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Bereichsbild

Musikwissenschaft

Studienabschluss: Bachelor of Arts Erw. Prüfung Lehramt an Gymn. (nach GymPO)
Bewerbungspflichtig: Nein Nein
Studienbeginn: WS u. SS WS u. SS
Regelstudienzeit: 6 3
Prozentstruktur: 75%; 50%; 25% 100%
Sprachnachweise:
  1. Englisch
  2. Eine weitere moderne Fremdsprache
  3. Lateinkenntnisse (nur 75% und 50%)
  1. Englisch
  2. Eine weitere moderne Fremdsprache

 

Lehrsprache: Deutsch Deutsch

Philosophische Fakultät

Inhalt des Studiums

Das Profil des Heidelberger Seminars umfasst in Forschung und Lehre die gesamte Musikgeschichte Europas und der europäisch geprägten Kulturkreise von der Antike bis in die Gegenwart. Dazu gehören Satzlehre und Analyse, Notations- und Kompositionsgeschichte, Instrumentenkunde und Interpretationsgeschichte, Gattungs- und Institutionengeschichte sowie Ästhetik und Rezeption. Dabei weist die Musikwissenschaft gemeinsame Fragestellungen und Methoden mit angrenzenden Fächern auf, etwa mit den Geschichtswissenschaften und Philologien, den Gesellschaftswissenschaften und der Theologie.

Der BA Musikwissenschaft ist konzipiert als strukturierter, inhaltlich breit gefächerter Studiengang, der einerseits zu einem ersten berufsqualifizierenden Abschluss führt, zugleich aber auch den ersten Abschnitt einer dreistufigen akademischen Ausbildung im Fach Musikwissenschaft darstellt. Auf diesen bauen der konsekutive Masterstudiengang Musikwissenschaft sowie der Promotionsstudiengang Musikwissenschaft auf.

Das Fachstudium im BA Musikwissenschaft umfasst als Kernbereiche

  • den Erwerb wissenschaftlicher Arbeitstechniken und Methoden sowie grundlegender Fertigkeiten im Umgang mit musikalischen Texten und musikhistorischen Quellen,
  • die Aneignung breiter Repertoirekenntnisse in Verbindung mit einem Überblick über die gesamte abendländische Musikgeschichte sowie eine Einarbeitung in beispielhaft ausgewählte Themenschwerpunkte aus unterschiedlichen historischen Zeiträumen.

Ergänzt wird das Fachstudium durch den Erwerb Übergreifender Kompetenzen. Ein Auslandssemester wird dringend empfohlen; die dabei erbrachten Leistungen können angerechnet werden. Zum Bachelorstudiengang Musikwissenschaft wird ein Begleitfach gewählt, mit dem das individuelle Ausbildungsprofil vervollständigt wird.

Fachanteile Musikwissenschaft

a) Bachelorstudiengang

Das Fach Musikwissenschaft ist im Bachelorstudiengang studierbar:

  • als Hauptfach innerhalb eines 2-Fach-Bachelorstudiums (HF 75% +  NF 25%, Studienanteil Musikwissenschaft: 75%)
  • als erstes oder zweites Hauptfach innerhalb eines 2-Fach-Bachelorstudiums (HF 50% +  50%, Studienanteil Musikwissenschaft: 50%) und
  • als Begleitfach innerhalb eines 2-Fach-Bachelorstudiums (HF 75% + NF 25%, Studienanteil Musikwissenschaft: 25%)


Abzüglich der BA-Arbeit (12 LP) und der Übergreifenden Kompetenzen (20 LP) geht der Studienplan beim Hauptfach mit einem Anteil von 75% von 113 LP, bei einem ersten oder zweiten Hauptfach mit einem Anteil von 50% von 74 LP und im Begleitfach von 35 LP aus.

b) Erweiterungsprüfung Musikwissenschaft Beifach für das Lehramt an Gymnasien (GymPO)

Im Fach Musikwissenschaft kann eine sogenannte Erweiterungsprüfung für das gymnasiale Lehramt mit den Anforderungen eines Beifaches abgelegt werden (nach GymPO). Mit dem Bestehen dieser Prüfung wird die wissenschaftliche Befähigung für den Unterricht im Fach Musik in der Unter- und Mittelstufe des Gymnasiums nachgewiesen. Allerdings erhalten Absolventen im Erweiterungsfach Musik mit Ablegen der Prüfung keine Lehrberechtigung und werden in diesem Fach auch nicht zum Vorbereitungsdienst im Rahmen des Referendariats zugelassen. Für den Vorbereitungsdienst im Fach Musik ist in der Regel ein Abschluss im Fach Schulmusik an einer Musikhochschule Voraussetzung.

Das Erweiterungsfach umfasst 90 LP und sieht eine Studiendauer von drei Semestern mit einem Fachanteil von 100% vor.

Studienvoraussetzungen für das Fach Musikwissenschaft

Sinnvolle Voraussetzungen für ein erfolgreiches Studium der Musikwissenschaft sind ausgeprägte musikalische Begabung, Interesse für historische Zusammenhänge und die Beherrschung wenigstens eines Instruments, vorzugsweise eines Tasteninstruments. Hinzu kommen möglichst vielfältige Fremdsprachenkenntnisse, die an der Universität erworben werden können. Unerlässlich sind Grundkenntnisse in Harmonielehre, Kontrapunkt und Partiturlesen, die im Studium vertieft werden. Vokalunterricht und instrumentalpraktischer Unterricht ist am Seminar nicht möglich.

Studienbeginn

Der Zugang zum Studium kann zum Winter- oder zum Sommersemester erfolgen. Der Studienbeginn zum Wintersemester wird empfohlen.

Aufbau des Studiums

a) Bachelorstudiengang

Der BA-Studiengang Musikwissenschaft ist in allen Fachanteilen modular aufgebaut mit einer Regelstudienzeit von 6 Semestern (Vollzeitstudium). Er besteht aus einem Pflichtbereich, einem Wahlpflichtbereich und in den Fachanteilen 75% sowie 50% aus einem Wahlbereich. Der Studienplan ist so angelegt, dass innerhalb des dreijährigen Studiums jedes Pflichtmodul üblicherweise wenigstens zweimal vollständig besucht werden kann.

Trotz der straffen Studienstruktur und einer größeren Zahl verbindlicher Pflichtmodule (BaSe) bestehen vielfältige Wahlmöglichkeiten: So kann innerhalb des musikhistorischen Modulbereichs (MuSe) in jedem Semester zwischen mehreren Veranstaltungen gewählt werden. Es wird gewährleistet, dass die innerhalb der Wahlpflichtmodule vorgeschriebenen Veranstaltungen bis zum Ende des 5. Semesters besucht und die entsprechenden Leistungsnachweise erbracht werden können. Zusätzliche Wahlmöglichkeiten bietet der Wahlbereich (ChoSe).

Der Studienbereich der Übergreifenden Kompetenzen (ÜK) dient dem Erwerb von Fähigkeiten in den Feldern Berufsqualifikation, Interdisziplinarität, Interkulturalität und organisatorische, pädagogische und soziale Kompetenzen (insgesamt 20 LP). Davon werden bei Studienanteilen mit einer Gewichtung von 75% und 25% alle erforderlichen Leistungspunkte im Hauptfach, bei einer Kombination von zwei Fächern mit 50%-Anteilen jeweils ca. 10 LP im ersten und zweiten Hauptfach erworben.

Im Vorlesungsverzeichnis wird jede Veranstaltung einem oder mehreren Modulbereichen zugeordnet. Diese untergliedern sich wie folgt:

  • Pflichtmodule (BaSe)
  • Wahlpflichtmodule (MuSe)
  • Wahlbereich (ChoSe)
  • Übergreifende Kompetenzen (ÜK)

Im Hauptfach Musikwissenschaft mit Anteil 75% sowie im ersten Hauptfach Musikwissenschaft mit Anteil 50% ist die Anfertigung der BA-Arbeit (Umfang 35–40 Seiten) für das 6. Semester vorgesehen.

b) Erweiterungsfach Musikwissenschaft (GymPO)

Der Studiengang im Erweiterungsfach hat einen Gesamtumfang von 90 LP. Diese setzen sich aus folgenden Bereichen zusammen:

  • Pflichtbereich inklusive Wahlpflichtbereich (60 LP)
  • Wahlbereich (9 LP)
  • Fachdidaktik (5 LP)
  • Ergänzende Module (6 LP)
  • mündliche Abschlussprüfung von 45 Minuten (10 LP)

Im Vorlesungsverzeichnis wird jede Veranstaltung einem oder mehreren Modulbereichen zugeordnet. Diese untergliedern sich wie folgt:

  • Pflichtmodule (BaSe)
  • Wahlpflichtmodule (MuSe)
  • Wahlbereich (ChoSe)
  • Grundlagen der Fachdiaktik (GruFa)
  • Ergänzende Module/wahlweise ChoSe, GruFa oder Übergreifende Kompetenzen (ÜK)

Sprachanforderungen in den Studiengängen

Für das Studium der Musikwissenschaft sind folgende Sprachanforderungen Voraussetzung:

a) Bachelor:

Fachanteil Musikwissenschaft 75%:

  • Englisch
  • Eine weitere moderne Fremdsprache
  • Lateinkenntnisse

Fachanteil Musikwissenschaft 50%:

  • Englisch
  • Eine weitere moderne Fremdsprache
  • Lateinkenntnisse

Fachanteil Musikwissenschaft 25%:

  • Englisch
  • Eine weitere moderne Fremdsprache

b) Erweiterungsprüfung Musikwissenschaft Beifach für das Lehramt an Gymnasien (GymPO):

  • Englisch
  • Eine weitere moderne Fremdsprache

Die geforderten Sprachkenntnisse können durch Schulzeugnisse, Zertifikate von Sprachkursen o.ä. nachgewiesen werden. Bei Studierenden aus dem Ausland (Bildungsausländer) kann generell die Muttersprache als eine der modernen Fremdsprachen anerkannt werden. Fehlende Sprachkenntnisse können parallel zum Studium erworben werden. Mit Ausnahme des Englischen und Französischen bleibt dabei laut Prüfungsordnung je ein Semester pro Sprache, jedoch insgesamt maximal zwei Semester bei der Regelstudienzeitberechnung unberücksichtigt (PO § 3, 8 vom 15.02.2010 i.d. Fsg. vom 09.02.2012). Der Nachweis der Sprachkenntnisse ist spätestens zum Ende des 5. Semesters zu erbringen und bildet eine der Voraussetzungen für die Anmeldung zur Bachelor-Arbeit.

Studienziele

Die Absolventen des Bachelorstudiengangs Musikwissenschaft verfügen über Grundlagen der europäischen Musikgeschichte und der europäisch geprägten Kulturkreise von der Antike bis in die Gegenwart. Auf dieser Basis können die Absolventen Kenntnisse über Satzlehre und Analyse, Notations- und Kompositionsgeschichte anwenden und musikalische Werke in wichtigen Merkmalen analysieren. Dabei haben sie selbstverständlich den Umgang mit den einschlägigen Fachlexika und ebensolchen Datenbanken soweit erlernt, dass sie sich musikhistorische Phänomene sowohl eigenständig wie auch im Team verantwortungsbewusst und genderkompetent erschließen können. Die Absolventen können wissenschaftliche Texte in Englisch, wie auch einer zweiten, individuell gewählten modernen Fremdsprache lesen und verstehen. Sie können sich in begrenzter Zeit in Themengebiete des Faches einarbeiten, relevante Fragestellungen identifizieren und die gewonnenen Erkenntnisse in Wort und Schrift wie auch unter Verwendung technischer Medien in jeweils aktueller Version kompetent präsentieren.

Schwerpunkte in der Forschung und Lehre

An der Universität Heidelberg konzentrieren sich Lehre und Forschung, wie an den meisten Universitäten der Bundesrepublik, auf die historische Musikwissenschaft, obgleich auch systematisch und ethnologisch ausgerichtete Veranstaltungen angeboten werden. Dabei wird vorrangig die gesamte europäische Musikgeschichte in internationaler Ausrichtung behandelt, wobei eine bis in die Gründungsjahre des Seminars zurückreichende Tradition gerade in der Erforschung der älteren Musikgeschichte besteht.

Die aktuellen Schwerpunkte der Forschung spiegeln sich auch in der Lehre wider. Dazu zählen insbesondere die französische Musikgeschichte des 19. Jahrhunderts, die Geschichte der Musiktheorie in der frühen Neuzeit, Musik im konfessionellen Zeitalter, kulturgeschichtliche Aspekte von Musik (Prof. Dr. Inga Mai Groote), Musik des 19. und 20. Jahrhunderts, die Geschichte der Symphonik, die osteuropäische und speziell die russische Musik, interdisziplinär betriebene Sujet- und Rezeptionsforschung (Prof. Dr. Dorothea Redepenning), italienische Musikgeschichte des 16. und 17. Jahrhunderts, französische Musik des 17. und 18. Jahrhunderts, das deutsche Lied des 18. und 19. Jahrhunderts, Aspekte der europäischen und amerikanischen Musikkultur seit dem frühen 20. Jahrhundert (Dr. Joachim Steinheuer), Musik im Spannungsfeld von Ideologie und Politik im 19. und 20. Jahrhundert (Dr. Mauro Bertola) sowie Kultur- und Musiktransfer in der frühen Neuzeit und Geschichte der Musikhistoriographie (Dr. Louis Delpech).

Berufsperspektiven für BA-Absolventen

Das erfolgreiche Studium des BA Musikwissenschaft bietet eine erste Qualifikationsstufe für die Aufnahme spezifischer Berufe in verschiedenen Arbeitsfeldern wie beispielsweise

- Wissenschaft

  • Universitäre Laufbahn
  • Mitarbeit in Forschungs- und Editionsprojekten
  • Mitarbeit in nichtuniversitären Forschungseinrichtungen (z.B. RISM, deutsche Studienzentren im Ausland etc.)
  • Wissenschaftsmanagement

- Musik

  • Opern- und Theaterdramaturgie, evtl. auch Regie
  • Orchesterdramaturgie
  • Kulturmanagement bzw. Kulturarbeit bei privaten und öffentlichen Einrichtungen wie Festivals und städtischen Kulturämtern
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Marketing

- Medien

  • Musikkritik und Feuilleton bei Tageszeitungen, Wochenzeitschriften, Magazinen
  • Redaktionelle Arbeit oder Sendungen im Musiksektor bei Rundfunk- und Fernsehanstalten
  • CD-Firmen
  • Digitale Medien
  • Musikmanagement
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Marketing

- Musikverlage

  • Notensatz und Musikedition
  • Buchlektorat
  • Zeitschriftenlektorat
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Marketing

- Bibliotheken und Archive

  • Weiterbildung zum Musikbibliothekar 

- Musikvermittlung und Musikerziehung (nur in einigen Bundesländern)

Formalia

Zulassung

Es besteht keine Zulassungsbeschränkung; eine Immatrikulation ist ohne vorherige Bewerbung möglich und erfolgt online.

Ausländische Studienbewerber

Für ausländische Studienbewerber gelten besondere Regelungen. Informationen erhalten Sie beim Akademischen Auslandsamt der Universität Heidelberg (Seminarstraße 2).

Fächerkombinationen

Die möglichen Fächerkombinationen ergeben sich aus dem Fächerkatalog.

Studien- und Prüfungsordnungen

Zwischenprüfungsordnung: Lehramt
Lehramtsprüfungsordnung (LPO)
Prüfungsordnung Bachelor (vom 15.02.2010)
Prüfungsordnung Bachelor (vom 15.02.2010, letzte Änderung 09.02.2012)
Prüfungsordnung Bachelor (vom 15.02.2010, letzte Änderung 22.04.2013)

Weitere Informationen

Modulhandbuch

Das aktuelle Modulhandbuch finden Sie hier.

Prüfungsausschuss

Zuständig für Anrechnungs-, Anerkennungs- und Prüfungsfragen ist der jeweilige Prüfungsausschuss, bzw. das Prüfungsamt. Nähere Informationen erhalten Sie bei der betreffenden Fachstudienberatung.

Gebühren

An der Universität Heidelberg fallen keine allgemeinen Studiengebühren an. Es sind jedoch ein Studentenwerks- und Verwaltungskostenbeitrag sowie ein Beitrag zur Finanzierung des Semestertickets zu zahlen. Die genauen Gebühren und weitere Informationen finden Sie hier.

Masterstudiengang

Die Universität Heidelberg bietet den konsekutiven Masterstudiengang Musikwissenschaft an.

Fachstudienberatung

Dr. Mauro Bertola,
Augustinergasse 7, Raum 212 (2. Stock)
Sprechstunden und Fachstudienberatung: http://www.uni-heidelberg.de/fakultaeten/philosophie/zegk/muwi/dozenten/bertola.html
Tel. +49(0)6221 54-2808
E-Mail: mauro.bertola@zegk.uni-heidelberg.de
Internet: http://www.uni-heidelberg.de/fakultaeten/philosophie/zegk/muwi/dozenten/bertola.html

Dr. Louis Delpech
Augustinergasse 7, Raum 207 (2. Stock)
Sprechstunden und Fachstudienberatung: https://www.uni-heidelberg.de/fakultaeten/philosophie/zegk/muwi/dozenten/Delpech.html
Tel. +49(0)6221 54-2807
E-Mail: louis.delpech@zegk.uni-heidelberg.de
Internet: https://www.uni-heidelberg.de/fakultaeten/philosophie/zegk/muwi/dozenten/Delpech.html

Dr. Joachim Steinheuer, Akad. Direktor
Augustinergasse 7, Raum 202 (2. Stock)
Sprechstunden und Fachstudienberatung: http://www.uni-heidelberg.de/fakultaeten/philosophie/zegk/muwi/dozenten/steinheuer.html
E-Mail: joachim.steinheuer@zegk.uni-heidelberg.de
Internet: http://www.uni-heidelberg.de/fakultaeten/philosophie/zegk/muwi/dozenten/steinheuer.html

Kontakt

Zentrum für Europäische Geschichts- und Kulturwissenschaften

Musikwissenschaftliches Seminar
Augustinergasse 7
D-69117 Heidelberg

Sekretariat:
Tel.: +49 (0)6221-54-2782
Fax: +49 (0)6221-54-2787
E-Mail: sekretariat.muwi@zegk.uni-heidelberg.de
Internet: www.musikwissenschaft.uni-hd.de


Fachschaft:
Internet: http://www.uni-heidelberg.de/fakultaeten/philosophie/zegk/muwi/fachschaft/aktuelles.html
E-Mail: fsmheidelberg@googlemail.com

E-Mail: Seitenbearbeiter
Letzte Änderung: 22.05.2017
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