studienkredite, -darlehen und -fonds im Vergleich (pdf) weiter

 

Karriere
Der Career Service der Universität weiter

 

Klaus-Georg und Sigrid Hengstberger-Preis weiter

 

Elektronischer Informationsdienst Forschungsförderung weiter

 

Aufruf zum COMENT-Programm weiter

 

Schreibwettbewerb in sieben Kategorien ausgelobt weiter

 

Manfred Lautenschlaeger Award for Theological Promise weiter

 

Unternehmensstipendien weiter

 

Businessplan-Wettbewerb weiter

 

"mystipendium.de" weiter

 

Studieren und Journalist werden weiter

 

Aus den Instituten & Fakultäten
DFG-Schwerpunktprogramm weiter

 

Film von und mit Studierenden weiter

 

Feierliche Amtseinführung weiter

 

Ausstellung noch bis Mai weiter

 

ZI plant mehrere Studien (pdf) weiter

 

Untersuchung von Orthopädie und Olympiastützpunkt weiter

 

Große Studie der Gerontologen weiter

 

Neue Emmy Noether-Gruppe weiter

 

Kongress des DWI weiter

 

Akademische Feier weiter

 

Audiobox
Katharina Zweig untersucht soziale Netzwerke wie Facebook (mp3) weiter

 

Campus-Report mit Joachim Funke über Plagiate (mp3) weiter

 

Was Europa von China gelernt hat, untersucht Susan Richter (mp3) weiter

 

Personalia
Forschungsgelder für Mathematiker Tilmann Gneiting weiter

 

Pier-Emmanuel Tremblay Humboldt-Stipendiat am ZAH weiter

 

Professorium in der Alten Aula weiter

 

Feierstunde für die Kanzlerin weiter

 

Als kommissarische Kanzlerin weiter

 

Studierende der Uni sind dabei weiter

 

Neuer Universitätsmusikdirektor weiter

 

... einer Expertenkommission der Bundesregierung weiter

 

... Zentralen Ethik-Kommission für Stammzellenforschung weiter

 

Ruf an das Marsilius-Kolleg weiter

 

Blick zurück
"Lux Harmonie"-Kino wieder auf weiter

 

Vortrag der Bergsteigerin Gerlinde Kaltenbrunner am SAI weiter

 

Studentenwerk hat renoviert (pdf) weiter

 

Video von der Eröffnung des Hauses der Astronomie weiter

 

Heidelberg Karlsruhe Research Partnership (HEiKA) gestartet weiter

 

Wohnheim für Mannheimer Medizinstudierende (pdf) weiter

 

Das DKFZ hatte geladen weiter

 

Journal@RupertoCarola
Ausgabe 2/12 vom 24. Februar 2012
Redaktion
Archiv
Veranstaltungskalender
Angerichtet
Was gibt es heute zu essen ... weiter

 

Anlaufstellen
Vom Akademischen Auslandsamt bis zur Zentralen Studienberatung weiter

 

Termine & Tipps
Kursangebot der Zentralen Studienberatung in den Ferien weiter

 

Literatursuche wurde erweitert weiter

 

Heidelberger Frühling weiter

 

Fotografien im Uni-Museum weiter

 

Botanischer Garten hat viel vor weiter

 

Die UB zeigt Europas Blick auf fremde Religionen weiter

 

Internetplattform zur Einführung der Verfassten Studierendenschaft weiter

 

Im Kurpfälzischen Museum weiter

 

Studie des Universitätsklinikums weiter

 

Ausstellung in Mannheim weiter

 

Internationales
Aktuelles zum Auslandsstudium weiter

 

Empfang für Gastwissenschaftler weiter

 

Preis des Ideenwettbewerbs der Humboldt-Stiftung verliehen weiter

 

"Incoming-Fellowships" weiter

 

DFG-ANR-Förderprogramm weiter

 

Zwischen Deutschland und Frankreich verabredet weiter

 

Stipendien des Deutschen Historischen Instituts Paris weiter

 

Informationsportal zur Anerkennung ausländischer Bildungsabschlüsse weiter

 

Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit weiter

 

Der "weltweiser" weiter

 

Ausgezeichnet
Anton Meinhart und Michael Platten wurden gewürdigt weiter

 

Paul Kirchhof wird ausgezeichnet weiter

 

Michael Lanzer und Elmar Schiebel sind HMLS Investigators weiter

 

Peter Krammer erhielt Medaille weiter

 

Joachim Siebeneicher-Preis ging an Dierk Thomas weiter

 

Auszeichnung für Arbeiten an der Mannheimer Universitätsmedizin weiter

 

Jan Philippe Kretzer bekam Wissenschaftspreis weiter

 

Heidelberger gewannen erste ZEIT-Debatte des Jahres weiter

 

Gerhard Schmidmaier mit Oskar und Helene-Medizinpreis geehrt weiter

 

Preiswürdiges am DKFZ weiter

 

Im Film
Die komplette Alfred-Weber-Lecture mit Kurt Biedenkopf weiter

 

Aus der ZDF-Mediathek weiter

 

PROJECT-E: Ein beispielhaftes studentisches Projekt weiter

 

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Unbürokratisch:

Damit das Studium nicht am Geldbeutel scheitert

Von Claire Müller

Martina Kokott

Fernab des akademischen Alltags drückt die Studierenden beim Blick ins Portemonnaie wohl am beständigsten der Schuh. Erste Ansprechpartner in Fragen der Studienfinanzierung sind die Experten des Amts für Ausbildungsförderung beim Studentenwerk. Dabei kann nicht nur das klassische BAföG von Interesse sein, auch Bildungs- und Studienkredite sowie die zahlreichen Stipendienmöglichkeiten, die es mittlerweile gibt, spielen hier eine große Rolle. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind ebenfalls vertrauensvolle Ansprechpartner in den nicht selten auftretenden Fällen, in denen Eltern die (Mit-)Finanzierung des Studiums nicht übernehmen wollen, obwohl sie es könnten und müssten. Gemeinsam mit allen Beteiligten wird dann versucht, die bestmögliche Lösung im Sinne der Hochschüler zu finden. Ein Interview mit Martina Kokott (Foto: privat) aus der Abteilung Studienfinanzierung des Heidelberger Studentenwerks:

Frau Kokott, welche Möglichkeiten haben Studierende, ihr Studium zu finanzieren? weiter


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Atmosphärisch:

Den natürlichen „Ozonkillern“ auf der Spur

Probenentnahme

Die Küstenbereiche des tropischen Westpazifik produzieren in großem Ausmaß natürliche Halogenverbindungen, die die Ozonschicht schädigen können. Das zeigen erste Ergebnisse einer Feldmesskampagne (Foto: Institut für Umweltphysik), die im südchinesischen Meer im Zuge des internationalen Forschungsprojekts SHIVA vorgenommen wurde. Die Wissenschaftler des interdisziplinären Projekts, dessen Gesamtkoordination beim Institut für Umweltphysik der Ruperto Carola liegt, untersuchten im November und Dezember auf den Hoheitsgebieten von Malaysia, Brunei und den Philippinen die ozeanischen Quellen und atmosphärischen Transportwege der natürlichen Chlor-, Brom- und Jodverbindungen.

Die Halogene Chlor, Brom und Jod gehören zu den sogenannten ozonabbauenden Stoffen. Mikroorganismen wie Makroalgen und Phytoplankton bilden natürliche Halogenverbindungen und geben diese in die Luft ab. SHIVA geht der auf Forschungsergebnissen der Heidelberger Umweltphysiker beruhenden Vermutung nach, dass die Ozonschicht nicht nur durch industriell gefertigte „Ozonkiller“ wie Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW) sondern auch durch solche natürlichen Halogenverbindungen geschädigt wird. weiter


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Astronomisch:

Planeten – so weit die Teleskope reichen

Exoplaneten

Jeder Stern der Milchstraße wird im Schnitt von mindestens einem Planeten umkreist. Das hat ein internationales Astronomen-Team, in dem Wissenschaftler des Zentrums für Astronomie der Universität Heidelberg (ZAH) eine führende Rolle spielen, mit Hilfe des sogenannten Mikrogravitationslinsen-effekts herausgefunden. Die Forscher kommen nach einer umfassenden statistischen Analyse ihrer sechs Jahre dauernden Messungen von mehreren Millionen Sternen zu dem Schluss, dass die Existenz von Planeten im Umfeld anderer Sterne – diese werden als Exoplaneten bezeichnet – nicht die Ausnahme sondern der Normalfall ist (Abbildung: Europäische Südsternwarte (ESO)/M. Kornmesser). Die Ergebnisse ihrer Studie erschienen im Januar in der renommierten Fachzeitschrift „Nature“.

In den vergangenen 16 Jahren haben Astronomen mehr als 700 Exoplaneten entdeckt und bereits damit begonnen, die Spektren und Atmosphären von einzelnen dieser fernen Welten zu erforschen. Eine der entscheidenden Fragen aber ist nach wie vor offen: Wie häufig sind Planeten in unserer Milchstraße? weiter


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Politisch:

„Europa hat nicht nur eine Telefonnummer“

EU-Roundtable

„Wen rufe ich an, wenn ich mit Europa sprechen will?“ Über diese, dem früheren US-Außenminister Henry Kissinger zugeschriebene Frage diskutierten im Heidelberger Prinz Carl Palais hochrangige Vertreter aus Politik, Diplomatie und Wissenschaft. Es ging darum, ob die Implementierung des Europäischen Auswärtigen Dienstes (EAD) – entstanden durch den Lissabon-Vertrag – mehr Kohärenz in der europäischen Außenpolitik garantieren könne. Organisiert hatten den EU-Roundtable drei Studierende des Instituts für Politische Wissenschaft (IPW) unter der Leitung von Prof. Dr. Frank R. Pfetsch.

Das Kernproblem „One Europe! One Voice?“ wurde den gesamten Tag über auf der Konferenz erörtert (Foto: privat), die Prorektorin Prof. Dr. Friederike Nüssel eröffnet hatte. In der Frage nach einer gemeinsamen europäischen Stimme blieben die diplomatischen Vertreter aus Berlin, Pristina und Brüssel, darunter zwei Referatsleiter des EAD, zurückhaltend. weiter


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Genetisch:

Ein Auge für Stammzellen

Arched Continuos Stripes

Stammzellen sind in der Lage, aus nur einer Zelle Nachkommen mit jeweils unterschiedlichen Spezialisierungen zu generieren. Das belegen Untersuchungen Heidelberger Biologen am Modellorganismus des Medaka-Fisches mittels einer dauerhaften genetischen Zellmarkierung in der adulten Netzhaut (Abbildung: Centre for Organismal Studies Heidelberg). Dabei konnten die Wissenschaftler um Prof. Dr. Joachim Wittbrodt und Dr. Lázaro Centanin vom Centre for Organismal Studies (COS) der Ruperto Carola zeigen, dass alle retinalen Stammzellen Universalisten und Ursprung sämtlicher in der Retina vorkommenden Zelltypen sind. Die Forschungsergebnisse wurden in der Fachzeitschrift „Cell Stem Cell“ veröffentlicht.

Stammzellen helfen dem Körper, zu wachsen oder defekte Bereiche zu regenerieren. Diese universelle Antwort auf unterschiedliche Probleme im erwachsenen Organismus, selbst im Gehirn, wird derzeit weltweit intensiv erforscht. Eine Schlüsselfrage blieb aber bislang offen: Handelt es sich bei der „Einsatztruppe“ der Stammzellen um eine Gruppe von Spezialisten oder um individuelle Universalisten? weiter


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Philologisch:

Sehr lebendige tote Sprachen

Von Mirjam Mohr (Text) und Oliver Fink (Foto)

Melanie Möller

In der Schule lernte Melanie Möller Latein erst als dritte Fremdsprache – inzwischen ist sie auf dem besten Weg zu einer Professur für Latein oder Altgriechisch. Die 39-jährige Dozentin am Seminar für Klassische Philologie, die auch für die Frankfurter Allgemeine Zeitung über aktuelle geisteswissenschaftliche Themen schreibt, hat eines der begehrten Heisenberg-Stipendien zur Vorbereitung auf eine Professur erhalten.

Zu ihrem Lateinstudium kam Möller eher durch Zufall: „Ich wollte auf jeden Fall Geisteswissenschaften und Sprachen studieren – da habe ich einfach an der Universität in verschiedene Fächer reingehört“, erzählt die gebürtige Bielefelderin. Darunter war auch Latein, „und das hat mich dann am meisten angesprochen, weil man hier am nächsten an der Basis, den Texten, gearbeitet hat.“ weiter