Markstein des von der Exzellenzinitiative ausgezeichneten Zukunftskonzepts steht weiter
Hochschüler machten ihrem Verdruss über die Studienbeiträge bei einer Demo Luft weiter
Es geht um die frühkindliche Entwicklung: Interessierte Eltern für Studien gesucht weiter
Aktuell
Rückschau
Proppenvolle Aula beim "SPIEGEL-Gespräch live in der Uni" mit Hans-Jürgen Papier weiter

 

Karriere
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Das aktuelle Magazin des Forschungsdezernats der Uni (pdf - 1,2 MB) weiter

 

Seminare des Career Service weiter

 

Jetzt noch schnell fürs Karl-Steinbuch-Stipendium der MFG Stiftung bewerben weiter

 

Körber-Stiftung vergibt Deutschen Studienpreis weiter

 

Bildungsmesse in der Mannheimer Maimarkthalle weiter

 

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Wieder mehr Arbeitsplätze in der Region weiter

 

Veranstaltungen des Informationszentrums Patente in Stuttgart weiter

 

Die Prinz-von-Asturien-Preise weiter

 

Große Info-Messe im Auswärtigen Amt weiter

 

ZSW, Career Service, Hochschulteam und Zentrum für Lehrerbildung weiter

 

Audiobox
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Die Heidelberger Projektleiterin von "Universe Awareness", Dr. Cecilia Scorza de Appl, im Gespräch mit Campus-Report (Audio-Datei) weiter

 

Campus-Report: Heute ist Sebastian Hönig ein angesehener Kometenforscher (Audio-Datei) weiter

 

Von den studentischen Gruppen
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Heidelberger Gruppe erhielt die Fakultätsmedaille weiter

 

Aus den Instituten und Fakultäten
Großer Bahnhof zur feierlichen Eröffnung weiter

 

Neujahrssymposium des Instituts für Pharmazie und Molekulare Biotechnologie weiter

 

Studentenleben
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Die aktuellen Zahlen aus der Neckarstadt weiter

 

weiter Serie: Studentisches Leben in Zahlen
Journal@RupertoCarola
Ausgabe 2/08 vom 1. Februar 2008
Redaktion
Archiv
Veranstaltungskalender

Donnerstag, 19.10.2017

18:15
Uhr

Annika Elena Poppe, Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung
weiter Zum Veranstaltungskalender
Angerichtet
Hier steht, was es tagtäglich zu essen gibt weiter

 

Termine & Tipps
Frist endet am 15. Februar weiter

 

Ausstellungseröffnung in der Alten Aula der Universität weiter

 

Neue Ausgabe des Heidelberger Forschungsmagazins "Ruperto Carola" mit spannenden Themen weiter

 

ZSW-Kurse zum selbstständigen Lernen und Planen weiter

 

Multimediales Musik- und Tanztheater weiter

 

Das Universitätsrechenzentrum informiert weiter

 

In den "Kulturräumen" des Mannheimer Uniklinikums weiter

 

Internationales
Projektpreis fördert Studierende in Südostasien weiter

 

Naturwissenschaftler und Ingenieure gesucht weiter

 

Aus der aktuellen Alumni-Revue der Universität weiter

 

Bis zum 1. März kann man sich bewerben weiter

 

Personalia
Prof. Meinhard Kieser neuer Leiter des Instituts für Medizinische Biometrie und Informatik weiter

 

Helmholtz-Professuren für Werner Franke und Günther Schütz weiter

 

Aus der Forschung
Joachim Friedrich Quack: Die Geschichte einer sensationellen Rekonstruktion weiter

 

Iris Klossika, Christian Schmahl und Martin Bohus: Was ereignet sich im Körper, wenn Menschen selbst schwerste Verletzungen nicht spüren? weiter

 

Victor Sourjik: Wie fügt die Natur einzelne Teile zu dem Großen Ganzen? weiter

 

Peter Schirmacher: Neue Strategien zu einer Behandlung von Leberzellkrebs weiter

 

Elmar Mittler: Die Wiedergewinnung der "Bibliotheca Palatina" weiter

 

Wogonin löst in Tumorzellen Todesprogramm aus weiter

 

Veröffentlichung von Forschern des DKFZ weiter

 

Wissenschaftler lassen auf Mikrochips Eiweiße wachsen weiter

 

english
Aktuell:

Heidelberg ist zurzeit im All dabei

Zur aktuellen Mission des Space Shuttles Atlantis, das ein weiteres Segment an der Internationalen Raumstation (ISS) anbringt, haben auch einige Heidelberger Wissenschaftler beigetragen: Zusammen mit dem Weltraumlabor Columbus, dem europäischen Beitrag zur ISS, wird SOLSPEC zum Einsatz kommen – ein Sonnenspektrometer, das auf eine mehr als 30-jährige Entwicklungsgeschichte zurückblicken kann.

Dieses Experiment wurde von dem als „Strahlungspapst“ bekannten Professor Dietrich Labs und Dr. Holger Mandel von der Landessternwarte in Heidelberg gemeinsam mit französischen und belgischen Partnern entwickelt und wird zur Messung der Strahlungsleistung unserer Sonne im Wellenlängenbereich zwischen 180 und 3200 Nanometern verwendet. weiter


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E-Learning:

Der virtuelle Patient setzt sich im Studium durch

Patienten behandeln – wenn auch nur im Computer – statt Auswendiglernen: Für die Heidelberger Medizinstudenten ist dies eine ideale Vorbereitung auf die klinische Praxis. Das Projekt „Lernen und Prüfen mit virtuellen Patienten“ des Heidelberger Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin und des Zentrums für virtuelle Patienten der Medizinischen Fakultät ist jüngst beim „Wettbewerb zur Integration von E-Learning in die Medizinische Lehre“ mit dem ersten Platz ausgezeichnet worden.

Das Heidelberger Programm konfrontiert Medizinstudenten mit virtuellen Patienten einer Kinderklinik jeglicher Art, vom Baby mit Atemnot bis zum Jugendlichen, der an Bluthochdruck leidet. Der virtuelle Patient muss von den Studierenden selbstständig betreut werden – und sie müssen dabei schwierige klinische Probleme lösen. Sie erheben die Krankengeschichte, untersuchen den Patienten, treffen Entscheidungen über Diagnostik und Therapie, nehmen Laboruntersuchungen vor und ordnen Untersuchungen an. weiter


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Internationales/E-Learning:

„CAMPUS-Export“ begeisterte die Nationen

Von Simon Rieder und Dr. Sören Huwendiek

Die Forderung nach multiprofessionellem Lernen, also dem gemeinsamen Lernen von Hochschülern verschiedener Gesundheitsberufe schon während des Studiums, wird immer lauter. Die Idee dahinter ist, dass Studierende von der Expertise ihrer Kommilitonen anderer Fachrichtungen profitieren, deren Sichtweisen kennenlernen und damit besser auf die spätere Berufsausübung vorbereitet werden.

Etwa 300 Studierende aus Medizin, Pharmazie und Pflege nahmen im vergangenen November an einem gemeinsamen Treffen, dem World Healthcare Students’ Symposium (WorldHSS), in Portugal teil. Vision des alle zwei Jahre stattfindenden Symposiums ist eine bessere Kooperation zwischen den Gesundheitsberufen, um letztendlich die Qualität der Patientenversorgung zu verbessern. weiter


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E-Learning:

Anatomie am virtuellen Seziertisch

Heidelbergs Medizinstudenten können – als Ergänzung zum traditionellen Präparierkurs – in einem virtuellen Präpariersaal ihre Anatomiekenntnisse vertiefen: Am Bildschirm lassen sich Organe, Blutgefäße und Knochen ebenso freilegen wie an Leichen. Dazu werden Computerprogramme genutzt, die Radiologen ursprünglich zur Vorbereitung schwieriger Operationen entwickelt haben.

Seit dem laufenden Wintersemester wird bundesweit erstmalig das Seminar „Virtuelle Anatomie“ angeboten, das die räumliche Orientierung im Körper und die Einordnung von anatomischen Strukturen erleichtert. Das Lehrangebot wurde am Institut für Anatomie der Universität in Zusammenarbeit mit der Abteilung Radiologie am Deutschen Krebsforschungszentrum entwickelt und wird von der Klaus Tschira Stiftung in Heidelberg mit rund 200 000 Euro unterstützt. weiter


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Im Porträt:

„Die alten Ägypter waren wie die modernen Deutschen ein sehr ordnungsliebendes Volk“

Seit seiner Kindheit beschäftigt sich Joachim Friedrich Quack mit ägyptischer Geschichte. Der 41-jährige Professor für Ägyptologie lehrt seit 2005 an der Universität Heidelberg und ist derzeit der jüngste Lehrstuhlinhaber seines Faches in Deutschland.

Der gebürtige Husumer spielte früher gerne Schach, entspannt sich gelegentlich mit Harry-Potter-Büchern und beherrscht neben den fünf verschiedenen Sprachstufen des Ägyptischen und einigen modernen Fremdsprachen auch die alten Sprachen Latein, Griechisch, Arabisch, Aramäisch, Altäthiopisch und Hebräisch; und zumindest in Grundzügen auch Sumerisch und Hethitisch. „Man muss die alten Texte im Original lesen können“, ist sein Arbeitscredo. weiter


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Frisch gebunden:

Wenn Physiker wieder zu Philosophen werden

Einst war die Physik Teil der Philosophie. Allerdings gab es – wenn man einmal von Archimedes absieht – keine Physiker, die sie betrieben hätten. Physik ohne Physiker? Das klingt zumindest eigenartig, wie auch Erhard Scheibe meint: „Eben deswegen kommt einem heute diese alte Physik auch etwas merkwürdig vor.“

Erhard Scheibe, emeritierter Professor für Philosophie der Naturwissenschaften an der Universität Heidelberg, ist Autor eines wahrlich fächerübergreifenden Buches, das die erste Gesamtdarstellung der Philosophie der Physiker überhaupt bietet. Dabei konzentriert er sich speziell auf die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts, in der es zahlreiche Physiker als ihre Pflicht ansahen, ihre Arbeit auch philosophisch zu betrachten. weiter