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Medaillenregen

Rechlich Edelmetall für Heidelberger Ruderer
Anlässlich der 55. Internationalen Deutschen Hochschulmeisterschaften entsandte die Universität Heidelberg am letzten Juni-Wochenende sechs Athleten nach Duisburg, um in den Wettstreit um die begehrten ADH-Anstecker einzugreifen. Am Ende der Regatta konnten alle mit Edelmetall wieder nach Hause reisen.
Erfolgreiche Ruderer. Von links nach rechts: Markus Ganter, Martin Veit, Nils Seibert und Dirk Marterer.
Erfolgreiche Ruderer. Von links nach rechts: Markus Ganter, Martin Veit, Nils Seibert und Dirk Marterer. Foto : privat

Den Anfang machten Biologiestudent Markus Ganter und Jurastudent Dirk Marterer im Männer-Vierer ohne Steuermann, die zusammen mit ihren Bootskollegen Nils Seibert (Mainz) und Andreas Wirsieg (Leipzig) einen ungefährdeten Start-Ziel-Sieg in einem hochkarätigen, mit WM- und Olympiateilnehmern besetzten Feld erruderten. Im Ziel hatte man sich mit fast fünf Sekunden vom Feld gelöst.

Einen Tag später eiferte ihnen dann der leichte Männerdoppelvierer als ein rein mit Heidelbergern besetztes Boot um die Athleten Marco Lechner, Johannes Schmude, Andreas Dorbach und Maximilian Clostermeyer nach. Er ging im Finale vom Start an beherzt ins Rennen und konnte sich auf der ersten Streckenhälfte auch in Führung legen. Dem hohen Anfangstempo Tribut zollend legten sie allerdings im Endspurt nicht mehr an Geschwindigkeit zu, so dass am Ende der Bugball als Dritter die Ziellinie überquerte. Man darf sicherlich gespannt sein, wie sich diese junge Mannschaft in den nächsten Jahren entwickeln wird und hoffen, dass sie ihr diesjähriges Bronze sogar einmal vergolden wird.

Anschließend waren es dann erneut Ganter, Marterer, Seibert, die – unterstützt durch den erfahrenen Skuller Martin Veit (Darmstadt) – unter Beweis stellten, dass sie auch mit den Skulls eine gute Figur abgeben. Mit harmonischer Wasserarbeit nutzten die Ruderer ihre Sprintqualitäten aus und legten sich direkt am Start in Führung. Diese ließen sie sich auch nicht mehr von der ursprünglich favorisierten Renngemeinschaft aus Mainz/Bremen/Stuttgart/Mannheim nehmen. Nur fünfzig Minuten später und die zwei Finals plus Vorläufe in den Knochen, zeigten die Recken Nehmerqualitäten und gingen zusammen mit den drittplatzierten im Vierer mit Steuermann in der Besetzung Björn Gehre, Martin Tschäge, Jan Kippar, Sebastian Fürst, Nils Seibert, Dirk Marterer, Andreas Wirsieg und Schlagmann Markus Ganter auch noch im abschließenden Achterrennen an den Start. Erschöpft, aber vom Siegeswillen getrieben schnellte der Achter mit druckvollen Schlägen aus den Startblöcken und stellte erneut eine unüberwindbare Hürde für die Gegner dar. Mit einer Länge Vorsprung konnte die Heidelberger Renngemeinschaft auch dieses Rennen für sich entscheiden.

Disziplinchefin Anja Braukmann zeigte sich erfreut über die ansprechenden Leistungen bei dem Wettbewerb. Die Aktiven hätten schon einmal eine Visitenkarte abgegeben und damit ihre Ambitionen für die im nächsten Jahr stattfindende Hochschulweltmeisterschaft gezeigt.

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Updated: 16.10.2003