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Prof. Pucci neue Frauenbeauftragte

 
Einstimmig hat der Senat der Universität Heidelberg die Physikerin Prof. Dr. Annemarie Pucci zur neuen Frauenbeauftragten gewählt. Sie folgt damit der Musikwissenschaftlerin Prof. Dr. Silke Leopold nach. Prorektor Prof. Dr. Heinz Horner dankte ihrer Vorgängerin für ihren Einsatz und ihre Erfolge.

Wie die designierte Frauenbeauftragte bei ihrer Vorstellung in dem Gremium sagte, "arbeiten leider immer noch zu wenige Frauen in den Naturwissenschaften". Sie wolle die Frauenförderung fortsetzen und erreichen, "dass es eines Tages ganz normal ist, dass Frauen Professoren sind – auch in den Naturwissenschaften".

Die 1954 in Weimar gebürtige Annemarie Pucci ist seit September 1995 Universitätsprofessorin am Institut für Angewandte Physik, dem jetzt neu benannten Kirchhoff-Institut für Physik der Universität Heidelberg. Hier forscht sie auf den Gebieten der Oberflächenphysik und in-situ-Spektroskopie an ultradünnen Filmen und lehrt Festkörper- und Oberflächenphysik. Sie war Mitorganisatorin der Deutschen Physikerinnentagung 1999 in Heidelberg und ist Mitglied der Kommission des Arbeitskreises für Chancengleichheit in der Deutschen Physikalischen Gesellschaft.

Erfahrungen als Frauenbeauftragte konnte Prof. Pucci, deren Amtszeit in Heidelberg vom 1. Oktober 2000 bis 30. September 2002 dauert, übrigens schon einmal sammeln. Wärend ihrer Zeit am Institut für Experimentalphysik der FU Berlin zwischen 1991 und 1995 erarbeitete sie in den beiden letzten Jahren den dortigen Frauenförderplan des Fachbereichs Physik.

MS magenta

 

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Updated: 12.10.2000