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BioProfile-Wettbewerb

Nächste Runde im "BioProfile"-Wettbewerb des bmb+f erreicht: "In silico-Genomik/Proteomik" – 35 Arbeitsgruppen haben sich in der Initiative zusammengeschlossen.
Im Rahmen der Biotechnologie-Tage 2000, die jetzt in Berlin stattfanden, wurden die Ergebnisse der ersten Auswahlrunde des vom Bundesforschungsministerium veranstalteten BioRegionen-Wettbewerbs "BioProfile" vorgestellt. 20 Konzepte kommen in die nächste Runde, darunter auch der Antrag der Initiative "In silico-Genomik/Proteomik", der vom BioRegion Rhein-Neckar-Dreieck e.V. koordiniert wird. Die Konzepte werden in den kommenden Monaten weiter ausgereift. Im Mai 2001 fällt die Entscheidung über die drei Siegerregionen.

Anwendungsnahe Forschungsprojekte

In der Initiative "In silico-Genomik/Proteomik" haben sich 35 Arbeitsgruppen aus Hochschulen, Forschungsinstitutionen und Biotechnologie-Unternehmen zusammengeschlossen. Ihr Ziel ist es, die im Umkreis der Universitätsstädte Heidelberg, Mannheim, Kaiserslautern und Mainz vorhandenen Kompetenzen auf den Gebieten der funktionellen Genomik/Proteomik und Bioinformatik zu bündeln und in interdisziplinäre, anwendungsnahe Forschungsprojekte umzusetzen, um so Unternehmensgründungen, neue Produkte oder Dienstleistungen zu fördern.

MS magenta

 

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Updated: 12.10.2000