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Ehrung der erfolgreichsten Sportler

Heidelberg auf dem 1. Platz im Hochschulranking
Die Deutschen Hochschulmeister der Wettkampfgemeinschaft Universität/PH Heidelberg aus den vergangenen beiden Jahren erstritten im Ranking 1998 der Gesamtwertung aller deutschen Hochschulen für Heidelberg den ersten Platz.

Ehre, wem Ehre gebührt. Zwar erst im neuen Jahrtausend, aber noch nicht zu spät, wurden die Deutschen Hochschulmeister der Wettkampfgemeinschaft Universität/PH Heidelberg aus den vergangenen beiden Jahren ausgezeichnet. Knapp 70 Studierende wurden durch den Prorektor Prof. Dr. Jochen Tröger in der Alten Universität geehrt. "Preisverleihungen sind immer Feiertage, in unserem Falle akademische Feiertage", sagte Tröger zu Beginn. Es freue ihn, daß diese so erfolgreiche Wettkampfgemeinschaft eine Kooperation zwischen der Pädagogischen Hochschule und der Universität Heidelberg ist. Der Prorektor bedankte sich bei den Hochschulsportlern für ihre Leistung, die sicher auch manches persönliches Opfer beinhaltet habe.

Volker Heindel, der Leiter des Hochschulsports, wies jedoch darauf hin, dass nur die Spitze des Eisberges hier versammelt sei. "Die vielen hervorragenden zweiten, dritten und vierten Plätze dürfen wir an dieser Stelle nicht vergessen", so Heindel. Mit dem Verweis auf die Doppelbelastung der anwesenden Studierenden nahm er noch unerwartet das Reizthema der Studiengebühren auf und sprach sich in diesem Zusammenhang für mehr Anerkennung für die Hochleistungssport treibenden Studierenden aus.

Die Anzahl der zu ehrenden Sportler spricht eine deutliche Sprache. Im Ranking 1998 der Gesamtwertung aller deutschen Hochschulen belegte Heidelberg den ersten Platz, wobei Heidelberg seit jeher zu den erfolgreichsten deutschen Hochschulteams gehört.

Seit jeher eines der erfolgreichsten Teams

Als Mannschaft wurden die Basket- und Handball Damen, die Herren und Damen der Fechtequipe im Degen sowie die Hockeyherren ausgezeichnet. Hier ein kurzer Auszug aus der Liste der Einzeltitelträger: Michael Cornelius, Deutscher Hochschulmeister SS 98 am Reck und an den Ringen, sowie DHM WS 98/99 am Seitpferd und an den Ringen; Friederike Dürr, DHM 1999 im Degen; Oliver Geier, DHM über 200 m in 21, 43 sec; Gunnar Pfingsten, IDHM 1999 im Kugelstoßen mit 18, 96 m und nominiert zur Universiade 1999; Jan Steinmetz, IDHM SS 98 im Rudern.

Auch wenn einige der zu ehrenden Sportler der Veranstaltung fernblieben, hatte diese Tatsache nichts mit dem Stellenwert der Ehrung für die Beteiligten zu tun. "Meine Leistungen und das mit großem Zeitaufwand verbundene Training werden hier honoriert. Außerdem ist es für mich eine Art Abschlußfeier zum Studiumsende", so der sechsmalige Hochschulmeister Oliver Geier.

Die nächsten Hochschultitelkämpfe stehen am 24. Juni an, wenn die Judokas ihr Können auf der Matte unter Beweis stellen. Am 1. und 2. Juli finden die Deutschen Hochschulmeisterschaften im Basketball statt, gleich gefolgt von den Handballhochschulmeisterschaften am darauffolgendem Wochenende. Zuversichtlich schaut man auf die bevorstehenden Ereignisse, auch aufgrund der neuen Halle im Sportinstitut und der damit verbundenen besseren Raumsituation und Ausrüstung.

Durch den langersehnten Neubau sind nun einige Wünsche erfüllbar, die vorher nicht im Bereich des Möglichen lagen. Diese positive Entwicklung wird sich, so hoffen die Verantwortlichen, auch im Leistungsniveau der Sportstudierenden bemerkbar machen. Prorektor Tröger brachte es mit seiner Aufforderung an die Sportler auf den Punkt: ,,Bleiben sie Spitze!". Doch eigentlich ist es nicht nötig, sich darum Sorgen zu machen; denn Erfolg hat in Heidelberg Tradition.

Heiko Holzmann

 

 

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Updated: 14.06.2000