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Personalien 11 / 2004

 
Redaktion: Katinka Krug
30. November 2004
Einen Ruf nach Heidelberg haben erhalten:
Prof. Dr. Andreas QUIRRENBACH, Universität Leiden, Niederlande, auf die W3-Professur für Astronomie (Fakultät für Physik und Astronomie).
Priv.-Doz. Dr. Monika SIEVERDING, Freie Universität Berlin, auf die W3-Professur für Differentielle Psychologie und Geschlechterforschung (Fakultät für Verhaltens- und Empirische Kulturwissenschaften).
Einen Ruf nach Heidelberg haben angenommen:
Priv.-Doz. Dr. Matthias GOEBELER, Universität Würzburg, auf die C3-Professur für Klinische und Molekulare Dermatologie (Fakultät für Klinische Medizin Mannheim).
Priv.-Doz. Dr. Raphael ROSENBERG, Universität Freiburg, auf die W3-Professur für Kunstgeschichte: Neuere und neueste Kunstgeschichte(Philosophische Fakultät).
Einen Ruf nach Heidelberg hat abgelehnt:
Prof. Dr. Arndt ROLFS, Universität Rostock, auf die C3-Professur für Molekulare Neurogenetik (Fakultät für Klinische Medizin Mannheim).
Ehrungen – Auszeichnungen – Ernennungen:
Dr. Philipp BECKHOVE, Medizinische Fakultät Heidelberg, hat zusammen mit einem Berliner Kollegen den mit 10 000 Euro dotierten Richtzenhain-Preis für seine grund-legend neuen Forschungen zur Immunabwehr erhalten.

Für seine Arbeiten auf dem Gebiet der Psychotherapie der Borderline-Störungen wurde an Prof. Dr. Martin BOHUS, Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, der mit 3000 Euro dotierte Psychotherapiepreis der Stiftung für Seelische Gesundheit vergeben.

Dr. Stefan DITHMAR, Universitäts-Augenklinik, wurde als deutscher Vertreter in die European Ophtalmic Pathology Society gewählt.

Dr. Christel HEROLD-MENDE, Neurochirurgische Universitätsklinik, wurde zusam-men mit einem Kollegen des Deutschen Krebsforschungszentrums mit dem Sibylle-Assmus-Förderpreis in Höhe von 10 000 Euro der Sibylle-Assmus-Stiftung geehrt für ihr Projektvorhaben zur Identifizierung von klinisch relevanten Markern in Stammzellpopulationen maligner Hirntumoren.

Prof. Dr. Paul KIRCHHOF, Juristische Fakultät, wurde mit der Lichtenberg-Medaille, der höchsten Ehrung der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, ausgezeichnet.

An der Fakultät für Chemie und Geowissenschaften wurde Georgios MARKOPOULOS mit dem Procter & Gamble-Preis für Studierende mit gutem Vordiplom ausgezeichnet.

Jennifer MEIER wurde an der Fakultät für Chemie und Geowissenschaften der Götz/Durand-Preis für Studierende mit gutem Vordiplom verliehen.

Prof. Dr. Bogdan POVH, Fakultät für Physik und Astronomie, wurde die Stern-Gerlach-Medaille, die höchste Auszeichnung für Experimentelle Physik, verliehen.

Mit der Robert-Koch-Medaille in Gold wurde Prof. Dr. Heinz SCHALLER, Zentrum für Molekulare Biologie an der Universität Heidelberg, in Anerkennung seines Lebens-werkes bei der Entwicklung der modernen Biologie ausgezeichnet.

Annemarie SCHWARZ, Studentin am Organisch-Chemischen Institut, wurde von der Otto-Hofmann-Stiftung der Preis für Studiernde mit gutem Vordiplom verliehen.

Der mit 30.000 Euro dotierte Leonhard-Klein-Preis der gleichnamigen Stiftung ging an Dr. Holger SPECHT, Universitäts-Augenklinik, zusammen mit einer Bonner Kollegin für seine Arbeiten zur Therapie neovaskulärer altersabhängiger Makuladegeneration.

Dipl.-Chem. Axel DAHNZ, Birgit ESSER, Dipl.-Chem. Felix FISCHER, Dipl.-Chem. Ulf FRITZ, M. Eng. Hai-Wen GE, Dipl.-Chem. Gregor HABL, Dipl.-Chem. Helmut KRONEMAYER, Dipl.-Chem. Alexander KÜLLER, Dipl.-Chem. Imke MÜLLER, Dipl.-Chem. Christian SCHMITZ, Markus SEITZ, Dipl.-Chem. Katharina STÖHR, Dipl.-Phys. Alexei STRELTSOV, Dr. Steffen TISCHER und Dipl.-Chem. Stefan WETZEL wurden an der Fakultät für Chemie und Geowissenschaften mit einem Preis aus dem Dr.-Sophie-Bernthsen-Fonds für begabte und tüchtige Studiernde mit sehr gutem mündlichen Diplom und Promovierte zur Förderung ihrer Studien ausgezeichnet.

Der mit 2.500 Euro dotierte Preis der Gesellschaft der Freunde der Universität Heidelberg 2004 wurde an die Heidelberger Medizinstudenten der European Medical Students´ Association verliehen für ihr so genanntes Teddybär-Krankenhaus, bei dem Kinder ihre Kuscheltiere zur Behandlung bringen können. Damit soll den Kindern die Angst vor dem Arztbesuch genommen werden.
 

 

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