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Dies Academicus „Studium und Lehre“

Podiumsdiskussion
Diskutierten über den europäischen Bildungsraum (v. l. n. r.): Johannes Michael Wagner, Erik Bertram, Prof. Dr. Bernhard Eitel, Stefan Schultheiß (Moderator), PD Dr. Claudia Brosseder und Prof. Dr. Andreas Kruse.

Mit dem Ziel, das Gespräch über den Bologna-Prozess zu intensivieren und eine Bestandsaufnahme der bisherigen Umstellung auf die gestuften Studiengänge vorzunehmen, hatte die Universität Heidelberg am 13. Januar 2010 zu einem hochschulweiten Dies Academicus eingeladen. Der Hochschultag zum Thema „Studium und Lehre“ bot ein Forum, um die Einführung der Bachelor- und Masterprogramme, den Übergang von Bachelor auf Master oder die Umstellung der Lehramtsstudiengänge zu diskutieren.

Zu den zentralen Veranstaltungsangeboten gehörte die Podiumsdiskussion „Der europäische Bildungsraum – Anspruch und Wirklichkeit“. Gesprächsteilnehmer waren der Rektor der Universität Heidelberg, Prof. Dr. Bernhard Eitel, und der Dekan der Fakultät für Verhaltens- und Empirische Kulturwissenschaften, Prof. Dr. Andreas Kruse, die Studenten
 Erik Bertram und Johannes Michael Wagner sowie Privatdozentin Dr. Claudia Brosseder, Nachwuchsgruppenleiterin in den Transkulturellen Studien. 
Moderiert wurde die Diskussionsrunde in der Neuen Aula von Stefan Schultheiß.

Podiumsdiskussion
Auch die Zuhörer beteiligten sich an der Dis­kus­sion über den Bologna-Prozess mit der Ein­führ­ung der Bachelor- und Master­stu­di­en­gänge.

Fotos: © Friederike Hentschel

Neben zentralen Vortrags- und Diskussionsangeboten am Vormittag standen auf dem Programm des Dies Academicus insbesondere auch Veranstaltungen, die die Fakultäten und Institute als Träger der Studiengänge und Studienprogramme initiiert hatten. Dabei ging es vor allem um die bisherigen Erfahrungen mit Bachelor und Master sowie um Verbesserungsmöglichkeiten, Grenzen und Perspektiven der neuen gestuften Studienangebote.
 

 

Seitenbearbeiter: E-Mail
Letzte Änderung: 11.07.2014
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