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Herausragende Doktorarbeiten ausgezeichnet

In einem traditionellen Festakt wurden in der Aula der Alten Universität sieben Auszeichnungen an ihre herausragendsten Doktoranden des vergangenen Jahres vergeben.
Zur Jahresfeier mit Preisverleihung hatte die Universität eingeladen.

Zur Jahresfeier mit Preisverleihung hatte die Universität eingeladen. Unser Bild zeigt von links: Den Preisspender Viktor Dulger, Siegfried Kraft (Vorstand Stiftung Universität Heidelberg), Universitäts-Rektor Peter Hommelhoff, Friedemann Martin Kainer, Professor Paul Kirchhof, Julia Sommer, Margit Tünnemann, Michael Wenzel, Frau Dulger, Katharina Ribbeck, Wolfgang Geyer und Stefan Kanzok. Foto : Kresin

Die mit jeweils 3000 Euro dotierten Ruprecht-Karls-Preise gingen an Dr. Wolfgang Geyer, Dr. Stefan Kanzok, Dr. Katharina Ribbeck, Dr. Margit Tünnemann und Dr. Michael Wenzel. Mit dem Fritz-Grunebaum-Preis, ebenfalls mit 3000 Euro dotiert, wurde Dr. Friedemann Martin Kainer ausgezeichnet. Den Umwelt-Preis der Viktor und Sigrid Dulger Stiftung erhielt Dr. Julia Sommer. Diese Auszeichnung ist mit 5000 Euro dotiert.

Nach Worten von Rektor Prof. Dr. Peter Hommelhoff will die Ruprecht-Karls-Universität damit aus dem Kreis ihrer Doktoranden die herausragenden Spitzenforscher der Öffentlichkeit vorstellen. Das weite Fächerspektrum der Universität komme in den preisgekrönten Dissertationen und ihren Untersuchungsfeldern sinnfällig zum Ausdruck. Sie reichen vom staatlichen Kinderleistungsausgleich über die Arbeit "Heldinnengalerie – Schönheitsgalerie" bis hin zu Untersuchungen zu den antioxidativen Mechanismen bei der Malaria. In der Präsentation offenbare sich die Ruperto Carola – so Hommelhoff – erneut in ihren profilprägenden Grundelementen als Volluniversität, die mit ihren Quellen der Exzellenz in den Geistes- und in den Naturwissenschaften, aber auch in den Lebenswissenschaften mitsamt der Medizin in Heidelberg und Mannheim die Einheit von Forschung und Lehre so pflege, dass diese Einheit von allen Universitätsangehörigen, vor allem von den Studierenden und Doktoranden, kontinuierlich erlebt werden könne.

Das Bemühen der Ruperto Carola um exzellenten Nachwuchs zeige sich in den heutigen Preisträgern selbst. "Einige von ihnen streben eine wissenschaftliche Karriere an, andere demonstrieren in der Praxis schon jetzt ihren Status als künftige high level experts, aufbauend auf dem soliden Fundament einer wissenschaftlichen Universitätsausbildung in Deutschland. Diese hat unsere Preisträger zwar älter werden lassen als ihre Konkurrenten aus dem Vereinigten Königreich oder den Niederlanden; dennoch werden sie im Wettbewerb um Führungspositionen einen akademisch gegründeten Vorsprung haben. Gerade mit ihren Eliten halten deutsche Universitäten vom Zuschnitt der Ruperto Carola mit Harvard, Berkeley und Cambridge im weltweiten Wettbewerb unangestrengt Anschluss", so Hommelhoff.

Der Rektor dankte den Mitgliedern des Preiskomittees um Prof. Dr. Paul Kirchhof herzlich für die Bewältigung ihrer schwierigen Aufgabe, auch in diesem Jahr aus dem Kranz vorzüglicher Nachwuchsarbeiten die Spitzenleistungen ausgewählt zu haben. Es sei jedoch kein Frondienst gewesen, "sondern Lust und Freude zu erleben, zu welch bemerkenswerten Leistungen der wissenschaftliche Nachwuchs der Ruprecht-Karls-Universität über die heutigen Preisträger hinaus in der Lage ist". Rektor Hommelhoff dankte ferner den Preisstiftern und würdigte deren Engagement.

Michael Schwarz ende

 

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Updated: 09.02.2003