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Erklärung des Rektorats

Zur Fusion der Medizinischen Fakultäten – Konstruktiver Prozess
Im Konsens mit den Dekanen der beiden Medizinischen Fakultäten gibt das Rektorat der Universität Heidelberg folgende Erklärung in vier Punkten ab.

  1. Die Fusion der Medizinischen Fakultäten ist und bleibt Ziel des Rektorats und der Dekane der beiden Medizinischen Fakultäten. Das Rektorat legt Wert darauf, dass die Fusion auf gleicher Augenhöhe stattfindet. Beide Universitätskliniken Heidelberg und Mannheim werden in jedem Fall an ihrem jeweiligen Standort bestehen bleiben.
  2. Das Rektorat ist sich bewusst, dass die Fusion der Fakultäten eng mit der gleichzeitigen Verstärkung der Kooperation der Klinika zusammenhängt. Dies verkompliziert den Fusionsprozess in hohem Maße.
  3. Der erbetene Masterplan soll einen Zeitplan über den weiteren Verlauf der Beratungen und Gremienbeschlüsse enthalten. In diesem Verfahrensplan sind keine Sachaussagen zum Ergebnis der Fusion mit Ausnahme eines definierten Fusionszeitpunktes erforderlich. Sollte sich in der Diskussion der Fakultäten zeigen, dass der vom Universitätsrat vorgegebene Zeitpunkt der Beschlüsse (15. Juli 2004) nicht einzuhalten ist und stattdessen ein anderes konkretes Datum angezielt werden muss, wird das Rektorat auch gegenüber dem Universitätsrat für eine Änderung plädieren.
  4. Gleichzeitig wird das Rektorat alles dafür tun, bei der Novellierung des Universitätsgesetzes und des Hochschulmedizingesetzes darauf hinzuwirken, dass die Besonderheiten des Fusionsprozesses Heidelberg/Mannheim konstruktiv begleitet werden. (11. November 2002)
ende

 

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Updated: 07.12.2002