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Kulturrevolutionär

China-Ausstellung auf "neutralem Boden"
35 Jahre nach Beginn der "Großen Proletarischen Kulturrevolution" (1966-76) werden im Februar 2001 im Universitätsmuseum Heidelberg, in Budapest und Berlin unter dem Titel "Bilder der Macht – Kunst und Propaganda der Großen Proletarischen Kulturrevolution (1966-76)" drei Ausstellungen mit Propagandaplakaten aus dem Zeitraum von 1963 bis 1980 aus der Sammlung der University of Westminster (London) gezeigt.

In der Konzeption gehen die drei europäischen Ausstellungen auf ein Projekt zurück, das unter dem Titel "Picturing Power" im Herbst 1999 in Bloomington und Ohio der amerikanischen Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Parallel zur Ausstellung findet im Internationalen Wissenschaftsforum der Universität Heidelberg vom 22. bis 24. Februar 2001 ein Symposium statt. Es soll – im Gespräch mit Zeitzeugen und Wissenschaftlern – die in der Ausstellung hör- und sichtbar vorgeführten Themen auch auf anderen Gebieten nachweisen und vertiefen helfen.

Das Symposium will chinesischen und nicht-chinesischen Wissenschaftlern auf "neutralem Boden" die Möglichkeit geben, neue Wege zu finden, wie man die kulturrevolutionäre Kunst und Kultur betrachten kann. Es soll somit ein Impuls gegeben werden, das auf Grund seiner politischen Brisanz wissenschaftlich erst heute und nur außerhalb Chinas fassbar zu machende Thema im interdisziplinären Diskurs für neue Forschungsansätze zu öffnen. Die Ausstellung wird eröffnet am 1. Februar 2001 um 18 Uhr im Universitätsmuseum (Grabengasse 1, 69117 Heidelberg).

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Updated: 04.02.2001