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Personalien 1 / 2005

 
Redaktion: Katinka Krug
31. Januar 2005
Einen Ruf nach Heidelberg haben erhalten:
Prof. Dr. Horst ENTORF, TU Darmstadt, auf die W3-Professur für Volkswirtschaftslehre und Angewandte Ökonometrie (Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften).

Prof. Dr. Christian KEUSCHNIGG, Universität St. Gallen, auf die W3-Professur für Finanzwissenschaft (Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften).

Priv.-Doz. Dr. Joachim Friedrich QUACK, FU Berlin, auf die W3-Professur für Ägyptologie (Philosophische Fakultät).

Prof. Dr. Uwe WAGSCHAL, Ludwig-Maximilians-Universität München, auf die W3-Professur für Politische Wissenschaft (Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften).

Priv.-Doz. Dr. Christian WITSCHEL, Ludwig-Maximilians-Universität München, auf die W3-Professur für Alte Geschichte (Philosophische Fakultät).
Einen Ruf nach auswärts hat angenommen:
Priv.-Doz. Dr. Ulrich MANSMANN, Medizinische Fakultät Heidelberg, auf eine C4-Professur für Biometrie und Bioinformatik (Ludwig-Maximilians-Universität München).
Die Bezeichnung "außerplanmäßiger Professor" (für die Dauer der Lehrbefugnis) wurde verliehen an:
Priv.-Doz. Dr. Gerd STEHLE (Fakultät für Klinische Medizin Mannheim).
Ehrungen – Auszeichnungen – Ernennungen:
Mit dem Preis des Fördervereins Japanisch-Deutscher Kulturbeziehungen wird Dr. Peter J. HARTMANN, Japanologisches Seminar, für seine Dissertation mit dem Titel "Konsumgesellschaften in Japan: Alternative oder Spiegelbild der Gesellschaft?" ausgezeichnet. Der Preis ist mit 6 000 Euro dotiert.

Dr. Jens HEMMELSKAMP, Dezernatsleiter Forschung und Projektmanagement der Zentralen Universitätsverwaltung, wurde in das Advisory Board des ExploHeidelberg berufen. Das ExploHeidelberg ist ein Bildungsangebot von Stadt und Technologiepark zur Förderung der Partenerschaft zwischen Schule, Wissenschaft und Wirtschaft.

Arthur HERMANN, Leiter der Bibliothek des Ökumenischen Instituts, wurde vom litauischen Staatspräsidenten der Orden für Verdienste um Litauen verliehen.

Prorektorin Prof. Dr. Silke LEOPOLD, Direktorin des Musikwissenschaftlichen Seminars, wurde in das Kuratorium der neuen "Landesakademie für Fortbildung und Personalentwicklung an Schulen" berufen.

Die philosophisch-historische Klasse der Österreichischen Akademie der Wissenschaften hat Prof. Dr. Axel MICHAELS, Südasien-Institut, zum Mitglied des Kuratoriums des Instituts für Kultur- und Geistesgeschichte Asiens gewählt.

Der DAAD-Preis 2004 wurde an Zita PANDI aus Serbien und Montenegro verliehen. Mit dem Preis in Höhe von 800 Euro werden hervorragende akademische Leistungen und bemerkenswertes soziales, gesellschaftliches oder hochschulinternes Engagement gewürdigt.

Prof. Dr. Jörg SCHÄFER, Emeritus der Philosophische Fakultät, erhielt vom griechischen Kultusministerium den Preis des Jahres 2004 für die beste Übersetzung eines neugriechischen literarischen Werkes in eine Fremdsprache. Der Preis ist mit 14 600 Euro dotiert.

Prof. Dr. Wolfgang SCHAMONI, geschäftsfürender Direktor des Seminars für Japanologie, wurde mit dem japanischen Orden der "Aufgehenden Sonne am Halsband, goldene Strahlen" ausgezeichnet. Die japanische Regierung würdigt so Schamonis Verdienste als Vermittler zwischen Japan und Deutschland.

Prof. Dr. Bernd SCHNEIDMÜLLER, Historisches Seminar, wurde in das Expertengremium zur Evaluierung der historischen Wissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität München berufen.

In die Evaluierungskommission des Verbundes der norddeutschen Universitäten im Fach Biologie wurde Prof. Dr. Volker STORCH, Institut für Zoologie, gewählt.

Prof. Dr. Armin VON BOGDANDY, Direktor des Max-Planck-Instituts für ausländisches und öffentliches Recht und Völkerrecht, wurde vom Bundespräsidenten in den Wissenschaftsrat berufen.

Mit dem Landeslehrpreis 2004 werden die Sprachprogramme von Prof. Dr. Monika BOEHM-TETTELBACH und Prof. Dr. Axel MICHAELS vom Südasien-Institut ausgezeichnet. Sie erhalten den Preis für die innovative und attraktive Gestaltung des Unterrichts zum Spracherwerb in Hindi und Sanskrit. Der Preis ist mit 10 000 Euro dotiert.

Der DAAD hat die von der Abteilung Klassische Indologie des Südasien-Instituts organisierte "Summer School in Spoken Sanskrit" in die Förderung der 3. Deutschen Sommerakademie 2005 aufgenommen und mit einer Summe von 17.600 Euro unterstützt. Durch die Förderung sollen fachlich exzellente Sommerkurse in Deutschland etabliert werden.
 

 

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