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Vorgelegt: Neues Verkehrskonzept der Universität

Für eine optimale Verkehrserschließung des Neuenheimer Felds hat die Universität Heidelberg ein funktionsgerechtes Verkehrskonzept vorgelegt. Die Forderungen der Universität lassen sich in drei Punkten darstellen und sind unter http://www.uni-heidelberg.de/ presse/news/2109verkehr.html abrufbar. Im Folgenden ein Auszug.

1) Die Universitätseinrichtungen im Neuenheimer Feld benötigen in nächster Zukunft eine verkehrsmäßige Erschließung, die ihrer Einbindung und Ausstrahlung in die nähere, vor allem aber in die übergreifende Umgebung gerecht wird. Unverzichtbar ist daher eine fünfte Neckarquerung einschließlich des Ausbaus des Klausenpfades und Autobahnanschlusses an den Rittel. Vor allen anderen Einrichtungen verlangt das Universitätsklinikum mit seinen Patientenströmen eine funktionsgerechte Verkehrserschließung. Die Zahl der Patientenfahrten mit dem PKW in das Neuenheimer Feld wird in nächster Zeit aus mehreren Gründen erheblich zunehmen.

2) Die Einleitung von zusätzlichem öffentlichen Verkehr auf die interne Erschließungsstraße Im Neuenheimer Feld durch Anbindung an den Autobahnzubringer Dossenheim muss die Universität ablehnen. Die Straße Im Neuenheimer Feld ist eine interne Erschließungsstraße des Landes, die nur bis zum Ausbau des Klausenpfades, der seit Mitte der 60er Jahre Bestandteil der städtischen Planung ist, dem öffentlichen Durchgangsverkehr dienen sollte. Eine zusätzliche Belastung auf dieser Straße entlang klinischer Einrichtungen kann die Universität nicht hinnehmen.

3) Statt eines Straßenbahnstichs über die Straße Im Neuenheimer Feld kann sich die Universität einen Stich über die Jahn-/Kirschner-/Tiergartenstraße bis zu den Studentenwohnheimen am Klausenpfad vorstellen. Die Universität hat bereits 1991 beschlossen, dass eine bessere Erschließung des Universitätsgebietes im Neuenheimer Feld durch den Bau einer Straßenbahn im Grundsatz wünschenswert ist.

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Updated: 18.10.2001