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Universitätsbibliothek elektronisch

Dozentenbibliographie nur noch online – HELIOS-EDD ausgeweitet
Das Rektorat der Universität Heidelberg und der Verwaltungsrat der Universitätsgesellschaft haben beschlossen, die Heidelberger Dozentenbibliographie ab Berichtsjahr 1999 nur noch in elektronischer Form zu publizieren. Außerdem wird der Dokumentenlieferdienst HELIOS-EDD ausgeweitet – er wird nun auch für Geistes- und Sozialwissenschaftler interessant.

Die Dozentenbibliographie wird – wie von der Universitätsbibliothek schon länger vorgeschlagen und von vielen Wissenschaftlern gewünscht – umfassend und recherchefreundlich über das Internet angeboten. Damit ist auch eine Neuerung in der Erfassung und Erstellung der Dozentenbibliographie verbunden: Sie wird mithilfe einer modernen Datenbank über Webformulare erstellt.

Vorteile der neuen Dozentenbibliographie sind verbesserte Suchmöglichkeiten unter dem Namen der Fakultät, dem Namen der Einrichtung (Institut / Seminar / Klinik), dem Namen der Person und unter Stichwörtern aus Titelfassung oder – falls vorliegend – aus Abstracts. Gefunden werden auch alle Beiträge, von denen nur das Jahr der Publikation, die Dokumentart oder der Titel der Zeitschrift, Fest- oder Sammelschrift bekannt ist, in der der gesuchte Beitrag erschienen ist. Sortierungsmöglichkeiten der Rechercheergebnisse nach verschiedenen Kriterien sind gegeben.

Die Bibliographie wird jeweils auf dem aktuellen Stand der eingegebenen Meldungen sein. Einen bestimmten Erscheinungstermin nur einmal jährlich wie bisher gibt es nicht mehr, tagesaktuell ist der weltweite Zugriff rund um die Uhr gewährleistet. Auch bietet die elektronische Form einen großen Vorteil für die Vollständigkeit der Heidelberger Dozentenbibliographie, denn die bisherige Beschränkung der Druckausgabe aus Kostengründen auf die habilitierten Mitglieder des Lehrkörpers entfällt, und so können erstmals alle hauptamtlich tätigen wissenschaftlichen Mitglieder der Universität ihre Veröffentlichungen in der Dozentenbibliographie melden. Zur Erfassung dient ein über Internet angebotenes WWW-Formular. Nur der bisherige enge Kreis der Habilitierten kann auch konventionell mittels Post an die UB melden, muss aber erhebliche Zeitverzögerungen gegenüber der Selbsteingabe im WWW einkalkulieren.

Tagesaktuell und weltweiter Zugriff

Wer sich zur Eingabe entschließt, findet über die Startseite der Heidelberger Dozentenbibliographie eine Einstiegsmaske (www.dozentenbibliographie.uni-hd.de), die zum Schutz vor unberechtigter Eingabe neben der Angabe des Verfassernamens auch die Angabe der universitären Personalnummer erfordert. Erst dann tut sich die eigentliche Erfassungsmaske auf. Hilfe zu den Eingabefeldern steht online zur Verfügung. Alle Eintragungen werden in der UB nochmals redaktionell kontrolliert und dann zur Recherche freigeschaltet. Nach Freigabe der Dozentenbibliographie für die eigene Online-Meldung, die im Oktober durch Rundbrief in der Universität bekannt gegeben wurde, stieg die Zahl der Eintragungen schlagartig an. In Zukunft entfallen allerdings die bislang üblichen schriftlichen Aufforderungen an die Heidelberger Dozenten zur Meldung der Publikation.

Neues gibt es auch vom Dokumentlieferdienst der Universitätsbibliothek Heidelberg (HELIOS-EDD) zu berichten, der seit 1996 die hauptamtlichen wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universität Heidelberg und der Universitätskliniken Heidelberg und Mannheim kostenlos mit medizinischer und naturwissenschaftlicher Aufsatzliteratur versorgt. Er hat mit Beginn des neuen Jahres sein Lieferspektrum auf die gesamten Zeitschriftenbestände der UB ausgeweitet. Damit wird der Dienst auch für alle Geistes- und Sozialwissenschaftler interessant, die nun ebenfalls von ihrem Arbeitsplatz aus Bestellungen aufgeben können. Sie werden auf elektronischem Weg schnellstens beliefert. Besitzer eines UB-Benutzungsausweises können ab sofort Aufsatzliteratur direkt im Heidelberger Zeitschriftenverzeichnis bestellen. Näheres ist unter http://hedd.uni-hd.de zu entnehmen. Fragen an die Mitarbeiter des EDD-Dienstes unter: edd@ub.uni-hd.de

 

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Updated: 04.02.2001