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Klare Worte beim Heidelberger Abend

Wirtschaft und Wissenschaft gehen im Rhein-Neckar-Raum Hand in Hand. Ein traditionelles Forum dafür ist der Heidelberger Abend, zu dem die Industrie- und Handelskammer (IHK) Rhein Neckar und die Ruprecht-Karls-Universität in die Stadthalle geladen hatten.

IHK-Präsident Hubert Eirich zeigte sich froh über die ersten Reformschritte, die in der Bundesrepublik nun zu sehen seien, er nannte sie jedoch halbherzig, unkoordiniert und letztlich nicht ausreichend. Klare Worte auch von Rektor Prof. Dr. Peter Hommelhoff. Deutlich Position bezog er in hochschul- und strukturpolitischen Fragen. Hommelhoff hob die Bereitschaft zu weiteren Kooperationen und Veränderungen hervor, bedauerte jedoch den erheblichen politischen Einfluss, dem sensible Themen ausgesetzt sind, "sei es aus Stuttgart oder aus der Lokalpolitik". Angesprochen wurde hier etwa die Hochschulautonomie in der schwierigen "Gemengelage aus Wettbewerb und partieller Kooperation der Universitäten" im Rhein-Neckar-Dreieck. Einmal mehr mahnte Hommelhoff die 5. Neckarquerung zur Sicherung der Zukunft des Neuenheimer Feldes an.

Den Festvortrag hielt Prof. Dr. Heiner Schirmer vom Biochemie Zentrum Heidelberg (BZH) über die Entdeckung der Nucleinsäuren-Bausteine durch den Heidelberger Nobelpreisträger Albrecht Kossel. Musikalisch umrahmt wurde der Abend vom Collegium Musicum unter Peter Shannon.

Die Rede des Rektors finden Sie im Internet unter www.uni-heidelberg.de/presse/news/2311hdab.html

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Updated: 10.12.2003