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Digitaler Trainer für Olympia?

Forscher entwickeln "Digi Coach" für Schwimmer
Wissenschaftler des European Media Laboratory (EML) in Heidelberg entwickeln zusammen mit Professor Reinhard Männer, Lehrstuhl für Technische Informatik der Universität Mannheim, und dem Institut für Sport und Sportwissenschaft (ISSW) der Universität Heidelberg sowie mit dem Olympiastützpunkt Rhein-Neckar einen elektronischen Assis-tenten, der die Bewegungen von Schwimmern während des Trainings analysiert und so die Leistung opti-mieren hilft: den "DigiCoach".

Die Goldmedaille – der Traum jedes Spitzenathleten. Besonders beim Schwimmen entscheiden oft nur Sekundenbruchteile über Sieg oder Niederlage. Da kommt es vor allem auf ein effizientes Training an. Der "DigiCoach", ein walkmangroßes Gerät, wird mit einem Gürtel an den Rücken des Schwimmers geschnallt. Es kann die Beschleunigung und verschiedene Bewegungen des Schwimmers mit Hilfe von Sensortechnik messen, wie sie auch in der Automobilindustrie eingesetzt wird. Eine spezielle Software bereitet die gemessenen Daten für den Trainer aus Fleisch und Blut und den Athleten auf. Erste Versuche am Olympiastützpunkt Rhein-Neckar in Heidelberg verliefen viel versprechend. "Wir hoffen, mit dem "DigiCoach" langfristig die bestehende Trainingsdiagnostik zu ergänzen und zu verbessern", freut sich Dr. Klaus Reischle, Dozent und Trainer am ISSW. Wenn der "DigiCoach" vollständig funktioniert, soll er auf andere Sportarten, wie Rudern oder Radfahren übertragbar sein.

spos ende

 

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Updated: 20.02.2002