Einen Ruf nach Heidelberg hat angenommen:
- Prof. Dr. Otmar VENJAKOB, Universität Bonn, auf die W3-Professur für Mathematik (Fakultät für Mathematik und Informatik).
Einen Ruf nach Heidelberg haben abgelehnt:
- Prof. Dr. Karl-Peter HOPFNER, Ludwig-Maximilians-Universität München, auf die W3-Professur für Molekularbiologie (Fakultät für Biowissenschaften).
- Prof. Dr. Uli KAZMAIER, Universität des Saarlandes, auf die W3-Professur für Organische Chemie (Fakultät für Chemie und Geowissenschaften).
Einen Ruf nach auswärts hat abgelehnt:
- Prof. Dr. Roland EILS, Fakultät für Biowissenschaften, auf eine Professur für Systembiologie (Universität Manchester) und einen Lehrstuhl für Systembiologie und Direktor des Instituts für Komplexe Adaptive Systeme (Universität Dublin).
Die Bezeichnung "außerplanmäßiger Professor" (für die Dauer ihrer Lehrbefugnis) wurde verliehen an:
- Priv.-Doz. Dr. Martina HARTMANN (Philosophische Fakultät).
- Priv.-Doz. Dr. Harald HERRMANN-LERDON (Fakultät für Biowissenschaften).
- Priv.-Doz. Dr. Andreas REITER (Fakultät für Klinische Medizin Mannheim).
- Priv.-Doz. Dr. Philipp SCHNABEL (Medizinische Fakultät Heidelberg).
- Priv.-Doz. Dr. Stefan SCHWARZ (Fakultät für Klinische Medizin Mannheim).
- Priv.-Doz. Dr. Benito Antonio YARD (Fakultät für Klinische Medizin Mannheim).
Mit der Würde eines Ehrensenators werden ausgezeichnet:
- Prof. Dr. Ulrich ABSHAGEN, ehemaliger Vorstand der Firma Boehringer Mannheim GmbH und außerplanmäßiger Professor der Fakultät für Klinische Medizin Mannheim.
- Prof. Dr. Dietrich GÖTZE, ehemaliger Geschäftsführer des wissenschaftlichen Springer-Verlags und stellvertretender Kuratoriumsvorsitzender der Stiftung Universität Heidelberg.
Ehrungen Auszeichnungen Ernennungen:
- Dr. Sven BEUTELSPACHER, Universitäts-Augenklinik, hat für seine innovativen wissenschaftlichen Projekte in der Augenheilkunde den Forschungspreis der Deutschen Ophtalmologischen Gesellschaft in Höhe von 20 000 Euro erhalten.
- Der mit 50 000 Euro dotierte Anita- und Cuno Wieland-Preis wurde an Prof. Dr. Carsten BOKEMEYER, Universitätsklinikum Hamburg, vergeben. Der Preis wird von einer Stiftung getragen, die aus dem Nachlass eines ehemaligen Oberarztes der Klinik für Radioonkologie gegründet wurde und herausragende klinisch-onkologische Forschungsarbeiten würdigt.
- Prof. Dr. Ludwig FINSCHER, Emeritus der Philosophischen Fakultät, wurde für seine herausragenden Forschungen auf dem Gebiet der Geschichte der abendländischen Musik seit 1600 mit dem mit 1 Million Schweizer Franken dotierten Balzan-Preis ausgezeichnet.
- Der Bad Herrenalber Akademiepreis 2006 der Evangelischen Akademie in Höhe von 2 000 Euro geht an Prof. Dr. Manfred OEMIG, Theologische Fakultät für seinen Beitrag "Hiobs Protest. Wie kann Gott das zulassen?", den er im Zusammenhang mit den Erdbeben in Lissabon und Aceh gehalten hat.
- Den Alois Alzheimer-Preis 2006 der Universität Frankfurt in Höhe von 10 000 Euro hat Prof. Dr. Johannes SCHRÖDER, Zentrum für Psychosoziale Medizin des Universitätsklinikums Heidelberg, zusammen mit einem Kollegen aus Saarbrücken für seine grundlegenden Arbeiten zu frühen Stadien der Erkrankung und der Rolle des Fettstoffwechsels bei der Alzheimer Krankheit erhalten.
- Für die Anschaulichkeit ihrer Beiträge wurden Filme von Prof. Dr. Stefan DITHMAR und Dr. Mike P. HOLZER, Universitäts-Augenklinik, mit Video-Preisen der Deutschen Ophtalmologischen Gesellschaft ausgezeichnet.