<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
  <channel>
    <title>Pressestelle der Universität Heidelberg</title>
    <atom:link href="http://www.uni-heidelberg.de/presse/rss.xml" rel="self" type="application/rss+xml" />
    <link>http://www.uni-heidelberg.de/presse/indexnews.html</link>
    <description>Pressemitteilungen im Überblick</description>
    <language>de-de</language>
    
    <item>
      <title><![CDATA[Molekulare „Anstandsdame“ für Membranproteine]]></title>
      <link>http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20120209_chaperon.html</link>
      <guid>http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20120209_chaperon.html</guid>
      <description><![CDATA[Heidelberger Biochemiker entschlüsseln den „Eskortservice“ für biologische Sonnenkollektoren 

&ndash; F&uuml;r die Photosynthese verf&uuml;gen alle gr&uuml;nen Pflanzen in ihren Chloroplasten &uuml;ber biologische Sonnenkollektoren, die sogenannten Lichtsammlerproteine: Da diese Proteine in der Pflanzenzelle nicht dort hergestellt werden, wo sie auch zum Einsatz kommen, m&uuml;ssen sie zun&auml;chst an ihren Bestimmungsort gebracht werden. Eine spezifische molekulare &bdquo;Anstandsdame&ldquo;, ein Chaperon, sorgt dabei f&uuml;r eine sichere Begleitung. Biochemiker der Universit&auml;t Heidelberg haben nun elementare Erkenntnisse &uuml;ber den Aufbau und die Funktion dieses Chaperon gewonnen. Zum Einsatz kamen dabei unterschiedliche strukturbiologische Untersuchungsmethoden.]]></description>
      <pubDate>2012-02-09T12:00:00+01:00</pubDate>
    </item>
   
    <item>
      <title><![CDATA[Übergewichtige Kinder profitieren von Bewegungsförderung und Ernährungsberatung]]></title>
      <link>http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20120208_uebergewicht.html</link>
      <guid>http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20120208_uebergewicht.html</guid>
      <description><![CDATA[Abschließende Ergebnisse einer Langzeitstudie der Universität Heidelberg 

&ndash; &Uuml;bergewicht und Adipositas bei Kindern k&ouml;nnen mit Bewegungsf&ouml;rderung und Ern&auml;hrungsberatung langfristig bek&auml;mpft werden. Das zeigen die Ergebnisse einer Langzeitstudie der Universit&auml;t Heidelberg, in deren Rahmen 120 Kinder aus der Rhein-Neckar-Region von 2006 bis 2010 an einem Bewegungsf&ouml;rderungs- und Ern&auml;hrungsprogramm teilgenommen haben. Die &uuml;bergewichtigen Kinder konnten langfristig zu mehr Sport motiviert werden, wobei die abschlie&szlig;enden Auswertungen der motorischen Leistungstests und der medizinischen Untersuchungen vielf&auml;ltige positive Effekte auf die Gesamtentwicklung der Kinder zeigten. An dem interdisziplin&auml;ren Projekt waren Arbeitsgruppen des Instituts f&uuml;r Sport und Sportwissenschaft (ISSW), der Inneren Medizin der Universit&auml;t Heidelberg, der Kinder- und Jugendklinik sowie der Abteilung Sportmedizin beteiligt.]]></description>
      <pubDate>2012-02-08T12:00:00+01:00</pubDate>
    </item>
   
    <item>
      <title><![CDATA[Vortrag: Böse Absichten und glückliche Zufälle]]></title>
      <link>http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20120208_werner.html</link>
      <guid>http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20120208_werner.html</guid>
      <description><![CDATA[Der Philosoph Micha H. Werner ist Gastprofessor am Institut für Geschichte und Ethik der Medizin 

&ndash; &Uuml;ber die Frage &bdquo;Wie rational sind wir bei der Zuschreibung von Handlungsabsichten?&ldquo; spricht am Donnerstag, 16. Februar 2012, der Philosoph Dr. Micha H. Werner. Das Thema seines Vortrags an der Universit&auml;t Heidelberg ist unter anderem im Hinblick auf die Rechtsprechung, auf moralische Alltagsdiskurse und die ethische Theoriebildung von Belang. Der Wissenschaftler von der Universit&auml;t Utrecht (Niederlande) lehrt auf Einladung des Marsilius-Kollegs der Ruperto Carola im laufenden Wintersemester als Gastprofessor am Institut f&uuml;r Geschichte und Ethik der Medizin. Der Vortrag mit dem Titel &bdquo;B&ouml;se Absichten und gl&uuml;ckliche Zuf&auml;lle&ldquo; findet in der Neuen Universit&auml;t, H&ouml;rsaal 1, Grabengasse 3, statt und beginnt um 18.15 Uhr.]]></description>
      <pubDate>2012-02-08T12:00:00+01:00</pubDate>
    </item>
   
    <item>
      <title><![CDATA[Zelluläre Schalter: Von der RNA- zur „modernen“ Proteinwelt]]></title>
      <link>http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20120207_proteine.html</link>
      <guid>http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20120207_proteine.html</guid>
      <description><![CDATA[Heidelberger Wissenschaftler klären den molekularen Mechanismus einer G-Proteinfamilie auf 

&ndash; F&uuml;r die zellul&auml;re Signalverarbeitung sind G-Proteine von zentraler Bedeutung. Sie werden als molekulare Schalter beschrieben, deren &Uuml;bergang von einem An- zu einem Aus-Zustand durch Effektoren reguliert wird. Biochemiker der Universit&auml;t Heidelberg haben jetzt wesentliche Einsichten in die Mechanik dieser Schalter gewonnen. Mit Hilfe von Untersuchungen an Bewegungsorganen von Bakterien, den Flagellen, konnten sie einen Effektor identifizieren, der ein bestimmtes G-Protein ausschaltet. Dabei ist es gelungen, diesen Prozess durch R&ouml;ntgenkristallographie zu visualisieren. Die Forschungsergebnisse bieten auch Einblicke in die Evolution beim &Uuml;bergang von der RNA- zur &bdquo;modernen&ldquo; Proteinwelt.]]></description>
      <pubDate>2012-02-07T12:00:00+01:00</pubDate>
    </item>
   
    <item>
      <title><![CDATA[Ausschreibung für den Klaus-Georg und Sigrid Hengstberger-Preis]]></title>
      <link>http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20120207_ausschreibung.html</link>
      <guid>http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20120207_ausschreibung.html</guid>
      <description><![CDATA[Heidelberger Nachwuchswissenschaftler können sich bis zum 1. Mai 2012 bewerben 

&ndash; Junge promovierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Ruperto Carola aus allen Fachgebieten sind aufgerufen, sich f&uuml;r den diesj&auml;hrigen Klaus-Georg und Sigrid Hengstberger-Preis zu bewerben. Mit einem Preisgeld von 12.500 Euro erhalten sie die M&ouml;glichkeit, ein Symposion im Internationalen Wissenschaftsforum der Universit&auml;t Heidelberg (IWH) durchzuf&uuml;hren. Interessenten mit herausragender Qualifikation und innovativen Ideen f&uuml;r eine wissenschaftliche Tagung k&ouml;nnen bis zum 1. Mai 2012 ihre Bewerbung einreichen.]]></description>
      <pubDate>2012-02-07T12:00:00+01:00</pubDate>
    </item>
   
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung: Europas Blick auf fremde Religionen]]></title>
      <link>http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20120206_religionen.html</link>
      <guid>http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20120206_religionen.html</guid>
      <description><![CDATA[Universitätsbibliothek zeigt „Götterbilder und Götzendiener in der Frühen Neuzeit“ 

&ndash; Die Auseinandersetzung mit fremden Religionen im Europa der fr&uuml;hen Neuzeit ist Thema einer Ausstellung, die die Universit&auml;tsbibliothek Heidelberg zeigt. Sie pr&auml;sentiert 172 Exponate, darunter befinden sich vor allem zeitgen&ouml;ssische Bildwerke und Publikationen zu heidnischen Glaubensvorstellungen, G&ouml;ttern und Kulten. Vor dem Hintergrund des religionsgeschichtlichen und ethnographischen Wissens der Zeit geht es um einen Kulturvergleich zwischen Fiktion und Polemik. Konzipiert wurde die Schau von Wissenschaftlern der Transkulturellen Studien an der Ruperto Carola und Kunsthistorikern der Ludwig-Maximilians-Universit&auml;t M&uuml;nchen in Zusammenarbeit mit der Universit&auml;tsbibliothek Heidelberg. Die Ausstellung &bdquo;G&ouml;tterbilder und G&ouml;tzendiener in der Fr&uuml;hen Neuzeit &ndash; Europas Blick auf fremde Religionen&ldquo; wird vom 15. Februar bis 25. November 2012 zu sehen sein. Die Er&ouml;ffnung findet am 14. Februar statt.]]></description>
      <pubDate>2012-02-06T12:00:00+01:00</pubDate>
    </item>
   
    <item>
      <title><![CDATA[Forscher in Heidelberg untersuchen intrazellulären Transport]]></title>
      <link>http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20120202_sfb638.html</link>
      <guid>http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20120202_sfb638.html</guid>
      <description><![CDATA[Dritte Förderperiode: DFG fördert Sonderforschungsbereich 638 mit mehr als zwölf Millionen Euro 

&ndash; Nach einer erfolgreichen internationalen Begutachtung setzt der Sonderforschungsbereich 638 &bdquo;Dynamik makromolekularer Komplexe im biosynthetischen Transport&ldquo; der Universit&auml;t Heidelberg seine Arbeit mit Beginn dieses Jahres f&uuml;r weitere vier Jahre fort. F&uuml;r diese dritte und letzte F&ouml;rderperiode hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) Mittel in H&ouml;he von rund 12,4 Millionen Euro bewilligt. Der Heidelberger Verbund umfasst 17 Projekte, in denen Wissenschaftler verschiedener Disziplinen der Frage nachgehen, auf welche Weise und mit welchen Folgen gro&szlig;e Molek&uuml;lverb&auml;nde innerhalb von Zellen transportiert und am richtigen Platz lokalisiert werden.]]></description>
      <pubDate>2012-02-02T12:00:00+01:00</pubDate>
    </item>
   
    <item>
      <title><![CDATA[Symposium zum Komponisten Arnold Schönberg]]></title>
      <link>http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20120202_schoenberg.html</link>
      <guid>http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20120202_schoenberg.html</guid>
      <description><![CDATA[Gesprächskonzerte und Vorträge im Rahmen der Heidelberger Vorträge zur Kulturtheorie 

&ndash; Der Komponist Arnold Sch&ouml;nberg (1874 bis 1951) steht im Mittelpunkt eines Symposiums, das am 7. und 8. Februar 2012 an der Universit&auml;t Heidelberg stattfindet. Die &ouml;ffentliche Veranstaltung in der Aula der Alten Universit&auml;t bietet neben Podiumsgespr&auml;chen mit hochkar&auml;tigen Experten auch zwei Gespr&auml;chskonzerte. Dazu wird das renommierte Lied-Duo Christian Gerhaher (Bariton) und Gerald Huber (Klavier) zu Gast an der Ruperto Carola sein. Mit der zweit&auml;gigen Veranstaltung endet die Vorlesungsreihe &bdquo;J&uuml;dische &Uuml;berlieferung &ndash; deutsche Kultur. Scheitern und Gelingen einer Wechselbeziehung&ldquo; im Wintersemester 2011/2012. Sie wurde von Prof. Dr. Dieter Borchmeyer, Germanist an der Universit&auml;t Heidelberg und Pr&auml;sident der Bayerischen Akademie der Sch&ouml;nen K&uuml;nste, mit Unterst&uuml;tzung der Manfred Lautenschl&auml;ger-Stiftung organisiert.]]></description>
      <pubDate>2012-02-02T12:00:00+01:00</pubDate>
    </item>
   
    <item>
      <title><![CDATA[Renommierter Mathematiker zu Gast an der Universität Heidelberg]]></title>
      <link>http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20120201_varadhan.html</link>
      <guid>http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20120201_varadhan.html</guid>
      <description><![CDATA[Wahrscheinlichkeitstheoretiker Prof. Dr. Srinivasa Varadhan hält Courant Lecture 

&ndash; Im Rahmen der Courant Lectures an der Universit&auml;t Heidelberg h&auml;lt Prof. Dr. Srinivasa Varadhan vom Courant Institute of Mathematical Sciences der New York University (USA) einen Vortrag mit dem Titel &bdquo;Large Deviations for Random Graphs and Random Matrices&rdquo;. Der renommierte Mathematiker und Wahrscheinlichkeitstheoretiker berichtet &uuml;ber aktuelle Forschungsarbeiten, die den Einfluss des Zufalls auf komplexe &bdquo;Netzwerke&ldquo; untersuchen. Zu der &ouml;ffentlichen Veranstaltung l&auml;dt die Heidelberger Graduiertenschule der mathematischen und computergest&uuml;tzten Methoden f&uuml;r die Wissenschaften (HGS MathComp) gemeinsam mit dem MAThematics Center Heidelberg (MATCH) der Ruperto Carola und dem Heidelberger Institut f&uuml;r Theoretische Studien (HITS) ein. Sie findet am Montag, 6. Februar 2012, im H&ouml;rsaal des Mathematischen Instituts, Im Neuenheimer Feld 282, statt und beginnt um 16 Uhr.]]></description>
      <pubDate>2012-02-01T12:00:00+01:00</pubDate>
    </item>
   
    <item>
      <title><![CDATA[Küstengewässer produzieren in großem Ausmaß ozonschädliche Halogenverbindungen]]></title>
      <link>http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20120201_shiva.html</link>
      <guid>http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20120201_shiva.html</guid>
      <description><![CDATA[Ergebnisse einer internationalen Feldmesskampagne unter Koordination von Heidelberger Umweltphysikern 

&ndash; Die K&uuml;stenbereiche des tropischen Westpazifik produzieren in gro&szlig;em Ausma&szlig; nat&uuml;rliche Halogenverbindungen, die die Ozonschicht sch&auml;digen k&ouml;nnen. Das zeigen erste Ergebnisse einer Feldmesskampagne, die im s&uuml;dchinesischen Meer im Rahmen des internationalen Forschungsprojekts SHIVA durchgef&uuml;hrt wurde. Die Wissenschaftler des interdisziplin&auml;ren Projekts, dessen Gesamtkoordination beim Institut f&uuml;r Umweltphysik der Universit&auml;t Heidelberg liegt, untersuchten im November und Dezember 2011 auf den Hoheitsgebieten von Malaysia, Brunei und den Philippinen die ozeanischen Quellen und atmosph&auml;rischen Transportwege der nat&uuml;rlichen Chlor-, Brom- und Jodverbindungen.]]></description>
      <pubDate>2012-02-01T12:00:00+01:00</pubDate>
    </item>
   
    <item>
      <title><![CDATA[Web-Datenbank der Universitätsmatrikeln]]></title>
      <link>http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20120131_datenbank.html</link>
      <guid>http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20120131_datenbank.html</guid>
      <description><![CDATA[Freundeskreis für Archiv und Museum der Universität Heidelberg lädt zu Vortrag ein 

&ndash; Zu einem Vortrag mit dem Titel &bdquo;Namensammlung und Namensuche online &ndash; das Projekt einer Web-Datenbank der Universit&auml;tsmatrikeln bis zum Ende des Alten Reiches&ldquo; l&auml;dt der Freundeskreis f&uuml;r Archiv und Museum der Universit&auml;t Heidelberg am Dienstag, 7. Februar 2012, ein. Referenten sind der Leiter des Universit&auml;tsarchivs Heidelberg, Dr. Ingo Runde, und Dr. Heike Hawicks, die unter anderem in den von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gef&ouml;rderten Projekten &bdquo;Niederrheinische Sprachgeschichte&ldquo; und &bdquo;Nomen et gens&ldquo; mitgewirkt hat. Die Veranstaltung beginnt um 18.30 Uhr und findet im Universit&auml;tsarchiv, Akademiestra&szlig;e 4, statt.]]></description>
      <pubDate>2012-01-31T12:00:00+01:00</pubDate>
    </item>
   
    <item>
      <title><![CDATA[Chorwerk von Sergej Rachmaninov]]></title>
      <link>http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20120131_rachmaninov.html</link>
      <guid>http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20120131_rachmaninov.html</guid>
      <description><![CDATA[Konzert mit der Capella Carolina in der Heidelberger Peterskirche 

&ndash; Ein selten zu h&ouml;rendes Chorwerk kommt am 4. Februar 2012 in einem Konzert der Capella Carolina zur Auff&uuml;hrung: Der Gro&szlig;e Chor des Internationalen Studienzentrums der Universit&auml;t Heidelberg pr&auml;sentiert &bdquo;Ganzn&auml;chtliche Vigil&ldquo; (op. 37) von Sergej Rachmaninov. Bei dem 1916 in Moskau uraufgef&uuml;hrten Werk handelt es sich um eine Vertonung der Liturgie des Abendgebets in der russisch-orthodoxen Kirche; Rachmaninov kombinierte in seiner Komposition alte Kirchenmusik mit sp&auml;tromantischer Harmonik. Das Konzert unter der musikalischen Leitung von Prof. Franz Wassermann findet in der Heidelberger Peterskirche, Pl&ouml;ck 70, statt und beginnt um 20 Uhr.]]></description>
      <pubDate>2012-01-31T12:00:00+01:00</pubDate>
    </item>
   
    <item>
      <title><![CDATA[Zum Ursprung unseres Sonnensystems]]></title>
      <link>http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20120131_sonnensystem.html</link>
      <guid>http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20120131_sonnensystem.html</guid>
      <description><![CDATA[Zweite Förderperiode des von Heidelberger Wissenschaftlern koordinierten DFG-Schwerpunktprogramms 

&ndash; Mit zw&ouml;lf neuen Projekten ist das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) finanzierte Schwerpunktprogramm (SPP 1385) &bdquo;Die ersten zehn Millionen Jahre des Sonnensystems&ldquo; nach einer erfolgreichen internationalen Begutachtung in die zweite F&ouml;rderperiode gestartet. Das Programm, das von Prof. Dr. Mario Trieloff von der Universit&auml;t Heidelberg und Prof. Dr. Klaus Mezger von der Universit&auml;t Bern (Schweiz) koordiniert wird, umfasst damit aktuell 45 Forschungsvorhaben, zehn davon in Heidelberg. Aus der Analyse extraterrestrischen Materials wie Meteoriten wollen die am SPP 1385 beteiligten Wissenschaftler R&uuml;ckschl&uuml;sse auf den Prozess der Planetenentstehung vor 4,5 Milliarden Jahren ziehen. F&uuml;r die Fortsetzung der Forschungsarbeiten stellt die DFG F&ouml;rdermittel in H&ouml;he von rund 5,5 Millionen Euro zur Verf&uuml;gung, davon gehen 1,2 Millionen Euro nach Heidelberg.]]></description>
      <pubDate>2012-01-31T12:00:00+01:00</pubDate>
    </item>
   
    <item>
      <title><![CDATA[„Kommunionsunterricht wirkt sich deutlich auf Entwicklung von Religiosität aus“]]></title>
      <link>http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20120130_religion.html</link>
      <guid>http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20120130_religion.html</guid>
      <description><![CDATA[Forschungsgruppe „Religion und Gesellschaft“ stellt Ergebnisse einer Längsschnittstudie vor 

&ndash; Kommunionsunterricht hat nicht nur bei den teilnehmenden Kindern, sondern zum Teil sogar bei ihren Eltern einen deutlichen Einfluss auf die Entwicklung von religi&ouml;sen Wertvorstellungen und Religiosit&auml;t. Das zeigen Ergebnisse einer L&auml;ngsschnittstudie, die von der Forschungsgruppe &bdquo;Religion und Gesellschaft&ldquo; durchgef&uuml;hrt wird. Die theoretische und praktische Einf&uuml;hrung in den christlichen Glauben hat danach trotz ihres vergleichsweise geringen Zeitaufwands eine signifikante Wirkung. Beteiligt an der Studie sind auch Wissenschaftler der Universit&auml;t Heidelberg. Weitere Erkenntnisse aus den Forschungen sowie Details der noch laufenden Langzeitstudie werden im Rahmen eines Kolloquiums am 8. Februar 2012 an der Ruperto Carola vorgestellt.]]></description>
      <pubDate>2012-01-30T12:00:00+01:00</pubDate>
    </item>
   
    <item>
      <title><![CDATA[Collegium Musicum mit Werken von Brahms, Wolfrum und Poulenc]]></title>
      <link>http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20120130_collegium_musicum.html</link>
      <guid>http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20120130_collegium_musicum.html</guid>
      <description><![CDATA[Abschiedskonzert von Universitätsmusikdirektor Heinz-Rüdiger Drengemann 

&ndash; Zu einem Konzert mit Werken von Johannes Brahms, Philipp Wolfrum und Francis Poulenc l&auml;dt das Collegium Musicum der Universit&auml;t Heidelberg am Sonntag, 5. Februar 2012, ein: Der Gro&szlig;e Chor und das Orchester der Ruperto Carola unter der Leitung von Universit&auml;tsmusikdirektor Heinz-R&uuml;diger Drengemann pr&auml;sentieren Brahms&rsquo; 1. Sinfonie in c-moll, Wolfrums &bdquo;Das gro&szlig;e Halleluja&ldquo; sowie Poulencs &bdquo;Gloria&ldquo;. Das Semesterabschlusskonzert, mit dem Heinz-R&uuml;diger Drengemann zugleich als Musikdirektor der Universit&auml;t verabschiedet wird, findet in der Aula der Neuen Universit&auml;t statt und beginnt um 17 Uhr.]]></description>
      <pubDate>2012-01-30T12:00:00+01:00</pubDate>
    </item>
   
    <item>
      <title><![CDATA[Auszeichnung für wegweisende Arbeiten in der biomedizinischen Grundlagenforschung]]></title>
      <link>http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20120127_biomed_forschung.html</link>
      <guid>http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20120127_biomed_forschung.html</guid>
      <description><![CDATA[Dr. Anton Meinhart und Prof. Dr. Michael Platten erhalten Chica und Heinz Schaller Förderpreise 2011 

&ndash; Die Heidelberger Wissenschaftler Dr. Anton Meinhart und Prof. Dr. Michael Platten erhalten f&uuml;r ihre wegweisenden Arbeiten in der biomedizinischen Grundlagenforschung den Chica und Heinz Schaller F&ouml;rderpreis, den die C.H.S.-Stiftung f&uuml;r das Jahr 2011 an zwei Preistr&auml;ger vergibt. Die Preise sind mit Forschungsmitteln in H&ouml;he von jeweils 100.000 Euro dotiert. Die Auszeichnung f&uuml;r Dr. Meinhart, der am Max-Planck-Institut f&uuml;r medizinische Forschung (Heidelberg) eine Nachwuchsgruppe leitet und dem Exzellenzcluster CellNetworks der Universit&auml;t Heidelberg angeh&ouml;rt, w&uuml;rdigt seine innovativen Forschungsarbeiten zur Rolle des programmierten Zelltods in Bakterien. Prof. Platten, der am Universit&auml;tsklinikum Heidelberg und am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) t&auml;tig ist, wird f&uuml;r seine bahnbrechenden Untersuchungen zur Bedeutung des Tryptophan-Stoffwechsels f&uuml;r das Wachstum b&ouml;sartiger Hirntumoren ausgezeichnet. Die Preisverleihung findet am 6. Februar 2012 statt.]]></description>
      <pubDate>2012-01-27T12:00:00+01:00</pubDate>
    </item>
   
    <item>
      <title><![CDATA[Campus-TV berichtet über die Eröffnung des Hauses der Astronomie]]></title>
      <link>http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20120126_campus_tv.html</link>
      <guid>http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20120126_campus_tv.html</guid>
      <description><![CDATA[Aktuelle Sendung des Hochschul- und Forschungsmagazins ist im Rhein-Neckar-Fernsehen zu sehen 

&ndash; &Uuml;ber die Er&ouml;ffnung des Hauses der Astronomie auf dem K&ouml;nigstuhl berichtet die aktuelle Sendung von Campus-TV. Weitere Beitr&auml;ge des Hochschul- und Forschungsmagazins besch&auml;ftigen sich mit dem Engagement Heidelberger Studierender in einem Hilfsprojekt in &Auml;thiopien und dem neuen ausbildungsintegrierten Studium f&uuml;r Logop&auml;den an der SRH Fachschule in Karlsruhe. Gespr&auml;chspartner eines Interviews ist einer der &bdquo;F&uuml;nf Wirtschaftsweisen&ldquo;, der Volkswirtschaftler Prof. Dr. Wolfgang Franz von der Universit&auml;t Mannheim. Campus-TV kann &uuml;ber Kabel und den Satelliten Astra im Rhein-Neckar-Fernsehen empfangen werden.]]></description>
      <pubDate>2012-01-26T12:00:00+01:00</pubDate>
    </item>
   
    <item>
      <title><![CDATA[Universität Heidelberg vergibt DAAD-Preis für ausländische Studierende]]></title>
      <link>http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20120126_daad_preis.html</link>
      <guid>http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20120126_daad_preis.html</guid>
      <description><![CDATA[Julianne McCall wird für akademische Leistungen und soziales Engagement ausgezeichnet 

&ndash; Den DAAD-Preis 2011 f&uuml;r ausl&auml;ndische Studierende erh&auml;lt Julianne McCall, Promotionsstudentin an der Universit&auml;t Heidelberg. Mit der Auszeichnung des Deutschen Akademischen Austauschdienstes werden ihre hervorragenden akademischen Leistungen sowie ihr bemerkenswertes soziales Engagement gew&uuml;rdigt. Die Preisverleihung findet am Dienstag, 31. Januar 2012, statt. Den Preis &uuml;berreicht Prof. Dr. Thomas Pfeiffer, Prorektor f&uuml;r internationale Beziehungen.]]></description>
      <pubDate>2012-01-26T12:00:00+01:00</pubDate>
    </item>
   
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung zu Brasiliens Tier- und Pflanzenwelt]]></title>
      <link>http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20120125_brasilien.html</link>
      <guid>http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20120125_brasilien.html</guid>
      <description><![CDATA[Universitätsmuseum zeigt Fotografien und Schautafeln zur Biodiversität des südamerikanischen Landes 

&ndash; Brasiliens Vielfalt an nat&uuml;rlichen Lebensr&auml;umen und faszinierenden Tier- und Pflanzenarten ist Thema einer Ausstellung im Universit&auml;tsmuseum Heidelberg, die am 2. Februar 2012 er&ouml;ffnet wird. Einen Schwerpunkt bilden dabei die Erforschung und der Erhalt des biologischen Reichtums in dem s&uuml;damerikanischen Land. Erarbeitet wurde die Ausstellung mit dem Titel &bdquo;Brazilian Nature. Mystery and Destiny&ldquo;, die bis zum 1. Juli dieses Jahres in Heidelberg gezeigt wird, von einer brasilianischen Stiftung zur Forschungsf&ouml;rderung, der FAPESP.]]></description>
      <pubDate>2012-01-25T12:00:00+01:00</pubDate>
    </item>
   
    <item>
      <title><![CDATA[Empfang für Gastwissenschaftler der Universität Heidelberg]]></title>
      <link>http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20120124_gastwissenschaftler.html</link>
      <guid>http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20120124_gastwissenschaftler.html</guid>
      <description><![CDATA[Prorektor für internationale Beziehungen begrüßt ausländische Forscher und ihre Angehörigen 

&ndash; Zum Auftakt des neuen Jahres begr&uuml;&szlig;t die Ruperto Carola die Gastwissenschaftlerinnen und Gastwissenschaftler der Universit&auml;t Heidelberg sowie deren Familienangeh&ouml;rige mit einem festlichen Empfang in der Alten Universit&auml;t. An der Veranstaltung am Dienstag, 31. Januar 2012, werden auch internationale G&auml;ste des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), der Max-Planck-Institute in Heidelberg, des European Molecular Biology Laboratory (EMBL) und des Heidelberger Instituts f&uuml;r Theoretische Studien (HITS) teilnehmen. Eingeladen sind au&szlig;erdem die Gastgeber der ausl&auml;ndischen Forscher.]]></description>
      <pubDate>2012-01-24T12:00:00+01:00</pubDate>
    </item>
   
    <item>
      <title><![CDATA[Professorium: Neuberufene Wissenschaftler stellen sich vor]]></title>
      <link>http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20120124_professorium.html</link>
      <guid>http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20120124_professorium.html</guid>
      <description><![CDATA[Rektor der Ruperto Carola lädt in die Aula der Alten Universität ein 

&ndash; Zum traditionellen Professorium l&auml;dt der Rektor der Ruperto Carola am Donnerstag, 2. Februar 2012, in die Aula der Alten Universit&auml;t ein. Zw&ouml;lf neuberufene Professorinnen und Professoren aus verschiedenen Fakult&auml;ten stellen sich in rund dreimin&uuml;tigen Kurzvortr&auml;gen mit Informationen zum beruflichen Hintergrund und zu ihren Forschungsschwerpunkten vor. Anschlie&szlig;end findet ein Empfang in der Bel Etage statt. Universit&auml;re &Ouml;ffentlichkeit, interessierte B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger sowie Medienvertreter sind eingeladen, die neuen Wissenschaftler der Universit&auml;t Heidelberg kennenzulernen. Beginn ist um 18 Uhr.]]></description>
      <pubDate>2012-01-24T12:00:00+01:00</pubDate>
    </item>
   
    <item>
      <title><![CDATA[Marsilius-Vorlesung: Posttraumatische Belastungsstörungen]]></title>
      <link>http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20120123_marsilius.html</link>
      <guid>http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20120123_marsilius.html</guid>
      <description><![CDATA[Prof. Dr. Edna B. Foa spricht über Ursachen und Therapiemöglichkeiten 

&ndash; &Uuml;ber die Ursachen und Therapiem&ouml;glichkeiten posttraumatischer Belastungsst&ouml;rungen spricht Prof. Dr. Edna B. Foa in einer Veranstaltung an der Ruperto Carola. Die Wissenschaftlerin von der University of Pennsylvania (USA) ist Referentin der Marsilius-Vorlesung am Mittwoch, 1. Februar 2012. Der englischsprachige Vortrag mit dem Titel &bdquo;Post-traumatic Stress: Etiology and treatment taking social aspects into account&ldquo; findet in der Aula der Alten Universit&auml;t, Grabengasse 1, statt und beginnt um 16 Uhr. Zu der &ouml;ffentlichen Veranstaltung l&auml;dt das Marsilius-Kolleg der Universit&auml;t Heidelberg ein.]]></description>
      <pubDate>2012-01-23T12:00:00+01:00</pubDate>
    </item>
   
    <item>
      <title><![CDATA[Ehrenamtliches Engagement in diakonischen Projekten]]></title>
      <link>http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20120120_engagement.html</link>
      <guid>http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20120120_engagement.html</guid>
      <description><![CDATA[Diakoniewissenschaftliches Institut der Ruperto Carola lädt zu seinem „Institutsabend“ ein 

&ndash; Das Thema &bdquo;Ehrenamtliches Engagement in ausgew&auml;hlten diakonischen Projekten des innovatio-Sozialpreises&ldquo; steht im Mittelpunkt einer Veranstaltung, zu der das Diakoniewissenschaftliche Institut (DWI) der Universit&auml;t Heidelberg einl&auml;dt. Die Referenten dieses &bdquo;Institutsabends&ldquo; sind Wolfgang Winkler von der Bruderhilfe &ndash; Pax &ndash; Familienf&uuml;rsorge in Kassel und Rainer Hub vom Diakonischen Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) in Berlin sowie Carolin Blum vom DWI. Sie befasst sich in einem Forschungsprojekt mit Vorhaben, die mit &bdquo;innovatio&ldquo;, dem Sozialpreis f&uuml;r karitatives und diakonisches Handeln, ausgezeichnet wurden. Die Veranstaltung am Mittwoch, 25. Januar 2012, beginnt um 18.30 Uhr. Sie findet im Praktisch-Theologischen Seminar, Karlstra&szlig;e 16, &Uuml;bungsraum 2, statt.]]></description>
      <pubDate>2012-01-20T12:00:00+01:00</pubDate>
    </item>
   
    <item>
      <title><![CDATA[Das Ende der Literaturtheorie?]]></title>
      <link>http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20120120_literaturtheorie.html</link>
      <guid>http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20120120_literaturtheorie.html</guid>
      <description><![CDATA[Diskussionsveranstaltung mit dem Stanforder Literatur- und Kulturtheoretiker Hans Ulrich Gumbrecht 

&ndash; &Uuml;ber das vermeintliche &bdquo;Ende der Literaturtheorie&ldquo; diskutieren am 4. Februar 2012 an der Universit&auml;t Heidelberg Philologen und Philosophen mit dem Literatur- und Kulturtheoretiker Prof. Dr. Hans Ulrich Gumbrecht von der Stanford University (USA). An der Diskussionsrunde wirken Prof. Dr. Martin Gessmann (Hochschule f&uuml;r Gestaltung, Offenbach), Prof. Dr. Jochen H&ouml;risch (Universit&auml;t Mannheim), Privatdozentin Dr. Melanie M&ouml;ller (Universit&auml;t M&uuml;nster) sowie Prof. Dr. Gerhard Poppenberg und Prof. Dr. J&uuml;rgen Paul Schwindt (beide Universit&auml;t Heidelberg) mit. Die Moderationsleitung &uuml;bernimmt J&uuml;rgen Kaube, Ressortleiter f&uuml;r die &bdquo;Geisteswissenschaften&ldquo; in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Zu der Veranstaltung l&auml;dt das Seminar f&uuml;r Klassische Philologie der Ruperto Carola ein. Sie findet in der Aula der Alten Universit&auml;t statt und beginnt um 11.15 Uhr.]]></description>
      <pubDate>2012-01-20T12:00:00+01:00</pubDate>
    </item>
   
    <item>
      <title><![CDATA[Europäische Außenpolitik seit dem Lissabon-Vertrag]]></title>
      <link>http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20120120_roundtable.html</link>
      <guid>http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20120120_roundtable.html</guid>
      <description><![CDATA[EU-Roundtable: Diplomaten und Wissenschaftler in der Diskussion 

&ndash; Das Institut f&uuml;r Politische Wissenschaft (IPW) der Ruperto Carola ist Gastgeber eines &bdquo;Roundtable&ldquo; zum Thema Europ&auml;ische Union. Hochrangige Vertreter aus Politik und Diplomatie diskutieren dabei mit Wissenschaftlern aus der Politologie und den Rechtswissenschaften &uuml;ber die europ&auml;ische Au&szlig;enpolitik seit der Ratifizierung des Lissabon-Vertrags. Die Veranstaltung mit dem Titel &bdquo;One Europe! One Voice? Practitioners on European External Action since Lisbon&rdquo; wendet sich auch an die interessierte &Ouml;ffentlichkeit. Sie findet statt am Donnerstag, 26. Januar 2012, im Prinz Carl Palais am Kornmarkt 1. Konferenzsprache ist Englisch.]]></description>
      <pubDate>2012-01-20T12:00:00+01:00</pubDate>
    </item>
   
    <item>
      <title><![CDATA[Studentischer Ideenwettbewerb in Synthetischer Biologie und Systembiologie]]></title>
      <link>http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20120119_ideenwettbewerb.html</link>
      <guid>http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20120119_ideenwettbewerb.html</guid>
      <description><![CDATA[Auszeichnung für das beste Projekt und Vergabe von Sonderpreisen 

&ndash; Die Gewinner des an der Universit&auml;t Heidelberg in den Bereichen Synthetische Biologie und Systembiologie angesiedelten Ideenwettbewerbs &bdquo;SYNtheSYS&ldquo; werden im Rahmen einer Festveranstaltung am 23. Januar 2012 ausgezeichnet: Sieben studentische Teams haben Projektskizzen eingereicht, das thematische Spektrum reicht von der Konstruktion von Biosensoren bis zu Gluten-verspeisenden Darmbakterien. Eine Jury aus Studierenden und Wissenschaftlern ermittelt das beste Projekt, das mit 6.000 Euro unterst&uuml;tzt wird, Sonderpreise gibt es unter anderem f&uuml;r die beste Recherche. Zudem steht dem Siegerteam f&uuml;r sechs Wochen ein komplett ausgestattetes Labor im BioQuant-Zentrum der Universit&auml;t Heidelberg zur Realisierung des Vorhabens zur Verf&uuml;gung. Der zum ersten Mal veranstaltete Wettbewerb ist aus einer studentischen Initiative hervorgegangen.]]></description>
      <pubDate>2012-01-19T12:00:00+01:00</pubDate>
    </item>
   
    <item>
      <title><![CDATA[Eröffnung des Sonderforschungsbereichs „Materiale Textkulturen“]]></title>
      <link>http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20120119_textkulturen.html</link>
      <guid>http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20120119_textkulturen.html</guid>
      <description><![CDATA[Festakt in der Alten Universität mit Wissenschaftsministerin Theresia Bauer
 

&ndash; Mit einem Festakt wird in Anwesenheit der baden-w&uuml;rttembergischen Wissenschaftsministerin Theresia Bauer der Sonderforschungsbereich 933 &bdquo;Materiale Textkulturen&ldquo; der Universit&auml;t Heidelberg am Freitag, 3. Februar 2012, offiziell er&ouml;ffnet. An dem wissenschaftlichen Gro&szlig;projekt, das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gef&ouml;rdert wird, wirken rund 80 Forscherinnen und Forscher aus mehr als 20 Disziplinen mit. Sie untersuchen schrifttragende Artefakte aus Gesellschaften, in denen keine Verfahren der massenhaften Produktion von Geschriebenem verf&uuml;gbar oder verbreitet sind. Den Festvortrag bei der Er&ouml;ffnungsveranstaltung h&auml;lt der Literaturwissenschaftler Prof. Dr. Hans Ulrich Gumbrecht von der Stanford University (USA).]]></description>
      <pubDate>2012-01-19T12:00:00+01:00</pubDate>
    </item>
   
    <item>
      <title><![CDATA[Auszeichnung für Kunstzeitschrift]]></title>
      <link>http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20120119_artefakt.html</link>
      <guid>http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20120119_artefakt.html</guid>
      <description><![CDATA[„Preis der Freunde“ geht an das studentische Projekt „artefakt“ 

&ndash; Das studentische Projekt &bdquo;artefakt &ndash; Zeitschrift f&uuml;r junge Kunstgeschichte und Kunst&ldquo; wird am 27. Januar 2012 mit dem &bdquo;Preis der Freunde 2011&ldquo; ausgezeichnet. Die Gesellschaft der Freunde Universit&auml;t Heidelberg (GdF) honoriert mit dieser Auszeichnung das au&szlig;ergew&ouml;hnliche Engagement von Studierenden. In Anwesenheit von Prof. Dr. Bernhard Eitel, Rektor der Ruperto Carola, wird der stellvertretende GdF-Vorsitzende Andreas Epple den mit 2.500 Euro dotierten Preis &uuml;berreichen. Die Veranstaltung, bei der die Preistr&auml;ger ihre Zeitschrift &bdquo;artefakt&ldquo; vorstellen werden, findet im Senatssaal der Alten Universit&auml;t statt und beginnt um 17.00 Uhr.]]></description>
      <pubDate>2012-01-19T12:00:00+01:00</pubDate>
    </item>
   
    <item>
      <title><![CDATA[Heidelberger Sportwissenschaftler verabschieden Absolventen]]></title>
      <link>http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20120118_sport.html</link>
      <guid>http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20120118_sport.html</guid>
      <description><![CDATA[ISSW lädt am 20. Januar 2012 zu einer festlichen Veranstaltung mit Vortrag ein
 

&ndash; Zur Verabschiedung seiner Absolventinnen und Absolventen 2011 l&auml;dt das Institut f&uuml;r Sport und Sportwissenschaft (ISSW) der Universit&auml;t Heidelberg am Freitag, 20. Januar 2012, ein. Im vergangenen Jahr haben 123 Studierende ihr Bachelor-, Magister- oder Lehramtsstudium am ISSW beendet. Der Direktor des Instituts, Prof. Dr. R&uuml;diger Heim, &uuml;berreicht die Abschlusszeugnisse und Examensurkunden. Den Festvortrag h&auml;lt der Sozialpsychologe Prof. Dr. Herbert Bless von der Universit&auml;t Mannheim. Er wird zum Thema &bdquo;Zur Vorhersehbarkeit des Gl&uuml;cks &ndash; oder, warum wir oft nicht wissen, was uns gl&uuml;cklich macht&ldquo; sprechen. Auf dem Programm steht au&szlig;erdem die Vergabe des Hermann-Rieder-Preises, mit dem die besten Abschlussarbeiten des Jahres 2011 ausgezeichnet werden.&#8232;&#8232; F&uuml;r die musikalische Begleitung sorgt die Mannheimer Band &bdquo;marie &amp; the redCat&ldquo;.]]></description>
      <pubDate>2012-01-18T12:00:00+01:00</pubDate>
    </item>
   
    <item>
      <title><![CDATA[Mathematiker John H. Coates erhält Ehrendoktorwürde]]></title>
      <link>http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20120116_coates.html</link>
      <guid>http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20120116_coates.html</guid>
      <description><![CDATA[Ehrung für einen der wichtigsten Vertreter der Zahlentheorie – Pierre Colmez hält Emil-Artin-Vorlesung 

&ndash; Der Mathematiker Prof. Dr. John H. Coates von der University of Cambridge wird in Anerkennung seiner wissenschaftlichen Verdienste auf dem Gebiet der Zahlentheorie mit der Ehrendoktorw&uuml;rde der Heidelberger Naturwissenschaftlich-Mathematischen Gesamtfakult&auml;t ausgezeichnet. Die Verleihung der &bdquo;W&uuml;rde eines Doktors der Naturwissenschaften ehrenhalber&ldquo;, die der australische Wissenschaftler auf Vorschlag der Fakult&auml;t f&uuml;r Mathematik und Informatik der Universit&auml;t Heidelberg erh&auml;lt, findet im Anschluss an die neu eingerichtete Emil-Artin-Vorlesungsreihe am 20. Januar 2012 statt. ]]></description>
      <pubDate>2012-01-16T12:00:00+01:00</pubDate>
    </item>
   
    <item>
      <title><![CDATA[„Postkatastrophische Bewältigungsformen von Flutkatastrophen“]]></title>
      <link>http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20120112_bewaeltigungsformen.html</link>
      <guid>http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20120112_bewaeltigungsformen.html</guid>
      <description><![CDATA[Abschlussvortrag des Kulturwissenschaftlers Hartmut Böhme im Studium Generale 

&ndash; Ein Vortrag zum Thema &bdquo;Postkatastrophische Bew&auml;ltigungsformen, vor allem von Flutkatastrophen seit der Anti&not;ke&ldquo; beschlie&szlig;t am Montag, 16. Januar 2012, das Studium Generale der Universit&auml;t Heidelberg im Wintersemester 2011/2012. Referent ist Prof. Dr. Hartmut B&ouml;hme, der am Institut f&uuml;r Kulturwissenschaft der Humboldt-Universit&auml;t zu Berlin einen Lehrstuhl f&uuml;r Kulturtheorie inne hat. Die Veranstaltung findet in der Aula der Neuen Universit&auml;t statt und beginnt um 19.30 Uhr.]]></description>
      <pubDate>2012-01-12T12:00:00+01:00</pubDate>
    </item>
   
    <item>
      <title><![CDATA[Das Südasien-Institut wird 50 Jahre alt]]></title>
      <link>http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20120112_sai.html</link>
      <guid>http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20120112_sai.html</guid>
      <description><![CDATA[Auftakt der Jubiläumsfeierlichkeiten mit Vortrag der Bergsteigerin Gerlinde Kaltenbrunner 

&ndash; Ein Vortrag der Bergsteigerin Gerlinde Kaltenbrunner &uuml;ber ihre Himalaya-Touren bildet am 17. Januar 2012 den Auftakt der Jubil&auml;umsfeierlichkeiten des S&uuml;dasien-Instituts (SAI) der Universit&auml;t Heidelberg, das in diesem Jahr sein f&uuml;nfzigj&auml;hriges Bestehen feiern kann. Das SAI wurde im Mai 1962 mit einer Au&szlig;enstelle in Neu Delhi als wissenschaftliche Einrichtung der Ruperto Carola gegr&uuml;ndet. Im Mittelpunkt von Forschung und Lehre stehen die L&auml;nder Indien, Pakistan, Nepal, Bangladesh und Sri Lanka. Angrenzende L&auml;nder und Kulturregionen wie Afghanistan und Tibet werden aufgrund der engen Verflechtungen mit dem s&uuml;dasiatischen Subkontinent ebenfalls in die Arbeit des SAI einbezogen. Das Jubil&auml;um des S&uuml;dasien-Instituts wird mit zahlreichen Veranstaltungen in Heidelberg, aber auch in S&uuml;dasien gefeiert.]]></description>
      <pubDate>2012-01-12T12:00:00+01:00</pubDate>
    </item>
   
    <item>
      <title><![CDATA[2,7 Millionen Euro für Forschung zur Funktion von Signalwegen in Zellen]]></title>
      <link>http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20120112_signalwege.html</link>
      <guid>http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20120112_signalwege.html</guid>
      <description><![CDATA[DFG finanziert zweite Förderphase für Forschungsverbund aus Heidelberg und Karlsruhe 

&ndash; Der interdisziplin&auml;re Forschungsverbund &bdquo;Mechanismen, Funktionen und Evolution der Wnt-Signalwege&ldquo; mit elf Wissenschaftlerteams aus Heidelberg und Karlsruhe wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) &uuml;ber einen weiteren Zeitraum von drei Jahren mit insgesamt 2,7 Millionen Euro gef&ouml;rdert. Die DFG bewilligte die Weiterf&uuml;hrung des Ende 2008 gestarteten Projekts, an dem die Universit&auml;t Heidelberg und das Universit&auml;tsklinikum Heidelberg sowie das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ), das European Molecular Biology Laboratory (EMBL) in Heidelberg und das Karlsruher Institut f&uuml;r Technologie (KIT) beteiligt sind. Der Forschungsverbund besch&auml;ftigt sich mit einer besonderen Familie von sezernierten Signalstoffen, den Wnt-Proteinen, die bei Mensch und Tier zentrale Prozesse in der Embryonalentwicklung, der Zelldifferenzierung und Organbildung steuern.]]></description>
      <pubDate>2012-01-12T12:00:00+01:00</pubDate>
    </item>
   
    <item>
      <title><![CDATA[Alfred-Weber-Lecture mit Kurt Biedenkopf]]></title>
      <link>http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20120112_weber_lecture.html</link>
      <guid>http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20120112_weber_lecture.html</guid>
      <description><![CDATA[Vortrag zum Thema „Der Weg zum Euro ─ vertane Chance und Neubeginn?“ 

&ndash; Prof. Dr. Kurt Biedenkopf spricht am 17. Januar 2012 im Rahmen der Alfred-Weber-Lecture an der Universit&auml;t Heidelberg zum Thema &bdquo;Der Weg zum Euro &#9472; vertane Chance und Neubeginn?&ldquo;. Zu der Veranstaltung l&auml;dt das Alfred-Weber-Institut f&uuml;r Wirtschaftswissenschaften der Ruperto Carola in die Aula der Alten Universit&auml;t, Grabengasse 1, ein. Der &ouml;ffentliche Vortrag beginnt um 18.15 Uhr, im Anschluss besteht die M&ouml;glichkeit zur Diskussion.]]></description>
      <pubDate>2012-01-12T12:00:00+01:00</pubDate>
    </item>
   
    <item>
      <title><![CDATA[Kunstdiebstahl vor Gericht]]></title>
      <link>http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20120111_kunstdiebstahl.html</link>
      <guid>http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20120111_kunstdiebstahl.html</guid>
      <description><![CDATA[Kunstgeschichtsstudenten der Universität Heidelberg simulieren einen Strafprozess 

&ndash; Studierende des Instituts f&uuml;r Europ&auml;ische Kunstgeschichte der Universit&auml;t Heidelberg simulieren im Rahmen einer Lehrveranstaltung einen Strafprozess, bei dem es um einen Kunstdiebstahl und ein Kunstf&auml;lschungsdelikt geht. Ziel ist es, interdisziplin&auml;res Denken zu vermitteln und den Studierenden die Praxis des Kunstmarktes, in dem auch fach&uuml;bergreifende Kenntnisse in Betriebswirtschaftslehre, Jura und Soziologie vorausgesetzt werden, n&auml;herzubringen. Das fiktive Verfahren findet am Dienstag, 17. Januar 2012, im H&ouml;rsaal des Instituts in der Seminarstra&szlig;e 4 statt. Die &ouml;ffentliche Veranstaltung beginnt um 14 Uhr.]]></description>
      <pubDate>2012-01-11T12:00:00+01:00</pubDate>
    </item>
   
    <item>
      <title><![CDATA[Planeten – so weit das Auge reicht]]></title>
      <link>http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20120111_planeten.html</link>
      <guid>http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20120111_planeten.html</guid>
      <description><![CDATA[Wissenschaftlerteam zeigt mit Hilfe des Mikrogravitationslinseneffektes: Exoplaneten gibt es fast überall 

&ndash; Jeder Stern der Milchstra&szlig;e wird im Schnitt von mindestens einem Planeten umkreist. Das hat ein internationales Astronomenteam, in dem Wissenschaftler des Zentrums f&uuml;r Astronomie der Universit&auml;t Heidelberg (ZAH) eine f&uuml;hrende Rolle spielen, mit Hilfe des sogenannten Mikro&shy;gravi&shy;tations&shy;linsen&shy;effektes herausgefunden. Die Forscher kommen nach einer umfassenden statistischen Analyse ihrer sechs Jahre dauernden Messungen von mehreren Millionen Sternen zu dem Schluss, dass die Existenz von Planeten im Umfeld anderer Sterne &ndash; diese werden als Exoplaneten bezeichnet &ndash; nicht die Ausnahme, sondern der Normalfall ist. Die Ergebnisse ihrer Studie erscheinen am 12. Januar 2012 in der Fachzeitschrift &bdquo;Nature&ldquo;.]]></description>
      <pubDate>2012-01-11T12:00:00+01:00</pubDate>
    </item>
   
    <item>
      <title><![CDATA[Vortrag über das Historische Seminar der Ruperto Carola]]></title>
      <link>http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20120110_historisches_seminar.html</link>
      <guid>http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20120110_historisches_seminar.html</guid>
      <description><![CDATA[Freundeskreis für Archiv und Museum der Universität Heidelberg lädt dazu ein 

&ndash; Zu einem Vortrag mit dem Titel &bdquo;&sbquo;Elfenbeinturm&rsquo; oder &sbquo;Leuchtfeuer&rsquo;? Das Lehrangebot am Historischen Seminar der Universit&auml;t Heidelberg 1945-2010&ldquo; l&auml;dt der Freundeskreis f&uuml;r Archiv und Museum der Universit&auml;t Heidelberg am Dienstag, 17. Januar 2012, ein. Referent ist Carlos A. Haas, Doktorand am Historischen Seminar der Ruperto Carola. Die Veranstaltung beginnt um 18.30 Uhr und findet im Universit&auml;tsarchiv, Akademiestra&szlig;e 4, statt.]]></description>
      <pubDate>2012-01-10T12:00:00+01:00</pubDate>
    </item>
   
    <item>
      <title><![CDATA[Eine neue Rolle für Membranbausteine]]></title>
      <link>http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20120109_membranbausteine.html</link>
      <guid>http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20120109_membranbausteine.html</guid>
      <description><![CDATA[Heidelberger Forscher entdecken unerwartete Genauigkeit der Wechselwirkung von Membranbausteinen 

&ndash; Biochemiker der Universit&auml;t Heidelberg haben mit Hilfe eines neu entwickelten Verfahrens Licht in die bisher weitgehend unerforschte Funktionsweise von Membranbausteinen gebracht. Die Wissenschaftler am Biochemie-Zentrum der Universit&auml;t Heidelberg (BZH) entdeckten in Zusammenarbeit mit Bioinformatikern der Universit&auml;t Stockholm in der biologischen Membran, die eine Zelle eines Organismus umgibt, eine hochspezifische Erkennung und Wechselwirkung zwischen dem wasserabsto&szlig;enden Teil eines Proteins und eines Lipids. Der Lipidbaustein reguliert in der wasserabsto&szlig;enden Phase von biologischen Membranen einen intrazellul&auml;ren Transportprozess. Bisher hatte die Forschung eine derartige Wechselwirkung in Membranen f&uuml;r nicht wahrscheinlich gehalten. Die Forschungsergebnisse wurden in der Fachzeitschrift &bdquo;Nature&ldquo; ver&ouml;ffentlicht.]]></description>
      <pubDate>2012-01-09T12:00:00+01:00</pubDate>
    </item>
   
    <item>
      <title><![CDATA[Prof. Dr. Tilmann Gneiting erhält ERC Advanced Grant]]></title>
      <link>http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20120105_gneiting.html</link>
      <guid>http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20120105_gneiting.html</guid>
      <description><![CDATA[Heidelberger Mathematiker wird vom Europäischen Forschungsrat gefördert 

&ndash; Der Heidelberger Mathematiker und Statistiker Prof. Dr. Tilmann Gneiting erh&auml;lt eine hochdotierte F&ouml;rderung des Europ&auml;ischen Forschungsrats (ERC), einen ERC Advanced Grant f&uuml;r Spitzenforscher in Europa. Damit wird &uuml;ber f&uuml;nf Jahre ein Forschungsvorhaben gef&ouml;rdert, in dem der Wissenschaftler sich mit der Theorie und Praxis von Vorhersagemethoden besch&auml;ftigt. Dem Forscher vom Institut f&uuml;r Angewandte Mathematik der Universit&auml;t Heidelberg stehen dabei &uuml;ber 1,7 Millionen Euro an F&ouml;rdermitteln zur Verf&uuml;gung.]]></description>
      <pubDate>2012-01-05T12:00:00+01:00</pubDate>
    </item>
   
    <item>
      <title><![CDATA[Molekularer „Doppelschalter“ sorgt für das Funktionieren der inneren Uhr]]></title>
      <link>http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20120103_doppelschalter.html</link>
      <guid>http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20120103_doppelschalter.html</guid>
      <description><![CDATA[Heidelberger Forscher klären die tageszeitabhängige Aktivierung von Genen 

&ndash; Eine Art &bdquo;molekularer Doppelschalter&ldquo; der sogenannten inneren Uhr erm&ouml;glicht Pilzen eine optimale Anpassung an Tag und Nacht. Das haben Forscher des Heidelberger Exzellenzclusters &bdquo;CellNetworks&ldquo; unter Federf&uuml;hrung eines Wissenschaftlerteams am Biochemie-Zentrum der Universit&auml;t Heidelberg (BZH) entdeckt. Nach Erkenntnissen der Forscher schaltet ein spezielles &bdquo;morgen-spezifisches Uhrenprotein&ldquo;, der so genannte Gen-Aktivator oder auch Transkriptionsfaktor WCC, noch vor Sonnenaufgang etwa 400 Gene ein. Eines dieser morgen-spezifischen Gene bewirkt die schnelle Herstellung eines Gen-Repressors, der wiederum eine andere Gruppe von etwa 800 &bdquo;abend-spezifischen Genen&ldquo; am Morgen abschaltet. Im Laufe des Tages wird das morgen-spezifische Uhrenprotein inaktiviert und der Repressor wird abgebaut, so dass bis zum Abend die morgen-spezifischen Gene ab- und die abend-spezifischen Gene angeschaltet werden. Die Forschungsergebnisse wurden in der Fachzeitschrift &bdquo;Molecular Cell&ldquo; ver&ouml;ffentlicht.]]></description>
      <pubDate>2012-01-03T12:00:00+01:00</pubDate>
    </item>
  
    <item>
      <title>Alle Pressemitteilungen</title>
      <link>http://www.uni-heidelberg.de/presse/indexnews.html</link>
      <guid>http://www.uni-heidelberg.de/presse/indexnews.html</guid>
      <description><![CDATA[Alle Mitteilungen der Pressestelle im Überblick]]></description>
    </item>
  </channel>
</rss>

