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Editorial

Wer auf der pole position steht, hat gute Chancen, das Rennen für sich zu entscheiden. Schon jetzt an der Spitze aller deutschen Hochschulen platziert sich die Universität Heidelberg, wenn es um die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses geht. Mit 1304 Promotionen im Jahr 2000 und 1359 in 2001 führt die Ruprecht-Karls-Universität in absoluten Zahlen das Feld in Deutschland an. Bedenkt man zudem, dass manche Mitbewerber fast doppelt so viele Studentinnen und Studenten betreuen (und eine geringere Zahl als in Heidelberg promovieren), dann ist keine Auswertung im photo finish an der Ziellinie mehr nötig, um den Gewinner zu ermitteln. Habilitiert wurden in Heidelberg, das sei nur nebenbei erwähnt, 91 junge Wissenschaftler im Jahr 2000 und 108 in 2001. Nun geht es der Universität nicht um die schiere Zahl der Promovierten, sondern um deren Qualität. Bemerkenswert ist: Der Heidelberger Nachwuchs zum Beispiel in den Lebenswissenschaften einschließlich der Medizin, in Chemie, Mathematik, Informatik und Physik erhält Angebote und Rufe an die Spitzenuniversitäten der Welt, voran Harvard, MIT, Stanford. Nobelpreisträger Wolfgang Ketterle am Massachusetts Instituts of Technology, früher bei dem Heidelberger Physikochemiker Jürgen Wolfrum im Labor, ragt hier bei weitem heraus. Nicht nur Ketterle zeigt: Wer in Heidelberg seine Forscherkarriere beginnt, hat gute Chancen für die Spitze. Aufgabe von Team und Pilot muss es sein, so oft wie möglich die pole zu erreichen. Aber was letztlich zählt, ist der Sieg im Rennen. Der Heidelberger Rennstall und Ketterle haben jedenfalls aus der pole position das Maximum gemacht.

Michael Schwarz ende

 

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Updated: 28.04.2003