Prof. Dr. Walter BERSCHIN, Seminar für Lateinische Philologie des Mittelalters und der Neuzeit, wurde von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften zum korrespondierenden Mitglied der Philosophisch-Historischen Klasse gewählt.
Den diesjährigen Dietrich-Schmähl-Preis für die Entwicklung neuer Krebstherapeutika der Central European Society for Anticancer Drug Research (CESAR) hat Prof. Dr. Gert FRICKER, Fakultät für Biowissenschaften, zusammen mit einem Kollegen erhalten.
Prof. Dr. Karl HÖRMANN, Hals-Nasen-Ohrenklinik, wurde zum Präsidenten der Deutschen Akademie für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie gewählt.
Für seine Arbeiten über die Wirkung von Lokalanästhetika bei Entzündungen und Thrombosen wurde Dr. Dr. Markus HOLLMANN, Universitätsklinik für Anästhesiologie, mit dem August-Bier-Preis 2003 der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin augezeichnet.
Für ihr hohes Engagement in der Ausbildung von Medizinstudenten wurde Dr. Martina KADMON, Chirurgische Universitätsklinik, und ihren Mitarbeitern der Heicumed-Lehrpreis verliehen.
Den Nachwuchswissenschaftlerpreis 2003 der Medizinischen Fakultät Heidelberg hat Dr. Christoph KARLE für seine Forschungen über die Funktion von Ionenkanälen bei Herzrhythmusstörungen erhalten.
Für das Forschungsprojekt "Behandlung im häuslichen Milieu bei kinder- und jugendpsychiatrischen Störungen" wurden Prof. Dr. Bernhard BLANZ, Dr. Christopher GÖPEL, Dr. Barbara LAY, Dr. Silke NAAB und Prof. Dr. Dr. Martin SCHMIDT, Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, mit dem diesjährigen Förderpreis der Stiftung für ambulante Psychiatrie und Psychotherapie im Kindes- und Jugendalter ausgezeichnet. Der Preis ist mit 6000 Euro dotiert und dient der Förderung der ambulanten Versorgung psychisch kranker Kinder und Jugendlicher und ihrer Familien.
Einen ersten und zweiten Posterpreis erhielten Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Alternsforschung an der Universität Heidelberg auf der Jahrestagung der Society for Epidemiologic Research in Atlanta. Der erste Preis ging an Priv.-Doz. Dr. Dietrich ROTHENBACHER, Dipl.-Öcotrophologin Jutta KÜPPER-NYBELEN und Prof. Dr. Hermann BRENNER für ihre Arbeit über die Häufigkeit und die prognostische Auswirkung von depressiven Symptomen auf kardiovaskuläre Zweitereignisse bei Patienten mit koronaren Herzerkrankungen. In der mit dem zweiten Preis ausgezeichneten Arbeit von Dr. Volker ARNDT, Dr. Dietrich ROTHENBACHER, Reinhard KRAULEDAT, Dr. Ulrich DANIEL und Prof. Dr. Hermann BRENNER konnte eine Reduktion der Gesamsterblichkeit in Zusammanhang mit moderatem Alkoholkonsum in der Altersgruppe über 35 Jahren gezeigt werden.