Einen Ruf nach Heidelberg haben erhalten:
- Priv.-Doz. Dr. Ekkehard FELDER, Universität Münster, auf die W3-Professur für Germanistische Linguistik mit besonderer Berücksichtigung der deutschen Gegenwartssprache (Neuphilologische Fakultät).
- Prof. Dr. Andreas IRMEN, Universität Bozen, auf die W3-Professur für Wirtschaftspolitik (Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften).
- Priv.-Doz. Dr. Frank LYKO, Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg, auf die W3-Professur Epigenetik (Medizinische Fakultät Heidelberg).
- Prof. Dr. Friederike NÜSSEL, Universität Münster, auf die W3-Professur für Systematische Theologie (Theologische Fakultät).
Einen Ruf nach Heidelberg hat angenommen:
- Priv.-Doz. Dr. Maria RÖSCH, Universität Regensburg, auf die W3-Professur für Deutsch als Fremdsprachenphilologie (Neuphilologische Fakultät).
Einen Ruf nach Heidelberg hat abgelehnt:
- Prof. Dr. Wolfram KINZIG, Universität Bonn, auf die W3-Professur für Historische Theologie (Antike und Mittelalter) (Theologische Fakultät).
Einen Ruf nach auswärts hat erhalten:
- Prof. Dr. Renato PARO, Medizinische Fakultät Heidelberg, auf eine Professur für Biosysteme (ETH Zürich).
Einen Ruf nach auswärts haben angenommen:
- Prof. Dr. Angelos CHANIOTIS, Prorektor und Mitglied der Philosophische Fakultät, als Senior Research Fellow am All Souls College (Universität Oxford).
- Priv.-Doz. Dr. Christoph GRADMANN, Medizinische Fakultät Heidelberg, auf eine Professur für Medizingeschichte (Universität Oslo).
Zum Honorarprofessor wurde bestellt:
- Prof. Dr. Albrecht WINNACKER, Universität Erlangen-Nürnberg (Fakultät für Physik und Astronomie).
Die Bezeichnung "außerplanmäßiger Professor" (für die Dauer ihrer Lehrbefugnis) wurde verliehen an:
- Priv.-Doz. Dr. Klaus DUGI (Medizinische Fakultät Heidelberg).
- Priv.-Doz. Dr. Felix HERTH (Medizinische Fakultät Heidelberg).
- Priv.-Doz. Dr. Oliver JÄKEL (Medizinische Fakultät Heidelberg).
- Priv.-Doz. Dr. Johannes JANSSEN (Medizinische Fakultät Heidelberg).
- Priv.-Doz. Dr. Johann KIEHN (Medizinische Fakultät Heidelberg).
- Priv.-Doz. Dr. Gerd MIKUS (Medizinische Fakultät Heidelberg).
- Priv.-Doz. Dr. Christian RAULIN (Medizinische Fakultät Heidelberg).
- Priv.-Doz. Dr. Peter VAJKOCZY (Medizinische Fakultät Heidelberg).
- Priv.-Doz. Dr. Gregor VOGGENREITER (Medizinische Fakultät Heidelberg).
- Priv.-Doz. Dr. Achim VOGT (Medizinische Fakultät Heidelberg).
Ehrungen Auszeichnungen Ernennungen
:
- Prorektor Prof. Dr. Angelos CHANIOTIS, Institut für Altertumswissenschaften, ist zum Gastprofessor an der Ecole Pratique des Etudes, Section des Sciences Religieuses, ernannt worden.
- Dr. Freia DE BOCK hat für ihre Promotionsarbeit auf dem Gebiet der Neurophysiologie den Wilma-Moser-Preis für die jüngste und beste Doktorandin der Medizinischen Fakultät Heidelberg in Höhe von 5 000 Euro erhalten.
- Prof. Dr. Siegfried HAGL, Chirurgische Universitätsklinik, wurde zum Präsidenten der European Association for Cardio-Thoraic Surgery gewählt.
- Der Zonta-Preis für Nachwuchswissenschaftlerinnen in Höhe von 3.000 Euro ging an Dr. Anika HARTZ für ihre am Institut für Pharmazie und Molekulare Biotechnologie entstandene Doktorarbeit über die Funktion der Blut-Hirn-Schranke.
- Prof. Dr. Peter Graf KIELMANNSEGG, Präsident der Heidelberger Akademie der Wissenschaften, erhielt in Anerkennung seiner herausragenden Leistungen in der Förderung des Dialogs zwischen Gesellschaftswissenschaften und politischer Praxis das Bundesverdienstkreuz Erster Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.
- Für ihre Habilitationsschrift zum Thema Zeitverwendung und Zeitverbrauch wurde Priv.-Doz. Dr. Caroline KRAMER, Geographisches Institut, mit dem mit 15.000 Euro dotierten Dr. Meyer-Struckmann-Wissenschaftspreis 2005 ausgezeichnet.
- Prof. Dr. Karl MANN, Direktor der Klinik für abhängiges Verhalten und Suchtmedizin am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit Mannheim, wurde zum Sprecher des Deutschen Suchtforschungsnetzes gewählt, das vom BMBF mit insgesamt 18 Millionen Euro gefördert wird. Die Universität mit dem Zentralinstitut erhält zirka 5,1 Millionen Euro.
- Für seine Arbeiten zu neurologischen Grundlagen des Muskelschmerzes erhielt Prof. Dr. Siegfried MEUSE, Institut für Anatomie und Zellbiologie, den Ehrenpreis des Deutschen Schmerzpreises, der von der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie vergeben wird
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