Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Startseite der Universität
Presse-Kontakt, WWW-Team Volltext-Suche, E-Mail-Suche, Datenbank-Suche Alle Seiten im Überblick English

Startseite > Presse > Publikationen > unispiegel > Juni-September 3/2000 >

"Karl-Feuerstein-Stiftungsprofessur" eingerichtet

Die DaimlerChrysler AG finanziert die Professur an der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg für zehn Jahre mit einem Gesamtvolumen von drei Millionen Mark.

Das Rektorat der Ruprecht-Karls-Universität begrüßte die Einrichtung der "Karl-Feuerstein-Stiftungsprofessur". Sie wird der Erforschung und der Behandlung des Schmerzes dienen. Die Forschungsergebnisse sollen zeitnah der Patientenversorgung zugute kommen. "Gemeinsam mit den Forschungsaktivitäten der Medizinischen Fakultät Heidelberg wird damit die Universität Heidelberg zu einem Zentrum der Schmerzforschung werden", kommentierte der Prorektor für Medizin, Prof. Dr. Jochen Tröger. Die neue Professur wird dem Institut für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin zugeordnet. Der Ärztliche Direktor dieses Instituts, Prof. Dr. Klaus van Ackern, hat wesentlich zur Einwerbung der Karl-Feuerstein-Stiftungsprofessur beigetragen.

Die Entscheidung geht auf eine Initiative des Vorstandsvorsitzenden der DaimlerChrysler AG, Jürgen E. Schrempp, und von Erich Klemm, dem Amtsnachfolger des im vergangenen November verstorbenen langjährigen Gesamtbetriebsratsvorsitzenden und Stellvertretenden Vorsitzenden des Aufsichtsrates der DaimlerChrysler AG, zurück. Mit der Förderung über zehn Jahre wird zugleich die Voraussetzung dafür geschaffen, dass anschließend das Land Baden-Württemberg die Weiterführung der Stiftungseinrichtung übernimmt.

In einer gemeinsamen Erklärung wiesen Jürgen E. Schrempp und Erich Klemm darauf hin, dass die DaimlerChrysler AG durch die Ermöglichung dieses Lehrstuhls ein Vermächtnis Karl Feuersteins erfülle.

Feuerstein war während seiner schweren Erkrankung im Universitätsklinikum Mannheim medizinisch behandelt worden. Vor allem in der letzten Phase seiner Krankheit habe es Karl Feuerstein mit großer Dankbarkeit empfunden, dass ihm ein würdiges und weitgehend schmerzfreies Dasein bereitet worden sei.

punkt

 

Zurück

Top

Universität | Fakultäten | Einrichtungen | Studium | Forschung und Kooperation
Stellenmarkt | Termine | Intern | Presse | Alumni/Fördervereine | Projekt IMPULSE
Neues im Netz | Kontakt | Suche | Überblick | English


Page maintained by Pressestelle der Universität Heidelberg,
presse@rektorat.uni-heidelberg.de.
Copyright © Pressestelle der Universität Heidelberg.
Updated: 12.07.2000