Bereichsbild

Adam

Romanisches Seminar

Seminarstrasse 3
D-69117 Heidelberg
Raum 311

Tel:  06221 / 54-2763
Fax: 06221 / 54- 3153

E-Mail:
giulia.agostini@rose.uni-heidelberg.de

Sprechstunde während der vorlesungsfreien Zeit:

zur Zeit beurlaubt

 

Dr. Giulia Agostini

Prüfungsberechtigung


 

Lehrveranstaltungen


siehe LSF

Vita


Herbst 1997-Frühjahr 2005: Studium der Romanistik und Anglistik in Heidelberg, Paris (Sorbonne Nouvelle, DAAD-Stipendiatin), Edinburgh und Pavia (Stipendiatin des Collegio Nuovo di Pavia). Staatsexamen in Französisch, Englisch und Italienisch

2006-2010: Promotion mit einer Arbeit über Pierre Klossowski: Der Riss im Text. Schein und Wahrheit im Werk Pierre Klossowskis

Sommersemester 2008: Wissenschaftliche Mitarbeiterin (Vertretung) am Romanischen Seminar der Universität Heidelberg (Lehrstuhl Prof. Dr. Gerhard Poppenberg)

2008-2009: Forschungsaufenthalt als Visiting Scholar an der Columbia University, New York

Oktober 2010: Disputation und Abschluss des Promotionsverfahrens

Seit Oktober 2010: wissenschaftliche Mitarbeiterin für französische und spanische Literaturwissenschaft am Romanischen Seminar der Universität Heidelberg (Lehrstuhl Prof. Dr. Gerhard Poppenberg)

Forschungsschwerpunkte


Französische Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts

Spanische Literatur der Frühen Neuzeit und des 20. Jahrhunderts

Italienische Literatur: Petrarca, Leopardi, Ungaretti

Fragen zum Verhältnis von Literatur und Philosophie

Intermedialität

Komparatistik

Aktuelle Projekte


Übersetzung von Quentin Meillassoux, Le Nombre et la Sirène. Un déchiffrage du Coup de dés de Mallarmé, Paris: Fayard, 2011. 

Untersuchungen zum Verhältnis von Metapher und Skeptizismus

Blanchot und Wittgenstein – Grenzgänge zwischen Literatur und Philosophie

Funktionen an der Universität


Assistentin Prof. Poppenberg

Publikationen


Monographien

Yves Bonnefoy, ‚Tombeau de Stéphane Mallarmé‘. Die gestirnte Schrift und der Engel der Photographie. Übersetzung und Kommentar. Heidelberg: Winter, 2011. Eine erste Fassung des Textes ist bereits als Aufsatz in HeLix 1 (2009): S. 140-156 erschienen.

Der Riss im Text. Schein und Wahrheit im Werk Pierre Klossowskis. München: Fink, 2012.

Aufsätze

  1. ‚… ce mot de trop où défaille le langage‘ – Blanchots Literaturbegriff im Spiegel des Prologs von L’Entretien infini“ (Beitrag zur V. Sektion „Der Prolog als dialogische Bühne “ unter der Leitung von K. Westerwelle, B. Full, P.C. Doering, Romanistentag Berlin 2011; in Vorbereitung)

Übersetzungen

Quentin Meillassoux, Die Zahl und die Sirene. Eine Entschlüsselung von Mallarmés »Würfelwurf«, Berlin/Zürich: Diaphanes, Herbst 2012 (in Vorbereitung). 

Mitgliedschaften

Marcel Proust Gesellschaft

Deutscher Romanistenverband

Verantwortlich: E-Mail
Letzte Änderung: 26.02.2013
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