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Heidelberger Uni-Athleten fast schon traditionell erfolgreich

Sportliche Sommerausbeute: zahlreiche Titel und gute Platzierungen bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften
Der Sommer ist vorbei – Zeit also für die Hochschulsportler der Wettkampfgemeinschaft Heidelberg, Bilanz zu ziehen: mehrere Titel, eine Vielzahl an Medaillen und weitere gute Leistungen bestätigen erneut den guten Ruf des hiesigen Hochschulsports.

Schon fast gewohnt erfolgreich waren die Fechter bei ihrer Mannschaftsmeisterschaft. Diana Gelhausen, Nadja Komm und Friderike Sperling gelang im Damendegen mit einer großartigen Leistung im Finale gegen die Münchner Gastgeber die Titelverteidigung. Überraschender der erste Platz ihrer männlichen Degenkollegen Volker Oberkircher, Dimitrije Pauljev und Jens Stephan, die als Außenseiter in die Konkurrenz gestartet waren.

Sozusagen als Probelauf für die Schwimm-Europameisterschaften fanden die Hochschulmeisterschaften in dieser Disziplin in Berlin statt. Dort bescherte die zweifache EM-Titelgewinnerin Petra Dallmann der WG Heidelberg drei erste Plätze; sie siegte über 50 und 200m Freistil sowie in der 6 x 50m Freistilstaffel mixed mit Klaus Schewiola, Jutta Renner, Nadine Petersen, Florian Köbele und Thorsten Schattenberg, die in der gleichen Besetzung in der 6 mal 50m Rücken Staffel einen ebenfalls sehr guten zweiten Rang belegte. Weitere Silbermedaillen: Klaus Schewiola über 50m Rücken sowie die 4 x 100m Lagen Staffel der Damen mit Petersen, Renner, Claudia Wegwart und wiederum Petra Dallmann.

Mit insgesamt drei Titeln wussten die Heidelberger Leichtathleten bei den Internationalen Hochschulmeisterschaften in Groß-Gerau zu überzeugen. Speerwerfer Matthias Rau freute sich über seinen zweiten Gewinn einer Internationalen Hochschulmeisterschaft – nach 1999. Seriensieger Gunnar Pfingsten, der sich wegen starker Knieprobleme eigentlich schon aus dem Wettkampfsport zurückgezogen hatte, hielt im Kugelstoßen seine Konkurrenten auf Distanz. Unverhofft war der Erfolg von Holger Freudenberger über 1 500m, die er mit persönlicher Bestzeit für sich entschied. Sehr gute zweite Plätze belegten Sprinthoffnung Florian Seibold über 100m und 110m Hürden sowie Lorenz Hotz über 3 000m Hindernis.

Für einen unerwarteten Titelgewinn sorgten die Heidelberger Hockeydamen. Mit nur fünf Spielerinnen mussten sie in Stuttgart auskommen und taten dies mit Bravour. Ungefährdet erreichte man das Finale gegen die Sporthochschule Köln, das die dezimierte Wettkampfgemeinschaft nach einem 0:1 Rückstand noch mit 2:1 für sich entschied. Zufrieden konnten auch die Heidelberger Tennisspieler sein. Beim Einzel- und Mannschaftswettbewerb in Hamburg bzw. Bochum konnte sich zunächst Patrick Knobloch den zweiten Platz in einem starken Starterfeld sichern. Die knappe Dreisatz-Niederlage gegen den Hamburger Rene Heidbrink war zwar für den an Nummer eins gesetzten Knobloch ärgerlich, doch die 4:5 Niederlage mit der Mannschaft gegen Mannheim in der Runde der letzten Vier wurmte den für Weinheim in der Baden-Liga spielenden Tenniscrack fast noch mehr: "Von den Ranglistenplatzierungen her waren wir eigentlich als haushohe Favoriten in das Turnier gegangen."

Mit hervorragenden Leistungen haben sich die Heidelberger Fußballer für die erstmals stattfindende Studenten-Europameisterschaft in Barcelona qualifiziert. Dazu genügte ein dritter Platz bei der Endrunde der Hochschulmeisterschaften in Erlangen. Traditionell sind dagegen die vorderen Platzierungen der WG Heidelberg im Rugby. Wie schon im letzten Jahr ging man als Vize-Meister aus der Konkurrenz hervor. Beim Judo (Team) in Freiburg trumpfte allein das weibliche Geschlecht groß auf. Regine Garcia, Patricia Wollny, Lena Schilling, Petra und Monika Reiche, Vanessa Rieger, Jessica Balbo sowie Jessica Helmschmidt erreichten souverän das Finale, in dem sie, durch Verletzungen geschwächt, der Göttinger Damenmannschaft unterlagen.

Mit hohen Erwartungen, die leider nicht ganz erfüllt werden konnten, waren schließlich die Heidelberger Baskteballdamen bei den Hochschulmeisterschaften in Münster an den Start gegangen. Für Susanne Kernl, Franziska Erhardt, Eva Petermann, Mariana Lumb, Katrin Auer, Beate Breitschopf, Eva Rosenbaum und Stefanie Schenk war schon im Halbfinale Schluss. Das Spiel um Platz drei wurde schließlich kampflos gewonnen, da die Gegnerinnen aus Chemnitz schon vorzeitig abgereist waren.

Heiko Holger Holzmann ende

 

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Updated: 22.10.2002