Jurisdiktion: Allgemeine Studiengebühren in Baden-Württemberg sind rechtmäßig weiter
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Kernkollision: „Eine neue Ära der teilchenphysikalischen Forschung ist angebrochen“ weiter
Finanzsituation: Bericht beziffert öffentliche Ausgaben auf 103 Milliarden Euro im Jahr 2010 weiter
625 Jahre Ruperto Carola
Noch bis 20. Februar zeigt die UB den Codex Manesse weiter

 

Vortragsreihe zum Jubiläum weiter

 

Geschenk der Stadt zum 625. weiter

 

Konzerte der Capella Carolina im Jubiläumsjahr weiter

 

Karriere
Der Career Service der Universität weiter

 

Promotionsstipendien von "Asien und Europa" weiter

 

Schnell für den Klaus Tschira Preis bewerben weiter

 

Förderinfos für Wissenschaftler weiter

 

Wettbewerb für Studierende weiter

 

... in Nordamerikanischer Geschichte zu vergeben weiter

 

Studierende können auf Vorschlag Freikarten bekommen weiter

 

Im Film
Videoporträt von Philipp W. Stockhammer weiter

 

Aus den Instituten und Fakultäten
Präsident des Europäischen Gerichtshofs ausgezeichnet weiter

 

Physik koordiniert "BrainScaleS" weiter

 

Das ZI sucht Betroffene (pdf) weiter

 

In Zahlen
CHE hat Studienkredite unter die Lupe genommen (pdf) weiter

 

Personalia
Humboldt-Stiftung I: Prof. Ashutosh Chilkoti zu Gast am PCI weiter

 

Humboldt-Stiftung II: Dr. Veronica Lora forscht am ARI weiter

 

Humboldt-Stiftung III: Prof. Michael George Cowling in Heidelberg weiter

 

Humboldt-Stiftung IV: Prof. Timothy C. Beers arbeitet im ZAH weiter

 

Humboldt-Stiftung V: Prof. Julian F. Thayer am MIPH weiter

 

Feier im Botanischen Garten weiter

 

Archivar Prof. Werner Moritz in den Ruhestand verabschiedet weiter

 

Dr. Jobst Wellensiek unterstützt Sanierung der Neuen Universität weiter

 

Kinderherzen waren ihm eine Herzensangelegenheit weiter

 

Prof. Jürgen Hoffmann neuer Ärztlicher Direktor weiter

 

Audiobox
Sagt Prof. Johann Caspar Rüegg beim Campus-Report (mp3) weiter

 

Teil zwei des Interviews mit Physiologe Rüegg (mp3) weiter

 

Der Heidelberger Prof. Stephan Frings im Campus-Report (mp3) weiter

 

Journal@RupertoCarola
Ausgabe 1/11 vom 14. Januar 2011
Redaktion
Archiv
Veranstaltungskalender

Dienstag, 21.11.2017

13:00
Uhr

14:00
Uhr

PD Dr. Tim Kerig, Universität Leipzig, Historisches Seminar, Lehrstuhl für Ur- und Frühgeschichte

15:15
Uhr

Prof. Dr. Kai Lämmerhirt, Universität Heidelberg, Seminar für Sprachen und Kulturen des Vorderen Orients, Assyriologie
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Angerichtet
Was gibt es heute zu essen ... weiter

 

Anlaufstellen
Vom Akademischen Auslandsamt bis zur Zentralen Studienberatung weiter

 

Termine & Tipps
Ruperto Carola hat neues Alumni-Magazin aufgelegt weiter

 

Vitrinenausstellung der UB beschäftigt sich mit Richard Benz weiter

 

Universität ruft zu sparsamem Umgang mit Ressourcen auf weiter

 

"Die Wahre Mediziner-Faschings-Party" am 28. Januar (pdf) weiter

 

Universitätsklinikum sucht hierfür Teilnehmer weiter

 

Mischtechniken in der Mannheimer Universitätsmedizin weiter

 

ZI bietet qualifizierte Hilfe bei der Raucherentwöhnung an (pdf) weiter

 

Öffentliches Seminar des Netzwerks AlternsfoRschung weiter

 

Campus-Flohmarkt im Marstallhof weiter

 

Onlineplattform bereitet auf die 1. Ärztliche Prüfung vor weiter

 

Internationales
An der Ruperto Carola führen viele Wege zum entfernten Ziel weiter

 

Freiwilligenarbeit im Ausland weiter

 

Forderungskatalog des DSW (pdf) weiter

 

Filme vom Studium Down Under weiter

 

Ausgezeichnet
Prof. Joachim Friedrich Quack erhält den deutschen Forschungspreis weiter

 

Herausragende Veröffentlichung von Hubert Mara weiter

 

Europäischer Forschungsrat fördert Prof. Bruce Edgar weiter

 

In beeindruckender Weise für die Ruperto Carola eingesetzt weiter

 

Behnken-Berger-Preis geht an PD Dr. Stephanie Combs weiter

 

Dr. Anne-Claude Gavin und Prof. Irmgard Sinning ausgezeichnet weiter

 

Klaus von Beyme Ehrenprofessor der Lomonossow-Universität weiter

 

Hiroshi Ishibashi engagiert sich für den Wissenschaftsaustausch weiter

 

Prof. Detlef Junker mit Bundesverdienstkreuz bedacht weiter

 

Dr. Björn Michaelis bekommt Südwestmetall-Förderpreis weiter

 

Rückblick
Sanierung des Hauptgebäudes der Psychiatrie abgeschlossen weiter

 

"Physikalische Weihnachtsshow" im Neuenheimer Feld weiter

 

Das "Bürgerfest rund um den Universitätsplatz" weiter

 

Wissenschaftsminister Peter Frankenberg besuchte Klinikum weiter

 

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Blick aus Roboteraugen:

Wie in der Werkstatt eines Erfinders

Von Ute von Figura

Roboter

Tüftler kommen im Robotics Lab des Interdisziplinären Zentrums für Wissenschaftliches Rechnen (IWR) voll auf ihre Kosten. Gut 300 Studierende der Fächer Mathematik, Physik und Informatik haben seit Gründung des Labors im Jahr 2005 hier ihr Softwarepraktikum absolviert – eine willkommene Alternative zu den theoretisch orientierten Praktika, die ansonsten angeboten werden.

Selbstständiges Arbeiten und Eigeninitiative, zugleich aber auch Teamwork werden am Robotics Lab groß geschrieben. „Viele Studenten sehen ihr Praktikum im Labor nicht nur als Pflichtveranstaltung sondern verbringen hier auch ihre Freizeit“, erzählt Benjamin Reh, der als studentischer Mitarbeiter bereits zahlreiche Praktika betreut hat. Ein Engagement, das sich auszahlt: So entschied ein Team des Robotiklabors den vergangenen Eurobot-Wettbewerb auf deutscher Ebene für sich und belegte ein paar Wochen später in der internationalen Konkurrenz einen beachtlichen elften Platz (Foto: Reh). weiter


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Blick ins Klinikum:

Hybrid-OP: Der Röntgendetektor rotiert am Roboterarm

Hybrid-OP

Einen der modernsten Operationssäle Europas hat die Chirurgische Universitätsklinik in Heidelberg jüngst eröffnet. Vor allem schwerkranke Patienten mit Gefäß- und Herzerkrankungen profitieren von der Hightech-Synthese (Hybrid) eines komplett ausgestatteten Operationssaals mit einem Katheterlabor, das über eine beinahe beliebig um den Patienten positionierbare Röntgenanlage verfügt. Sie erlaubt eine dreidimensionale Gefäßdarstellung in höchster Präzision selbst während des Eingriffs.

Die Gesamtkosten für den Einbau des neuen „Hybrid-OPs“ (Foto: Klinikum) betrugen 2,6 Millionen Euro – 1,4 Millionen davon für die Geräte. „Das Klinikum trägt die Gesamtkosten allein“, betont Irmtraut Gürkan, die Kaufmännische Leiterin. Eine Investition, die sich nicht nur für die Patienten lohnt: „Die hochmoderne technische Ausstattung soll auch Anreize für talentierte Nachwuchsärzte schaffen, nach Heidelberg zu kommen.“ weiter


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Blick auf die Gebühren:

Pro Versuch leicht 20 000 Euro und mehr

Physik

Die 70er-Jahre: Für Design-Liebhaber oder Leute mit ausgefallenem Modegeschmack, für Fahrzeug-Nostalgiker oder Freunde klassischer Rockmusik mögen diese reizvoll sein. Technische Geräte aus der Hippie-Ära sind das nicht. Und so freut sich der Studiendekan der Fakultät für Physik und Astronomie, Prof. Werner Aeschbach-Hertig, dass Heidelbergs Hochschüler nicht mehr wie noch vor wenigen Jahren mit veralteten Gerätschaften in den Praktika herumlaborieren müssen – so bei einem Oszilloskop-Versuch, wo die elektronischen Spannungsmesser tatsächlich aus den 70ern stammten.

Heute hingegen können die Studierenden der Physik mit zeitgemäßer Technik in ihren Praktika zu Werke gehen: mit Apparaturen, wie sie ihnen auch später, nach ihrer Hochschulausbildung, in der Forschung und vor allem in den Firmen begegnen. Finanziert wurde das aus Studiengebühren. weiter


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Blick in die Forschung:

Heidelberger Wissenschaftler weisen Quanten-Dreier nach

Quanten-Dreier

Der jahrzehntelang umstrittene „Efimov-Effekt“, den die Wissenschaft bislang nur indirekt beobachten konnte, ist erstmals in Experimenten direkt nachgewiesen worden. Das scheinbar paradoxe Phänomen zeigt, dass drei Atome eine Bindung eingehen können, auch wenn die Kräfte zwischen zwei Teilchen zu schwach sind, um sie aneinander zu binden.

Theoretisch vorausgesagt hatte den Quanten-Dreiereffekt – eine universelle Quanteneigenschaft – im Jahr 1970 der russische Forscher Vitaly Efimov. Jetzt konnten Physiker der Universität Heidelberg und des Max-Planck-Instituts für Kernphysik unter Leitung von Prof. Selim Jochim den unmittelbaren Beweis für das Verhalten der Efimov-Trimere antreten (Foto: Jochim). Die Forschungsergebnisse wurden in „Science“ veröffentlicht. weiter


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Blick auf die Person:

Auf Heinrich Zimmers Lehrstuhl sitzt Dhruv Raina

Von Oliver Fink

Dhruv Raina

Prof. Dhruv Raina (Foto: Philipp Rothe) ist der erste Inhaber des „Heinrich Zimmer Chair for Indian Philosophy and Intellectual History“. Die Stiftungsprofessur ermöglicht es Wissenschaftlern aus Indien, sich zwei Jahre lang auf ihre Forschung zu konzentrieren und mit Kollegen an der Ruperto Carola auszutauschen. Benannt ist sie nach dem Heidelberger Indologen Heinrich Zimmer (1890 bis 1943), der die Universität 1938 unter den Nationalsozialisten verlassen musste.

Zurzeit, erklärt Dhruv Raina, befasse er sich unter anderem damit, wie über die Begegnung französisch-jesuitischer und indischer Astronomen im 18. Jahrhundert berichtet und geforscht wurde. „Es geht nicht nur darum, wie die französischen Jesuiten über die astronomischen Tätigkeiten Indiens geschrieben haben, sondern auch, wie Historiker diese Begegnung ausgelegt haben. Die übergeordnete Frage ist, wie Ideenflüsse und die sich verändernden Asymmetrien zwischen den Kulturen eingeschätzt werden.“ weiter


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Blick zurück:

Was war eigentlich los in Heidelberg 2010?

Heidelberg

Vorlesungen, Seminare, Kurse, Hausarbeiten und Klausuren, lange Tage in der Bibliothek, am Schreibtisch oder im Labor, und dazu der Nebenjob: Nicht selten führt der dichtgedrängte Semesterkalender dazu, dass manches in der Hochschulstadt an den universitären Mauern vorbeizuziehen scheint. Einige der prägnantesten Ereignisse des vergangenen Jahres in Heidelberg (Foto: Stadt), von denen auch die Ruperto Carola berührt wurde und wird, hat Mirjam Mohr hier zusammengestellt:

Fast alle Heidelberger leben einer Umfrage zufolge gerne in ihrer Stadt. Bei der am 15. März veröffentlichten „Heidelberg-Studie“ geben 60 Prozent der Bürger an, dass sie sich „sehr wohl“ fühlen; 36 Prozent wählen die Kategorie „eher wohl“. Als Probleme werden neben den Verkehrsverhältnissen vorrangig Baumaßnahmen angeführt, wobei die Bürger vor allem den Neckarufertunnel fürchten, den die Stadt ursprünglich ab 2013 bauen wollte – eine Realisierung des Projekts ist zwischenzeitig eher unwahrscheinlich geworden. weiter