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Personalien 9 / 2001

 
Redaktion: Ulrike Saur
30. September 2001

Einen Ruf nach Heidelberg hat erhalten:
Dr. Fred HAMPRECHT, ETH Zürich, auf die C3-Stiftungsprofessur für Multidimensionale Bildverarbeitung (Fakultät für Physik und Astronomie).

Die Bezeichnung "außerplanmäßiger Professor" (für die Dauer ihrer Lehrbefugnis) wurde verliehen an:
Priv.-Doz. Dr. Thomas HÖLTING (Medizinische Fakultät Heidelberg).
Priv.-Doz. Dr. Christian KÖLBEL (Fakultät für Klinische Medizin Mannheim).
Priv.-Doz. Dr. Horst KÖPPEL (Fakultät für Chemie).
Priv.-Doz. Dr. Bruno KYEWSKI (Medizinische Fakultät Heidelberg).

Ehrungen - Auszeichnungen - Ernennungen:
Dr. Dr. Ti-Sun KIM, Sektion Paradontologie der Poliklinik für Zahnerhaltungskunde der Universitätsklinik Heidelberg, wurde für ihre Posterpräsentation: Kim, T.-S. (et.al.) "Pharmakokinetisches Profil eines lokalen applizierten Doxicylin-Gels in Sulkusflüssigkeit, Blut und Speichel" auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Paradontologie (DGF) mit dem Tagesbestpreis der DGF ausgezeichnet.

Prof. Dr. Johanna STACHEL, Direktorin des Physikalischen Instituts, ist die erste Preisträgerin des neu gestifteten "Lautenschläger-Forschungspreises der Universität Heidelberg". Die hochrangige Auszeichnung ist mit 500.000 Mark dotiert. Die in diesem Jahr zum ersten Mal vergebene Auszeichnung wird zukünftig alle zwei Jahre an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Heidelberg oder der Universität verbundene Forscher verliehen. Damit wollen der Stifter des Preises und die Universität Heidelberg zur allgemeinen Wertschätzung von Spitzenforschung in Deutschland beitragen. Vorrangiges Ziel des Preises, der zweckgebunden für Forschung verwendet werden soll, ist die Förderung der internationalen wissenschaftlichen Zusammenarbeit. Hierbei sollen besonders Nachwuchswissenschaftler mit einbezogen werden. Dieser Zielvorgabe entspricht die diesjährige Preisträgerin Prof. Dr. Johanna Stachel in vollem Maße.

Der Leiter des Universitätsbauamtes, Rolf STROUX, wurde für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Vergabe öffentlicher Aufträge, für hohe Flexibilität, Leistungsbereitschaft und Kreativität mit der sogenannten "Vergabe-Eule" des Finanzministeriums Baden-Württemberg ausgezeichnet.

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