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Athletisches Kräftemessen

Deutsch-französische Hochschulmeisterschaften in Dijon
Zum dritten Mal nach 1988 in Straßburg und 1993 in Heidelberg fanden am Pfingstwochenende die Deutsch-französischen Hochschulmeisterschaften in Dijon statt. Nicht nur der Titelgewinn war Ziel vieler Athleten. Die Veranstaltung war zugleich Ausscheidungswettkampf für die Universiade in Peking.

Vierzehn Athleten der Wettkampfgemeinschaft Heidelberg – Universität und Fachhochschule stellen eine Mannschaft – waren mit von der Partie. Die herausragendste Leistung brachten wieder einmal die Männer der 4 x 400m Staffel, die in einem spannenden Rennen die Bronzemedaille gewannen. Thomas Thiel, Steffen Novotny, Sebastian Renz und Oliver Villa liefen als beste deutsche Mannschaft hinter Creteil und Paris 3:21,92 min.

Hochschulmeisterschaften in Dijon
Heidelberger Leichtathleten in Frankreich

Knapp an einer Medaille vorbei erlief sich Christian Schacht den vierten Platz über 100 m. In 10,53 sec blieb er nur eine Hundertstelsekunde hinter dem Bronzemedaillengewinner zurück und war in seiner Disziplin ebenfalls bester deutscher Starter. Eine neue Bestleistung stellte Stefanie Baaden im Dreisprung auf und kam mit 12,07 m auf Rang sechs. Der gleiche Platz wäre auch mit dem 4 x 100 m Staffelteam der Frauen möglich gewesen. Es wurde im Vorlauf jedoch aufgrund eines überlaufenen Wechsels disqualifiziert, so dass die guten 49,86 sec von Antonia Koch, Heike Winter, Carmen Petermann und Stefanie Baaden nicht in die Wertung gelangten.

Wenig Glück hatte auch Florian Seibold. Dem Bronzemedaillengewinner der Juniorenweltmeisterschaft von 1998 wurde das Regelwerk zum "Verhängnis". Da aus den Zwischenläufen sich nur die ersten vier automatisch für den A-Endlauf qualifizieren, musste er als fünfter seines Laufs – mit einer schnelleren Zeit als der vierte des anderen Laufes – im B-Finale antreten, das er schließlich mit großem Vorsprung gewann. 14,09 sec war an diesem Tag seine beste Zeit. Oliver Villa kam als zweitbester Deutscher im B-Endlauf über 200m auf 22,05 sec.

Weitere gute Platzierungen gab es durch Antonia Koch und Sabine Hafner im Hochsprung mit übersprungenen 1,65m (Rang elf) und Stefan Schlechter im Speerwerfen mit 59,62 m (Rang neun). Erwähnenswert auch die 49,87 sec über 400 m von Steffen Novotny, der hier auf der ungeliebten Bahn acht lediglich drei Zehntelsekunden über seiner Bestzeit blieb.

Stefanie Knob endpunkt

 

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Updated: 02.07.2001