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Neue Frauenvertreterin: Ulrike Beck

Seit 1. November 2000 ist Ulrike Beck als Frauenvertreterin im Amt. Sie unterstützt die Universität bei der Umsetzung der Ziele des Landesgleichberechtigungsgesetzes und ist zuständig für die ca. 1.300 Frauen im nichtwissenschaftlichen Bereich. Im Oktober wurde sie von 40 % der Frauen gewählt.

Das hohe Wahlergebnis stellt eine solide Basis für ihre Arbeit in den nächsten vier Jahren dar. Notwendig war die Wahl geworden, weil die Vorgängerin Sabine Khannoussa aus beruflichen Gründen zurückgetreten war. Kommissarisch hatte Ulrike Beck das Amt bis zur Neuwahl weiter geführt. Als langjähriges freigestelltes Mitglied des Personalrats und stellvertretende Frauenvertreterin ist sie mit der umfassenden Thematik im Bereich der Frauenförderung bestens vertraut.

Das Landesgleichberechtigungsgesetz von 1996 bildet die Grundlage für die vielfältigen Aufgaben der Frauenvertreterin. Schwerpunkte ihrer Arbeit sind u. a. die Fortschreibung und Umsetzung des Frauenförderplans, die Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie, der Aufbau von Frauennetzwerken sowie die Fortsetzung der langjährigen Tradition einer jährlichen Frauenversammlung und des Fraueninfoheftes "Carola".

Wichtig ist der Frauenvertreterin außerdem im Zusammenhang mit den tiefgreifenden strukturellen Änderungen an der Universität durch das Projekt "Impulse", dass die Belange der Frauen im nichtwissenschaftlichen Bereich angemessen berücksichtigt werden. Das ist in ihren Augen keineswegs selbstverständlich. Hier gibt es nach Ansicht von Ulrike Beck noch viel zu tun.

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Updated: 13.12.2000