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Keine Sommerpause für Uni-Sportler

Rückblick auf die wichtigsten Wettkämpfe
Nicht nur Heidelbergs Fechter konnten sich in diesem verregneten Sommer über Titel und Medaillen freuen, auch in anderen Sportarten gab es viel zu gewinnen.

Die Judokas machten den Anfang. Bei ihren Mannschaftsmeisterschaften Ende Juni konnten die Heidelberger Damen einen sehr guten dritten Platz belegen, wobei insbesondere Katja Gerber, die Europameisterin der letzten beiden Jahre, herausstach und mit souveränen Leistungen beeindruckte. Die Herren der Schöpfung konnten leider nicht in die vorderen Ränge vorstossen, hatten allerdings auch mit mangelndem Losglück und somit frühzeitig schweren Gegnern zu kämpfen.

Kurz darauf drehte sich im Institut für Sport und Sportwissenschaft im Neuenheimer Feld alles um Rebounds, Korbleger und Fastbreaks. Insgesamt zwölf Damen- und Herrenteams kämpften an den zwei Tagen um den Titel. Die Heidelberger Farben wurden leider nur durch eine Damenmannschaft vertreten, da die männlichen Kollegen schon in der Qualifikation für das Turnier ausgeschieden waren. So ruhten alle Hoffnungen auf den weiblichen Vertretern, die als Titelverteidigerinnen an den Start gingen. In einem spannenden Halbfinale konnte man sich noch knapp mit 47:45 nach Verlängerung gegen Würzburg durchsetzen, zog im Finale gegen Chemnitz dann aber ganz klar den Kürzeren.

Rebounds, Korbleger, Fastbreaks

Zu einem großartigen Erfolg nutzten die Heidelberger die Deutschen Meisterschaften der Handballer in eigener Halle. Die Herrenmannschaft der Betreuer Heindel und Gruppe gewannen das Endspiel gegen die Universität Bremen mit 21:14. Heidelbergs Frauen spielten ebenfalls ein starkes Turnier, mussten sich jedoch nach einem unglücklichen Unentschieden in der letzten Partie mit dem zweiten Platz zufrieden geben.

Dass Heidelberger Uni-Sportler es auch auswärts können, bewiesen zunächst die Rugbyspieler bei den Deutschen Meisterschaften in Münster. Dort haben sie souverän ihren seit 1983 nicht weniger als elfmal errungenen Meistertitel von Karlsruhe, dem Meister der Jahre 1998 und 1999, zurück- erobert und so das Dutzend voll gemacht. Im Endspiel gewann man gegen die TU Trier mit 28:10 Punkten.

Sehr erfolgreich präsentierte man sich auch bei den deutschen Einzel- und Mannschaftsmeisterschaften im Turnen in Karlsruhe. Während die Damen im Einzelwettkampf und im Team nicht auf einen Podestplatz kommen konnten, trumpften die Herren groß auf. Allen voran Michael Cornelius, der am Seitpferd und am Barren den Einzeltitel erringen konnte und mit seinen Teamkollegen Thomas Cornelius und Manfred Jäger in der Mannschaftswertung Zweiter wurde.

Zu guter Letzt belegten Julia Buch, Katrin Jörger, Eva Breidenbach und Birgit Gantner bei den 53. Internationalen Deutschen Hochschulmeisterschaften im Rudern (Doppelvierer) ohne Steuermann mit einer sehr guten Zeit von 3:50.76 den zweiten Platz.

Heiko Holzmann magenta

 

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Updated: 13.10.2000