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Personalien 10 / 2003

 
Redaktion: Katinka Krug
31. Oktober 2003
Einen Ruf nach Heidelberg haben erhalten:
Prof. Dr. Peter HOHENBERGER, Humoldt-Universität zu Berlin, auf die C3-Professur für Thoraxchirurgie (Fakultät für Klinische Medizin Mannheim).
Priv.-Doz. Ph.D. Jacqueline SMITH, Max-Planck-Institut für Bildungsforschung Berlin, auf die C4-Professur für Entwicklungsforschung (Fakultät für Verhaltens- und Empirische Kulturwissenschaften).
Einen Ruf nach Heidelberg haben angenommen:
Priv.-Doz. Dr. Matthias BARTELMANN, Universität München, auf die C4-Professur für Theoretische Astrophysik (Fakultät für Physik und Astronomie).
Priv.-Doz. Dr. Barbara SCHÄFER-PRIESS, Universität München, auf die C3-Professur für Übersetzungswissenschaft: Portugiesisch (Neuphilologische Fakultät).
Einen Ruf nach Heidelberg haben abgelehnt:
Priv.-Doz. Dr. Stefan BEISSERT, Universität Münster, auf die C3-Professur für Klinische und Molekulare Dermatologie (Fakultät für Klinische Medizin Mannheim).
Prof. Dr. Hannelore WEBER, Universität Greifswald, auf die C4-Professur für Differentielle Psychologie und Geschlechterforschung (Fakultät für Verhaltens- und Empirische Kulturwissenschaften).
Mit der Würde eines Ehrensenators wurden ausgezeichnet:
Klaus-Georg HENGSTBERGER, Förderer des gemeinsamen Graduiertenkollegs der Universitäten Heidelberg und Krakau.
Rolf KENTNER, Vorsitzender des Vereins zur Förderung der Schurmann-Bibliothek für Amerikanische Geschichte e.V. an der Universität Heidelberg.
Siegfried KRAFT, ehemaliger Kanzler der Universität Heidelberg.
Ehrenpromotion:
Mit der Ehrendoktorwürde der Universität Athen wurde Prof. Dr. Jörg SCHÄFER, Philosophische Fakultät, ausgezeichnet.
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Gerd THEISSEN, Theologische Fakultät, wurde die Ehrendoktorwürde der Universität Aarhus verliehen.
Ehrungen – Auszeichnungen – Ernennungen:
Prof. Dr. Angelos CHANIOTIS, Philosophische Fakultät und Prorektor der Universität Heidelberg, wurde zum wissenschaftlichen Beirat des Helsinki Collegium for Advanced Study berufen.

Mit dem Verdienstorden des Freistaates Sachsen wurde Prof. Dr. Dr. h.c. Horst COTTA, ehemaliger Direktor der Orthopädischen Universitätsklinik, für seine Verdienste um die Entwicklung der Orthopädie in Dresden ausgezeichnet.

Für ihre Arbeit über die Therapie von Gehirntumoren haben Prof. Dr. Gert FRICKER, Institut für Pharmazie und Molekulare Biotechnologie, und seine Mitarbeiter den PHOENIX Pharmaziewissenschaftspreis 2003 erhalten.

Prof. Dr. Dr.h.c. Peter HOMMELHOFF, Rektor der Universität Heidelberg, wurde von der Zivilrechtslehrervereinigung zu ihrem geschäftsführenden Vorstandsmitglied gewählt.

Der mit 10.000 Euro dotierte Oswald von Nell-Breuning-Preis der Stadt Trier ist an Prof. Dr. Paul KIRCHHOF, Juristische Fakultät, verliehen worden. Der Preis wurde erstmalig verliehen und erinnert an den Sozialethiker Oswald von Nell-Breuning.

Für seine wegweisenden Forschungen auf dem Gebiet des programmierten Zelltods, der Apoptose, wurde Prof. Dr. Peter KRAMMER, Leiter der Abteilung Immungenetik des Deutschen Krebsforschungszentrums und Mitglied der Medizinischen Fakultät Heidelberg, mit dem Lautenschläger-Forschungspreis ausgezeichnet. Der Lautenschläger-Forschungspreis ist mit 250000 Euro einer der höchstdotierten Forschungspreise Deutschlands.

Prof. Dr. Dr. h.c. Ursula LEHR, Gründungsdirektorin des Deutschen Zentrums für Alternsforschung, hat für ihre gerontologischen Forschungen den mit 10.000 Euro dotierten Großen Georg-Gottlob-Preis der gleichnamigen Stiftung erhalten.

Der mit über 6.000 Euro dotierte Forschungspreis der Deutschen Ophtalmologischen Gesellschaft wurde an Dr. Florian SCHÜTT, Universitätsaugenklinik, für seine Arbeit über die Rolle des retinalen Pigmentepithels bei der Pathogenese altersbezogener Makuladegeneration vergeben.

Prof. Dr. Rainer SPANNAGEL, Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, wurde zusammen mit einer Kollegin aus München der mit 10.000 Euro ausgelobte Forschungspreis der Hannoverschen Lebensversicherung verliehen für die Forschungen zu einem möglichen genetischen Risikofaktor für durch Stress verursachten Alkoholkonsum oder Alkoholismus.

Die Deutsche Gesellschaft für Humangenetik hat Dr. Dr. h.c. Friedrich VOGEL, früherer Direktor des Instituts für Humangenetik, für sein wissenschaftliches Lebenswerk mit der Ehrenmedaille ausgezeichnet. Die Ehrenmedaille ist die höchste Auszeichnung der Gesellschaft für Humangenetik.

Mit dem mit 2.500 Euro dotierten Robert-Koch-Postdoktoranden-Preis wurde Dr. Carsten WATZL, Institut für Immunologie, für seine Forschungen über die Wirkungsweise von "natürlichen Killerzellen" im Immunsystem ausgezeichnet.
 

 

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