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Personalien 3 / 2003

 
Redaktion: Katinka Krug
31. März 2003

Einen Ruf nach Heidelberg haben erhalten:
Prof. Dr. Ulman LINDENBERGER, Universität des Saarlandes, auf die C4-Professur für Entwicklungspsychologie (Fakultät für Verhaltens- und Empirische Kulturwissenschaften).
Ass. Prof. Dr. Benjamin LIST, Universität San Diego, USA, auf die C3-Professur für Organische Chemie (Fakultät für Chemie und Geowissenschaften).
Priv.-Doz. Dr. Sabine STRAHL, Universität Regensburg, auf die C3-Professur für Zellchemie der Pflanzen (Fakultät für Biowissenschaften).

Einen Ruf nach auswärts hat erhalten:
Prof. Dr. Frank G. HOLZ, Medizinische Fakultät Heidelberg, auf eine C4-Professur für Augenheilkunde (Universität Bonn).

Die Bezeichnung "außerplanmäßiger Professor" (für die Dauer ihrer Lehrbefugnis) wurde verliehen an:
Priv.-Doz. Dr. Brigitte BOLDYREFF (Fakultät für Klinische Medizin Mannheim).
Priv.-Doz. Dr Werner KONERMANN (Medizinische Fakultät Heidelberg).

Ehrungen – Auszeichnungen – Ernennungen:

Prof. Dr. Ralf BARTENSCHLAGER, Hygiene-Institut, wurde mit dem Forschungs-preis der Bristol-Myers-Squibb-Foundation ausgezeichnet. Der Preis ist mit 500000 US-Dollar dotiert und steht Prof. Bartenschlager für seine wissenschaftlichen Arbeiten zum Hepatitis-C-Virus zur Verfügung.

Dr. Bettina DANNEWITZ, Poliklinik für Zahnerhaltungskunde, hat für ihre Arbeit "Dannewitz, B., Eickholz, P, Kim, T.-S.: Klinischer und mikrobiologischer Effekt einer kombiniert mechanisch-antibiotischen Therapie bei Actinobacillus actinomycetem-comitans-assoziierter Parodontitis" den mit 2500 Euro dotierten Förderpreis des Freien Verbandes Deutscher Zahnärzte erhalten.

Die Deutsche Krebsgesellschaft hat Prof. Dr. Wolfgang SCHLEGEL, Deutsches Krebsforschungszentrum und Mitglied der Medizinischen Fakultät Heidelberg,für sein Verfahren zur gezielten Bestrahlung bösartiger Geschwulste den mit 7500 Euro dotierten Klinischen Krebspreis 2003 verliehen. Der Klinische Krebspreis zählt zu den renommiertesten Auszeichnungen auf diesem Gebiet.

Prof. Dr. Wolfgang SCHLUCHTER, Institut für Soziologie, wurde die Werner Heisenberg-Medaille der Alexander von Humboldt-Stiftung überreicht. Er wurde ausgezeichnet für seine besonderen Verdienste in der Förderung der internationalen wissenschaftlichen Zusammenarbeit und als langjähriges Mitglied im Auswahlausschuss für die Vergabe von Humboldt- und Wilhelm Bessel-Forschungspreisen an ausländische Wissenschaftler.

Der frühere Bundeskanzler Helmut SCHMIDT hat den Dolf-Sternberger-Preis für öffentliche Rede erhalten. Der mit 10000 Euro dotierte Preis ist nach dem ehemaligen Ordinarius für Politikwissenschaften an der Universität Heidelberg benannt und wird alle zwei Jahre vergeben.

Mit dem Ehrenpreis des Schmerztherapeutischen Kolloquiums 2003 wurde Prof. Dr. Manfred ZIMMERMANN, Medizinische Fakultät Heidelberg, für sein Engagement um die Schmerztherapie in Deutschland ausgezeichnet. Der Preis ist mit 3000 Euro dotiert.

Den diesjährigen mit 8000 Euro dotierten Preis der Deutschen Gesellschaft für Osteologie haben Dr. Ute LIEBIBEL und Ulrike SOMMER, Medizinische Universitätsklinik und Poliklinik, für ihre grundlegende Arbeit über die Mechanoperzeption des Knochengewebes erhalten.

Zum ersten Mal wurde der Student Prince Award des Psychologischen Insituts für den besten psychologischen Film verliehen. Die Gewinner sind Axel KONRAD, Markus NEUMANN und Tobias VOGEL mit ihrem Film über ein Phänomen aus der Wahrnehmungspsychologie.

Die Heidelberger Akademie der Wissenschaften hat folgende Gelehrte zu neuen Mitgliedern gewählt:

Philosophisch-historische Klasse zu ordentlichen Mitgliedern:
Dr. Hartmut ESSER, Professor für Soziologie und Wissenschaftslehre an der Universität Mannheim.
Dr. Dr. h.c. mult. Gerd THEIßEN, Professor für Neutestamentliche Theologie an der Universität Heidelberg.

Mathematisch-naturwissenschaftliche Klasse zum ordentlichen Mitglied:
Dr. Volker MOSBRUGGER, Professor für Allgemeine Paläontologie an der Universität Tübingen.

 

 

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