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Personalien 02/2010

Einen Ruf nach Heidelberg haben erhalten:
Prof. Dr. Johan BOS, Universität La Sapienza Italien, auf die W3-Professur für Computerlinguistik (Neuphilologische Fakultät)

Prof. Dr. Beatrix BUSSE, Universität Bern, auf die W3-Professur für Englische Philologie – Sprachwissenschaft (Neuphilologische Fakultät).

Priv.-Doz. Dr. Martin GESSMANN, Universität Heidelberg, auf die W3-Startprofessur für Philosophie unter besonderer Berücksichtigung der Verbindung von Hermeneutik und Phänomenologie mit den Neurowissenschaften (Philosophische Fakultät).

Dr. Oliver J. GRUSS, Universität Heidelberg, auf die W3-Startprofessur für Molekularbiologie mit dem Schwerpunkt Regulation der Zellteilung (Fakultät für Biowissenschaften).

Priv.-Doz. Dr. Sonja KLEINKE, Universität Heidelberg, auf die W3-Professur für Anglistik – Sprachwissenschaft (Neuphilologische Fakultät).

Prof. Dr. Bernhard KRÄMER, Universität Bochum, auf die W3-Professur für Innere Medizin mit Schwerpunkt Nephrologie (Medizinische Fakultät Mannheim).

Dr. Alexander LUDWIG, Universität Köln, auf die W3-Professur für Arbeitsmarkt – Neue Politische Ökonomik (Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften).

Dr. Katja MOMBAUR, LAAS-CNRS Toulouse, auf die W3-Startprofessur für Wissenschaftliches Rechnen (Fakultät für Mathematik und Informatik).

Priv.-Doz. Dr. med. Michael PLATTEN, Universität Heidelberg, auf die W3-Startprofessur für Experimentelle Neuroimmunologie (Medizinische Fakultät Heidelberg).

Dr. Mark PODOLSKIJ, ETH Zürich, auf die W3-Professur für Mathematische Statistik (Fakultät für Mathematik und Informatik).

Prof. Dr. Alexander Schmidt, Universität Regensburg, auf die W3-Professur für Reine Mathematik (Fakultät für Mathematik und Informatik).

Einen Ruf nach Heidelberg haben angenommen:
Prof. Dr. Uwe BUNZ, Institute of Technology USA, auf die W3-Professur für Organische Chemie (Fakultät für Chemie und Geowissenschaften).

Prof. Dr. Ludger LIEB, Universität Kiel, auf die W3-Professur für Ältere Deutsche Philologie (Neuphilologische Fakultät).

Prof. Dr. Henning PLESSNER, Universität Leipzig, auf die W3-Professur für Sportwissenschaft mit dem Schwerpunkt Sport, Individuum und Gesellschaft (Fakultät für Verhaltens- und Empirische Kulturwissenschaften).

Dr. Andreas VOSS, Universität Freiburg, auf die W3-Professur für Psychologische Methodenlehre (Fakultät für Verhaltens- und Empirische Kulturwissenschaften).

Einen Ruf nach Heidelberg hat abgelehnt:
Prof. Dr. Christoph BÖHM, Universität Münster, auf die W3-Professur für Reine Mathematik (Fakultät für Mathematik und Informatik).

Die Bezeichnung „außerplanmäßiger Professor“ (für die Dauer ihrer Lehr-befugnis) wurde verliehen an:
Priv.-Doz. Dr. Steffen BAUMEISTER (Medizinische Fakultät Heidelberg).
Priv.-Doz. Dr. Robert EHEHALT (Medizinische Fakultät Heidelberg).
Priv.-Doz. Dr. Christian FINK (Medizinische Fakultät Mannheim).
Priv.-Doz. Dr. Ralf HILDENBRAND (Medizinische Fakultät Mannheim).
Priv.-Doz. Dr. Rajiv KUMAR (Medizinische Fakultät Heidelberg).
Priv.-Doz. Dr. Eva MÖHLER (Medizinische Fakultät Heidelberg).
Priv.-Doz. Dr. Christin PLATHOW (Medizinische Fakultät Heidelberg).
Priv.-Doz. Dr. Carl-Heinz WITT (Juristische Fakultät).

Ehrungen - Auszeichnungen - Ernennungen:
Prof. Dr. Hartmut DÖHNER, Ärztlicher Direktor der Klinik für Innere Medizin III des Universitätsklinikums Ulm, Sprecher des Comprehensive Cancer Center Ulm und Mitarbeiter der Abteilung „Molekulare Genetik“ am DKFZ, wurde für seine Verdienste um die translationale Krebsforschung in Heidelberg mit dem 50.000 Euro dotierten Anita- und Cuno-Wieland-Preis der Heidelberger Alois Hirdt-Erben- und Wieland-Stiftung ausgezeichnet.

Dr. Christoffer GEBHARDT, Assistenzarzt an der Universitätsklinik für Dermatologie Heidelberg, der sich in seinen Arbeiten mit dem Eiweiß RAGE beschäftigt hat, welches sowohl bei chronischen Entzündungen als auch bei der Krebsentstehung eine zentrale Rolle spielt, ist mit drei renommierten Preisen ausgezeichnet worden. Für seinen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung des Hautkrebs erhielt er den mit 10.000 Euro dotierten Fleur-Hiege-Gedächtnispreis der Hiege-Stiftung gegen Hautkrebs, den mit 5.000 Euro dotierten Egon-Macher-Preis der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Forschung (ADF) für Nachwuchsforscher in der experimentellen Dermatologie und den ebenfalls mit 5.000 Euro dotierten Oscar-Gans-Preis (Förderpreis) der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG) für herausragende Veröffentlichungsleistungen.

Für sein Forschungsprojekt „Futures Past in Ancient Historiography“ wurde Prof. Dr. Jonas GRETHLEIN, Seminar für Klassische Philologie, von der Gerda Henkel Stiftung und dem Department of Classics der Brown University in Providence, Rhode Island, das Gerda Henkel Scholarship 2010 zugesprochen.

Prof. Dr. Ingrid GRUMMT, Fakultät für Biowissenschaften und Wissenschaftlerin am DKFZ, die entscheidende Beiträge auf dem Gebiet der Genregulation geliefert hat, wird von der Europäischen Organisation für Molekularbiologie (EMBO) und der Vereinigung der Europäischen Biochemischen Gesellschaften (FEBS) mit dem „Women in Science Award 2010“ in Höhe von 10.000 Euro ausgezeichnet.

Für seine Forschungsarbeiten, die sich mit dem österreichischen Bundesland Vorarlberg beschäftigen, wurde Prof. Dr. Peter MEUSBURGER, Emeritus am Geographischen Institut, der mit 10.000 Euro dotierte Wissenschaftspreis 2010 des Landes Vorarlberg verliehen.

Prof. Dr. Christof NIEHRS, Zell- und Entwicklungsbiologe im DKFZ und im Interdisziplinären Zentrum für Neurowissenschaften, wird vom Europäischen Forschungsrat (ERC) mit 2,4 Millionen Euro über vier Jahre lang in seiner Projektarbeit gefördert, die sich mit der Reaktivierung stillgelegter und somit erkrankungsgefährdeter Gene in der Zelle beschäftigt.

Dr. Susan RICHTER, Historikerin und Leiterin einer Nachwuchsforschergruppe am Exzellenzcluster „Asien und Europa im globalen Kontext“, wurde für ihre überdurchschnittlichen Leistungen in der rechtshistorischen Forschung von der Gesellschaft der Freunde Universität Heidelberg e.V. mit dem Eberhard-von-Kuenßberg-Preis in Höhe von 1.000 Euro ausgezeichnet.

Für seine Tätigkeit als Leiter der German Lung Cancer Cooperative Group und für seine Therapiestudie beim lokal weit fortgeschrittenen nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom wird Prof. Michael THOMAS, Chefarzt der Internistischen Onkologie der Thoraxtumore an der Thoraxklinik und Mitglied der Medizinischen Fakultät Heidelberg, mit dem John-Mendelsohn-Preis für klinische Krebsforschung der Deutschen Krebsgesellschaft ausgezeichnet.

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Letzte Änderung: 11.07.2014