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Startseite > Presse > Publikationen > unispiegel > Januar, 1 / 2000

Deutscher Studienpreis geht an drei Heidelberger

 
Beim Forschungswettbewerb für Studierende konnte sich Katja Eichler einen ersten Preis sichern, während dem Team Regina Schmidt und Bert Brückmann ein zweiter Preis zugesprochen wurde.

Studierende aller Fachrichtungen waren von der Körber-Stiftung aufgefordert, sich Gedanken zu machen zum Thema "Risiko! Der Umgang mit Sicherheit, Chance und Wagnis". Über fünfhundert Studierende fühlten sich herausgefordert und reichten zur Bewerbung um einen der "Deutschen Studienpreise" Forschungsarbeiten ein. Katja Eichler, die angehende Soziologin mit Nebenfach Psychologie und Ethnologie, überzeugte mit ihrer Studie über die Malaria aus Sicht der Biomedizin. Interdisziplinär arbeiteten die Physikstudentin Regina Schmidt und Bert Brückmann, der Soziologie, Psychologie und Ethnologie studiert. Sie untersuchten "Perspektiven der gesellschaftlichen Risiko- und Akzeptanzdebatte im Umfeld der Kernfusionstechnologie".

Ihre Arbeiten honorierte die Jury mit Preisgeldern von jeweils 10.000 Mark und 7.500 Mark. In einem Festakt in Berlin erhielten die Preisträger ihre Urkunden aus der Hand von Jutta Limbach, der Präsidentin des Bundesverfassungsgerichts und Kuratoriumsvorsitzenden des Deutschen Studienpreises.
Der Deutsche Studienpreis gehört zu den sehr wenigen Forschungswettbewerben für alle Studierenden. Der Preis wird von der Körber-Stiftung jedes zweite Jahr zu einem anderen Thema ausgeschrieben und winkt neben gut dotierten Preisgeldern mit einer anspruchsvollen Nachbetreuung der Preisträger.

VD

 

 

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Updated: 09.02.00