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"Den Laden am Laufen halten"

Abschlussfeier der Universität für ihre Auszubildenden
Schreiner, Feinmechaniker, Gärtner, Gartenfachwerker, Metallbauer, Tierpfleger, Biologie- und Chemielaboranten, Verwaltungsangestellte – Berufe aus dem Arbeitsfeld der Universität Heidelberg, die man hier auch lernen kann. 32 Auszubildende der Ruperto Carola, die in diesen Bereichen kürzlich ihren Abschluss gemacht haben, wurden jetzt ins Berufsleben verabschiedet.
Abschlussfeier

Zwar gab es schon viele Abschlussfeiern in der Aula der Alten Universität, dieser Abend hatte dennoch Premierencharakter: Erstmals wurde das erfolgreiche Examen der Auszubildenden in diesem Saal feierlich begangen. Mit großartigen Leistungen habe der Prüfungsjahrgang 2000 seine Kompetenz eindrucksvoll bewiesen, so Rektor Prof. Dr. Jürgen Siebke. Wichtig sei es, dass die Universität Heidelberg als größter Arbeitgeber der Stadt auch in diesem Falle ihrer gesamtgesellschaftlichen Verantwortung nachkäme. Abschließend dankte der Rektor den Auszubildenden für die konstruktive Mitarbeit und wünschte ihnen alles Gute für ihren weiteren Weg. Auf den Grundstein, den sie hiermit gelegt haben, da ist er sich sicher, werden sie aufbauen.

Heribert Mohr, aus dem Kreis der Ausbilder, hob in seiner Ansprache den wichtigen Beitrag hervor, den die verschiedenen nicht-akademischen Berufe zu Forschung und Lehre leisten. "Den Laden am Laufen zu halten", sei eine große Verantwortung. Plastisch schilderte er Freud und Leid des Eintritts in die Lehre aus der Perspektive des Ausbilders: Eingang und Sichtung der Bewerbungen, Gespräche bis hin zur schließlichen Auswahl, um den am besten geeigneten Bewerber zu bekommen. Dabei seien Noten nicht immer so wichtig, vielmehr käme es auf menschliche Qualitäten und Teamgeist an. Großes Lob zollte Mohr den Überbrückungsverträgen der Universität Heidelberg. Diese verhindern, dass die Auszubildenden während ihrer Erstbewerbungsphase nicht – wie meist üblich – erst einmal arbeitslos werden.

Der frischgebackenen Vize-Kanzlerin Senni Hundt oblag es zum Abschluss dieser Veranstaltung, die erfolgreichen Auszubildenden beim Namen zu nennen und ihnen ein Abschiedsgeschenk zu überreichen. Besonders erfolgreich in diesem Jahr waren: Senta Brand (Chemielaborantin), Sabine Fritzsche (Fachangestellte für Bürokommunikation), Thorsten Heider (Biologielaborant), sowie Kathrin Ludreschl (Feinmechanikerin) – letztere konnte sogar als Kammerzweite glänzen.

Oliver Fink magenta

 

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Updated: 16.10.2000