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Personalien 2 / 2005

 
Redaktion: Katinka Krug
28. Februar 2005
Einen Ruf nach Heidelberg haben erhalten:
Priv.-Doz. Dr. Manfred BERG, Universität Halle-Wittemberg, auf die W3-Professur für Amerikanische Geschichte (Philosophische Fakultät).
Prof. Dr. Udo KEBSCHULL, Universität Leipzig, auf die W3-Professur für Technische Informatik (Fakultät für Physik und Astronomie).
Dr. Motomu TANAKA, TU München, auf die W3-Profesur für Physikalische Chemie, Schwerpunkt Biophysikalische Chemie (Fakultät für Chemie und Geowissenschaften).
Einen Ruf nach Heidelberg hat angenommen:
Prof. Dr. Luise KRAUTH-SIEGEL auf die C3-Professur für Biochemie (Medizinische Fakultät Heidelberg).
Einen Ruf nach auswärts haben abgelehnt:
Prof. Dr. Wolfgang HERZOG, Medizinische Fakultät Heidelberg, auf eine C4-Professur für Psychosomatische Medizin, Psychotherapie und Medizinische Psychologie (TU München).
Prof. Dr. Peter LAMPE, Theologische Fakultät, auf einen Lehrstuhl an der Duke University, North Carolina, USA.
Die Bezeichnung "außerplanmäßiger Professor" (für die Dauer seiner Lehrbefugnis) wurde verliehen an:
Priv.-Doz. Dr. Markus BETTENDORF (Medizinische Fakultät Heidelberg).
Ehrenpromotion:
Die Ehrendoktorwürde wurde von der Theologischen Fakultät an den Künstler Prof. Johannes SCHREITER verliehen.
Die Universitätsmedaille wurde verliehen an:
Prof. Dr. Dieter NOHLEN in Anerkennung seiner besonderen Verdienste um die Gründung des Heidelberg Center in Santiago de Chile.
Ehrungen – Auszeichnungen – Ernennungen:
Priv.-Doz. Dr. Karsten BRAND, Institut für Pathologie, hat den Posterpreis der Arbeitsgemeinschaft zum Studium der Leber für seinen Beitrag über Genexpressionsmuster von Lebermetastasen bei Darmkrebs erhalten.

Der Clemens-Brentano-Preis 2005 der Stadt Heidelberg, mit dem junge Autoren ausgezeichnet werden, geht an Anna Katharina HAHN für ihren Erzählband "Kavaliersdelikt". Die Vergabejury besteht zu einem Teil aus Studierenden des Germanistischen Seminars der Universität Heidelberg.

Die Republik Polen hat den Rektor der Universität Heidelberg, Prof. Dr. Dr. h.c. Peter HOMMELHOFF, für seine besonderen Verdienste um die Förderung Polens im Ausland ausgezeichnet.

Prof. Dr. Hannah MONYER, Neurologische Klinik der Universität Heidelberg, wurde der Gay-Lussac-Humboldt-Preis für die Erforschung von Verbindungen, die die Erregungsübertragung zwischen Nervenzellen sicherstellen, den sogenannten "gap junctions", verliehen. Mit dem mit 20 000 Euro dotierten Preis werden die Verdienste um die deutsch-französische Wisssenschaftskooperation gewürdigt.

Prof. Dr. Stefan SCHWAB, Neurologische Klinik der Universität Heidelberg, wurde zum ersten Vorsitzenden der Deutschen Gesellschaft für neurologische Intensiv- und Notfallmedizin gewählt.

Priv.-Doz. Dr. Pascal TOMAKIDI, Poliklinik für Kieferorthopädie, wurde von der Deutschen Gesellschaft für Zahn- Mund- und Kieferheilkunde mit dem Millerpreis 2004 für seine Forschungen über den Aufbau von einfachen und komplexen Zellsystemen und deren Anwendungsmöglichkeiten in der Zahnheilkunde ausgezeichnet.

Der Eberhard-von-Kuenßberg-Preis in Höhe von 1.000 Euro wurde an Dr. Meike WEBLER, Institut für Geschichtliche Rechtswissenschaft, vergeben. Mit dem erstmals verliehenen Preis sollen junge Wissenschaftlerinnen der Juristischen Fakultät gefördert werden.

Am Institut für Ausländisches und Internationales Privat- und Wirtschaftsrecht wurde Dr. Matthias WELLER für seine Dissertation über die Klärung des Verhältnisses von internationalem Privatrecht und Zivilrecht der Rolf- und Lucia-Serick-Preis 2004 verliehen.

Prof. Dr. Michael WINK, Institut für Pharmazie und Molekulare Biotechnologie, wurde vom niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur in den wissenschaftlichen Beirat des Instituts für Vogelforschung (Wilhelmshaven) berufen.

Susanne WINTER, Poliklinik für Kieferortopädie, hat den Colgate-Forschungspreis der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde erhalten für ihre Arbeiten über die molekulare Kommunikation von Zellen aus zwei Geweben des Zahnapparates, dem Parodontalligament und dem Alveolarknochen.

Den Student-Prince-Award des Psychologische Instituts ging an die Studierenden Sarah BIHLER und Sven GIERHAN für ihren Dokumentarfilm, in dem sie vier Demenz-Kranke mit der Kamera begleiten.

Mit dem Nationalen Verdienstkreuz von Burkina Faso wurden Prof. Dr. Hans-Jochen DIESFELD und Prof. Dr. Rainer SAUERBORN, Hygiene Institut, für ihre Zusammenarbeit mit dem Forschungszentrum Nouna, Burkina Faso, ausgezeichnet.

Der Verein zur Förderung des Deutschen, Europäischen und Internationalen Medizinrechts, Gesundheitsrechts und der Bioethik Heidelberg und Mannheim e.V. hat den mit 1 000 Euro dotierten Förderpreis verliehen. Es wurden Priv.-Doz. Dr. Ralph INGELFINGER, Juristische Fakultät, für seine Habilitationsschrift zum Thema "Grundlagen und Grenzbereiche des Tötungsverbots" und Dr. Annabell HIEB, Universität Mannheim, für Ihre Doktorarbeit über die verfassungsrechtliche Zulässigkeit von Fortpflanzungsmedizin ausgezeichnet.
Corrigenda:
Fälschlicherweise haben wir in den "Pressemitteilungen-Personalien 11/2004" berichtet, dass Priv.-Doz. Dr. Rafael ROSENBERG, Universität Freiburg, den Ruf auf die W3-Professur für Neuere und Neueste Kunstgeschichte (Philosophische Fakultät) angenommen hat. Es handelt sich um die C4-Professur.
 

 

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