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Herausragende Doktorarbeiten

Die Karl-Ruprechts-Universität ehrt ihre "top seven" in einem Festakt
„Im Jahreskalender der Ruprecht-Karls-Universität markiert dieser Tag, an denen die Ruprecht-Karls-Preise, der Fritz Grunebaum-Preis sowie der Umweltpreis der Victor und Sigrid Dulger Stiftung verliehen werden, einen der Höhepunkte im akademischen Leben der Ruperto Carola.“
Preisträger und Honoratioren

Preisträger und Honoratioren (von links): Nicole Sommerschuh, Wilfried Härle, Andre Weiß, Michael Doran, Peter Dewald, Bernhard Schreier, Rektor Peter Hommelhoff, Sigrid Dulger, Claus Wendt, Gerd Hönninger, Viktor Dulger und Heike Grundmann. Foto : Kresin

Mit diesen Worten eröffnete Rektor Prof. Dr. Peter Hommelhoff den traditionellen Festakt zur Verleihung der genannten Preise. Damit würden „die besten der besten“ aus dem Kreis der Nachwuchswissenschaftler geehrt – gewissermaßen die „top seven“. Und weiter: „Was das für die nahezu 800 Promotionen, die im letzten Jahr hier abgeschlossen wurden, bedeutet, lässt sich rechnerisch ganz einfach belegen: die zu Ehrenden repräsentieren das oberste, das erste Prozent aller Heidelberger Promotionen.“

Der Tag des Festakts sei dabei nicht nur ein Augenblick individuellen Glücks, sondern es sei zugleich das größte „Glückspfand“ dieser Universität, „eine der herausragendsten Doktorschmieden in Deutschland“ zu sein. „Ihr Charakter als forschungsorientierte Volluniversität“ präge sich hier aus, „die im Wettbewerb unter den Universitäten und anderen Hochschulen mit ihrer Forschung und forschungsbasierter Lehre weltweit wahrgenommen werden will, vorzüglich jedoch mit ihrem wissenschaftlichen Nachwuchs.“ Zugleich ging Hommelhoff aus das neue „Organisationselement des Promotionskollegs“ ein und betonte, dass die neu einzuführenden Bachelor- und Masterstudiengänge so konzipiert werden sollen, dass der Masterabschluss hier auf eine anschließende Promotion hin anzulegen ist und konsequent der vor der Masterphase liegende Bachelor-Abschluss in Heidelberg einen qualitativ so angelegten Masterstudiengang eröffnet.

Die mit jeweils 3.000 Euro dotierten Ruprecht-Karls-Preise gingen an Dr. Heike Grundmann (Neuphilologische Fakultät), Dr. Peter Dewald (Fakultät für Verhaltens- und Empirische Kulturwissenschaften), Dr. Claus Wendt (Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften), Dr. Andre Weiß (Fakultät für Chemie und Geowissenschaften) und Dr. Michael Doran (Fakultät für Physik und Astronomie). Mit dem Fritz-Grunebaum-Preis, ebenfalls mit 3.000 Euro dotiert, wurde Dr. Nicole Sommerschuh (Juristische Fakultät) ausgezeichnet. Den mit 5.000 Euro Umwelt-Preis der Viktor und Sigrid Dulger Stiftung erhielt Dr. Gerd Hönninger (Fakultät für Physik und Astronomie). Das Grußwort kam von Bernhard Schreier (Stiftung der Universität Heidelberg), die Laudationes hielt der Theologe Prof. Dr. Wilfried Härle, den Festvortrag der Literaturwissenschaftler Prof. Dr. Helmuth Kiesel.

Lesen Sie den vollen Wortlaut der Rede des Rektors unter www.uni-heidelberg.de/presse/news03/2312rekt.html

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Updated: 11.02.2004