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"Zentrum Bioquant"

Neue Forschungseinheit für das Neuenheimer Feld
Mitte Januar fiel die Entscheidung für das in Heidelberg vorgesehene Hochschulbauprojekt "Zentrum Bioquant". Das Kabinett von Ministerpräsident Erwin Teufel beschloss den Neubau und sicherte zu, 50 Prozent der Bau- und Einrichtungskosten des mit 28,12 Millionen Euro veranschlagten Projekts zu übernehmen. CDU-Landtagsabgeordneter und Stadtrat Werner Pfisterer begrüßte die Entscheidung und nannte sie "einen Millionengewinn gleich zum Jahresanfang".
Zentrum Bioquant
Zwischen Organischer Chemie und Zoologie soll das neue "Zentrum Bioquant" entstehen.
Foto : Unibauamt Heidelberg

"Mit dieser Weichenstellung signalisiert die Landesregierung deutlich, dass sie den Wissenschaftstandort Heidelberg intensiv fortentwickeln will. Das Land setzt dabei den Schwerpunkt im strategisch wichtigen Bereich der ,Lebenswissenschaften'. Damit werden in Heidelberg Arbeitsplätze geschaffen, die nicht nur auf wissenschaftlich höchstem Niveau angesiedelt sind, sondern auch das internationale Ansehen der Universitätsstadt nachhaltig untermauern." Konkret werden im "Zentrum Bioquant" experimentell arbeitende fächerübergreifende Gruppen aus Biologen und Medizinern zusammen wirken, um Fragestellungen aus den Bereichen Infektionsforschung, molekulare Zellbiologie, Neurobiologie und Wissenschaftliches Rechnen zu bearbeiten. Ziel der Forschung ist es, Ursachen-Wirkungs-Zusammenhänge von Prozessen in Zellen und Zellverbänden zu klären. Daraus könnten grundlegende Erkenntnisse für die Behandlung von Krankheiten und deren Vorbeugung gewonnen werden. Der Neubau soll auf dem Campus der Universität Heidelberg im Neuenheimer Feld errichtet werden und aus einem zentralen Laborhochhaus sowie einem Flachbau bestehen. Mit 4000 Quadratmetern Hauptnutzfläche soll der Komplex ausreichend Räumlichkeiten bieten. Im Zentralbau sollen unter anderem Labors für Mikroskopie, Biophotonik und Nanotechnologie untergebracht werden, während sich im Flachbau Kommunikationsräume, Büros, Lehr-labors und Verfügungsräume befinden werden.

spos ende

 

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Updated: 20.02.2002