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SFB 544: Infektionskrankheiten

Infektionskrankheiten schockieren in fiebrigen Medien-Schüben immer wieder auch die "entwickelte" Welt. In tropischen Ländern sind sie alltägliche Bedrohung: für rund ein Drittel der Todesfälle verantwortlich, häufigste Todesursache überhaupt. Größte Herausforderung für die Wissenschaft bleibt Malaria.

Vor diesem Hintergrund gewinnt ein neuer Heidelberger Sonderforschungsbereich (SFB) besondere Brisanz, der sich der Kontrolle von tropischen Infektionskrankheiten verschrieben hat. Dazu gehört der Ausbau einer langjährigen Partnerinstitution in Burkina Faso: das "Centre de Recherche en Santé" wird aus Mitteln des baden-württembergischen Wissenschaftsministeriums mit 1,2 Millionen Mark zunächst bis 2002 gefördert. An dem SFB 544 beteiligt sind die Universität Heidelberg mit der Medizinischen Fakultät, der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät, dem Zentrum für Molekulare Biologie (ZMBH), dem Biochemie-Zentrum, zudem das Europäische Laboratorium für Molekularbiologie (EMBL) und das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ).

Ein Forscher-Duo nimmt die Sprecherfunktion wahr: Michael Lanzer und Rainer Sauerborn. Mit Sauerborn, dem Direktor der Abteilung Tropenhygiene und öffentliches Gesundheitswesen am Hygiene-Institut des Universitätsklinikums, führte Michael Schwarz jüngst ein Gespräch für die nächste Ausgabe des Forschungsmagazins "Ruperto Carola". Das Magazin kann übrigens bei der Pressestelle der Universität (Postfach 105760, 69047 Heidelberg) abonniert werden. Kostenlose Ansichtsexemplare früherer Hefte liegen im Foyer der Alten Universität aus.

 

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Updated: 04.02.2001