Dr. Giulia Agostini
Prüfungsberechtigung
Lehrveranstaltungen
siehe LSF
Vita
Herbst 1997-Frühjahr 2005: Studium der Romanistik und Anglistik in Heidelberg, Paris (Sorbonne Nouvelle, DAAD-Stipendiatin), Edinburgh und Pavia (Stipendiatin des Collegio Nuovo di Pavia). Staatsexamen in Französisch, Englisch und Italienisch
2006-2010: Promotion mit einer Arbeit über Pierre Klossowski: Der Riss im Text. Schein und Wahrheit im Werk Pierre Klossowskis
Sommersemester 2008: Wissenschaftliche Mitarbeiterin (Vertretung) am Romanischen Seminar der Universität Heidelberg (Lehrstuhl Prof. Dr. Gerhard Poppenberg)
2008-2009: Forschungsaufenthalt als Visiting Scholar an der Columbia University, New York
Oktober 2010: Disputation und Abschluss des Promotionsverfahrens
Seit Oktober 2010: wissenschaftliche Mitarbeiterin für französische und spanische Literaturwissenschaft am Romanischen Seminar der Universität Heidelberg (Lehrstuhl Prof. Dr. Gerhard Poppenberg)
Forschungsschwerpunkte
Französische Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts
Spanische Literatur der Frühen Neuzeit und des 20. Jahrhunderts
Italienische Literatur: Petrarca, Leopardi, Ungaretti
Fragen zum Verhältnis von Literatur und Philosophie
Intermedialität
Komparatistik
Aktuelle Projekte
Übersetzung von Quentin Meillassoux, Le Nombre et la Sirène. Un déchiffrage du Coup de dés de Mallarmé, Paris: Fayard, 2011.
Untersuchungen zum Verhältnis von Metapher und Skeptizismus
Blanchot und Wittgenstein – Grenzgänge zwischen Literatur und Philosophie
Funktionen an der Universität
Assistentin Prof. Poppenberg
Publikationen
Monographien
Yves Bonnefoy, ‚Tombeau de Stéphane Mallarmé‘. Die gestirnte Schrift und der Engel der Photographie. Übersetzung und Kommentar. Heidelberg: Winter, 2011. Eine erste Fassung des Textes ist bereits als Aufsatz in HeLix 1 (2009): S. 140-156 erschienen.
Der Riss im Text. Schein und Wahrheit im Werk Pierre Klossowskis. München: Fink, 2012.
Aufsätze
- „‚… ce mot de trop où défaille le langage‘ – Blanchots Literaturbegriff im Spiegel des Prologs von L’Entretien infini“ (Beitrag zur V. Sektion „Der Prolog als dialogische Bühne “ unter der Leitung von K. Westerwelle, B. Full, P.C. Doering, Romanistentag Berlin 2011; in Vorbereitung)
Übersetzungen
Quentin Meillassoux, Die Zahl und die Sirene. Eine Entschlüsselung von Mallarmés »Würfelwurf«, Berlin/Zürich: Diaphanes, Herbst 2012 (in Vorbereitung).
Mitgliedschaften
Marcel Proust Gesellschaft
Deutscher Romanistenverband
