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Ausstellung: Fälschungen, Irrtümer

Die Heidelberger Universität kann auf eine lange und erfolgreiche Wissenschaftstradition verweisen. Die Frage nach den "schwarzen Schafen", nach Fälschungen und Irrtümern, nach widerlegten wissenschaftlichen Hypothesen, wird in der Aufarbeitung und Präsentation ihrer Geschichte aber eher selten gestellt.

Dem soll nun eine Ausstellung mit dem Titel "Bei Licht betrachtet" abhelfen, die vom 7. Februar bis 29. April im Kurpfälzischen Museum der Stadt Heidelberg zu sehen sein wird. Zu den Kuriosa zählen beispielsweise die sogenannten "Würzburger Lügensteine", die der Hofrat Dr. med. Dr. phil Johann Bartholomäus Beringer (1725) für Fossilien hielt und aus ihnen wissenschaftliche Erkenntnisse ableitete. Doch Kollegen hatten ihm einen Streich gespielt, die Steine waren nicht das, wofür Beringer sie hielt. Aktuelle Beispiele von ähnlichen Fälschungen begegnen dem Marokko-Reisenden. Viele der dort angebotenen Mineralien und Fossilien sind gefälscht. Ein sogenannter Trilobit, der gezeigt wird, besteht aus Kunststoff.

Bei der kleinen Schau handelt es sich um ein Gemeinschaftsprojekt zwischen Universität und Kurpfälzischem Museum.

 

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Updated: 04.02.2001