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Interview: Andreas Maier

Den Clemens Brentano-Literaturpreis hat in diesem Jahr Andreas Maier für seinen zweiten Roman "Klausen" erhalten. Die Auszeichnung wird alljährlich von der Stadt Heidelberg in Zusammenarbeit mit dem Germanistischen Seminar der Universität vergeben; die Besonderheit: Der Jury gehören neben drei professionellen Literaturkritikern auch drei Studierende an.
Andreas Maier

"Klausen" ist 2002 im Suhrkamp Verlag erschienen und spielt in der gleichnamigen Kleinstadt in Südtirol. Die Jury würdigte bei der Preisverleihung die "sprachliche Geschlossenheit des Romans" – in seinem Buch entwerfe der Autor "das Bild einer auf Mutmaßungen und Gerüchten gründenden provinziellen Gesellschaft". Andreas Maier ist 1967 in Bad Nauheim geboren und lebt heute in Brixen (Südtirol).

In einem Gespräch mit "Unispiegel"-Redakteur Oliver Fink berichtet Maier von zwei skurrilen Lesungen in besagtem Klausen, gibt Auskunft über seine Vorbilder (nicht Thomas Bernhard, wie immer kolportiert, sondern Raabe und Dostojewski) und verrät ein bisschen was über seinen neuesten Roman, der gerade entsteht. Ein weiteres Thema ist schließlich der Terrorismus, der auch in "Klausen" ein Rolle spielt: "Wenn ich es als Autor – obwohl ich den Autoverkehr hasse – noch nicht einmal schaffe, literarisch eine Autobahnbrücke hochgehen zu lassen, dann muss so etwas wie der Begriff Terrorismus wirklich etwas sehr Kompliziertes sein."

Lesen Sie den vollständigen Wortlaut des Interviews unter: www.uni-heidelberg.de/presse/news/2305maie.html

ende

 

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Updated: 09.07.2003