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Hochkarätig besetztes Studium Generale
im Wintersemester 2000/2001

Erstmals präsentiert das "Studium Generale", die öffentliche Vortragsreihe der Universität, statt Wissenschaftlern ausschließlich Politiker als Referenten. Und die Liste der Vortragenden kann sich sehen lassen. Bundeskanzler a.D. Helmut Schmidt wird am 23. Oktober zum Auftakt sprechen, Bundespräsident a.D. Dr. Richard von Weizsäcker das "Studium Generale" am 29. Januar 2001 beschließen. Rektor Prof. Dr. Jürgen Siebke lädt zu der Veranstaltungsreihe herzlich ein, deren Titel lautet: "Vom Frieden. Die Aufgaben Deutschlands in Europa und in der Welt von morgen."
H. Schmidt

Wie in den vergangenen Jahren sei das gewählte Thema auch diesmal, so Organisator Prorektor Prof. Dr. Jochen Tröger, von allgemeinem Interesse und solle in erster Linie Studierende aller Fakultäten, aber auch Bürgerinnen und Bürger der Region ansprechen. Der Heidelberger Historiker und ehemalige Bundestagsabgeordnete Prof. Dr. Hartmut Soell, zusammen mit Prof. Dr. Gert Weisskirchen MdB Ideengeber des diesjährigen "Studium Generale", weist darauf hin, dass durch die Beschränkung auf aktive Politiker es diesmal weniger um "Erkenntniszusammenhänge", als vielmehr um "Wirkungszusammenhänge" gehen werde.

R. v. Weizsäcker

Bei der Auswahl der Referenten habe man sich um Ausgewogenheit bemüht. Es befinden sich unter ihnen sowohl aktive Entscheidungsträger, etwa aus dem Regierungslager (zum Beispiel Heidemarie Wieczorek-Zeul oder Rudolf Scharping), wie auch "Ehemalige", die sich freilich noch nicht aus der Politik zurückgezogen haben – neben Schmidt und von Weizsäcker zum Beispiel Außenminister a.D. Dr. Klaus Kinkel. Die Vorträge werden jeweils montags um 19.30 Uhr (Ausnahme 23.10.: 18.00 Uhr) in der Aula der Neuen Universität stattfinden. Nach jedem Vortrag besteht die Gelegenheit zu ausführlicher Diskussion.

Lesen Sie außerdem ein Gespräch mit Prorektor Tröger und Prof. Soell zum aktuellen "Studium Generale".

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Updated: 16.10.2000