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Förderpreis Altphilologie

Privatdozent Dr. Martin Vöhler von der FU Berlin ist erster Preisträger des „Heidelberger Förderpreises für klassisch-philologische Theoriebildung“.
Privatdozent Dr. Martin Vöhler  
Foto : privat

Ausgezeichnet wird er für seine Habilitationsschrift „Pindarrezeptionen. Sechs Studien zum Wandel des Pindarverständ-nisses von Erasmus bis Herder“. Vöhlers Buch verfolgt die exemplarische Darstellung der gesamteuropäischen Nachwirkung des altgriechischen Lyrikers „als Paradigma verschiedener Diskurse: von der Rhetorik, Theologie und Philosophie bis zur Etymologie, Übersetzungstheorie, Kulturgeschichte, Poetologie und Geschichtsphilosophie“.

Die Auszeichnung ist eine Stiftung des Heidelberger Universitätsverlages Winter. Sie umfasst ein Preisgeld von 1500 Euro sowie die kostenlose Drucklegung in der Heidelberger „Bibliothek der klassischen Altertumswissenschaften“. Für 2005 konnten als Mitjuroren der Literaturwissenschaftler und erste Heidelberger Gadamer-Professor Karl Heinz Bohrer (New York/Stanford) und die Romanistin Professor Maria Moog-Grünewald (Tübingen) gewonnen werden, Juryvorsitzender ist Professor Jürgen Paul Schwindt vom Seminar für Klassische Philologie der Universität.

Weitere Informationen unter www.klassische-philologie.uni-hd.de/foerderpreis.html

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