Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
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Personalien 12 / 2002

 
Redaktion: Katinka Krug
31. Dezember 2002

Einen Ruf nach Heidelberg haben erhalten:
Priv.-Doz. Dr. Jürgen DEBUS, DKFZ Heidelberg, auf die C4-Professur für Klinische Radiologie mit Schwerpunkt Strahlentherapie (Medizinische Fakultät Heidelberg).

Prof. Dr. Lutz H. GADE
, Universität Straßburg, auf die C4-Professur für Anorganische Chemie (Fakultät für Chemie und Geowissenschaften). Prof. Dr. Andreas UNTERBERG, HU Berlin, auf die C4-Professur für Neurochirurgie (Medizinische Fakultät Heidelberg).

Einen Ruf nach Heidelberg haben angenommen:
Priv.-Doz. Dr. Helmut FRIESS, Chirurgische Universitätsklinik, auf die C3-Professur für Pankreaschirurgie mit molekularbiologischer Pankreasforschung (Medizinische Fakultät Heidelberg).
Priv.-Doz. Dr. Hans-Ulrich KAUCZOR, Universität Mainz, auf die C3-Professur für Radiodiagnostische Onkologie (Medizinische Fakultät Heidelberg/DKFZ).
Priv.-Doz. Dr. Christoph SCHOLL, Universität Freiburg, auf die C3-Professur für Technische Informatik (Fakultät für Mathematik und Informatik).

Einen Ruf nach auswärts haben erhalten:
Prof. Dr. Wolfgang MERKEL, als Direktor der Abteilung "Demokratie: Strukturen, Leistungsprofil und Herausforderungen" an das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB).
Priv.-Doz. Dr. Jörg PETERS, Medizinische Fakultät Heidelberg, auf eine C3-Professur für Physiologie (Universität Greifswald).
Priv.-Doz. Dr. Robert SEIDEL, Neuphilologische Fakultät, auf eine C3-Professur für Neuere Deutsche Literatur (Universität Frankfurt).
Priv.-Doz. Dr. Herbert TSCHOCHNER, Medizinische Fakultät Heidelberg, auf eine C4-Professur für Biochemie (Universität Regensburg).

Einen Ruf nach auswärts hat angenommen:
Prof. Dr. Peter REIMANN, Fakultät für Verhaltens- und Empirische Kulturwissenschaften, auf einen Lehrstuhl für Information and Communication Technologies in Education (University of Sydney).

Einen Ruf nach auswärts haben abgelehnt:
Prof. Dr. Eduard HURT, Medizinische Fakultät Heidelberg, auf eine C4-Professur für Biochemie (Universität München).
Prof. Dr. Andreas KEMMERLING, Philosophische Fakultät, auf eine C4-Professur für Philosophie (Universität Göttingen).
Priv.-Doz. Dr. Herbert TSCHOCHNER, Medizinische Fakultät Heidelberg, auf eine C3-Professur für Biochemie (Universität Kiel).

Die Bezeichnung "außerplanmäßiger Professor" (für die Dauer seiner Lehrbefugnis) wurde verliehen an:
Dr. Frank HOLZ (Medizinische Fakultät Heidelberg).

Ehrenpromotion:
Prof. Dr. Manfred SINGER, Fakultät füt Klinische Medizin Mannheim, wurde die Ehrendoktorwürde der Universität Klausenburg/Cluj Napoca, Rumänien verliehen.

Ehrungen – Auszeichnungen – Ernennungen:
Das National Centre of Competence in Research North-South am Centre for Development and Environment der Universität Bern hat Prof. Dr. Hans-Georg BOHLE, Südasien-Institut, zum Mitglied seines International Scientific Advisory Board berufen.

Prof. Dr. Volker EWERBECK, Orthopädische Universitätsklinik, wurde zum Vizepräsidenten der Arbeitsgemeinschaft Endoprothetik (AE) gewählt.

Prof. Dr. Werner HACKE, Neurologische Universitätsklinik, wurde zum Präsidenten der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensivmedizin (DIVI) für die Jahre 2003-2004 gewählt.

Prof. Dr. Heinz HÄFNER, Emeritus der Fakultät für Klinische Medizin Mannheim, wurde mit der American Medal of Honour und auf dem Europäischen Public Health Kongress in Dresden mit der Ehrenmedaille der Deutschen Gesellschaft für Public Health für seine Verdienste um den Aufbau von Public Health in Deutschland ausgezeichnet.

Der DAAD-Preis 2002 wurde an den Heidelberger Studenten Dimitrios KAMPANAROS aus Athen vergeben. Der Preis wird für herausragende akademische Leistungen und soziales, gesellschaftliches oder hochschulinternes Engagement vergeben und ist mit 1000 Euro dotiert. Herr Kampanaros hat in Zusammenarbeit mit dem Ausländerrat und der Stadt Heidelberg das Internationale Erzählcafé für ältere Migranten und Migrantinnen und Deutsche gegründet, das von ihm geleitet wird.

Priv.-Doz. Dr. Christiane KÜHNER, Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, hat den Lilly Quality of Life-Preis für ihre Arbeit zum Thema "Lebensqualität bei depressiven Patienten" erhalten. Sie teilt sich den mit 10000 Euro dotierten Preis mit zwei Kollegen.

Prof. Dr. Björn LEMMER, Institut für Toxikologie und Pharmakologie, wurde vom Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung als Mitglied in den Sachverständigenausschuss für die Verschreibungspflicht von Medikamenten berufen.

Den Margarete Häcker Förderpreis für Altertumswissenschaften hat Dr. Joannis MYLONOPOULOS, Archäologisches Institut, für seine Dissertation "Heiligtümer und Kulte des Poseidon auf der Peloponnes" erhalten. Der Förderpreis wurde erstmals verliehen und ist mit insgesamt 15.000 Euro dotiert. Durch den Preis soll die Rückbesinnung auf die historischen Wurzeln der europäischen Kultur gefördert werden. Dr. Mylonopoulos teilt sich den Preis mit einem Kollegen von der Universität Würzburg.

Prof. Dr. Detlef PETZOLD, Medizinische Fakultät Heidelberg, wurde in Bukarest die Ehrenmitgliedschaft und die Medaille der Rumänischen Dermatologischen Gesellschaft verliehen.

Prof. Dr. Jürgen REICHLING, Institut für Pharmazie und Molekulare Biotechnologie, wurde zusammen mit zwei weiteren Kollegen mit dem Alfred Vogel Sonderpreis 2002 ausgezeichnet. Der mit 5000 Schweizer Franken dotierte Preis wurde an die Wissenschaftler für ihre Arbeit zum Thema "Alkoholische Extrakte aus Johanniskraut (Hypericum perforatum L.) mit antiproliferativer und Apoptose-induzierender Wirkung" vergeben.

Der kaufmännische Direktor des Universitätsklinikums Heidelberg, Manfred RUMMER, wurde bei seiner Verabschiedung in den Ruhestand für sein besonderes Engagement für die Forschung mit der Fakultätsmedaille der Medizinischen Fakultät Heidelberg ausgezeichnet.

Prof. Dr. Wolfgang SCHLUCHTER, Institut für Soziologie, wurde für weitere vier Jahre zum Mitglied des Kuratoriums des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB) gewählt.

Dr. Dierk THOMAS, Medizinisches Universitätsklinik Heidelberg, hat das mit 6200 Euro dotierte Novartis-Graduierten-Stipendium erhalten. Das Stipendium wurde für seine Forschungsarbeiten im Bereich der Herzrhythmusstörungen vergeben.

Prof. Dr. Christoph CREMER, Kirchhoff-Institut für Physik, Prof. Dr. Michael GRUNZE, Physikalisch-Chemisches Institut, und Prof. Dr. Jürgen SPATZ, ebenfalls Physikalisch-Chemisches Institut, wurden zu Auswärtigen Senior Scientists am Jackson Laboratory, Bar Harbour, Maine, USA, ernannt.

Den mit 10.000 Euro dotierten 1. Preis des Hans-Dengler-Forschungstipendiums für Klinische Pharmakologie erhielt Dr. Christiane HESSE, Medizinischen Fakultät Heidelberg, für die klinische Erprobung des Wirkstoffes Tetrahydrobiopterin (BH4), der möglicherweise die Entstehung der koronaren Herzkrankheit verhindern kann. Mit dem 2. Preis (5.000 Euro) wurde Dr. Adina THOELKE, Fakultät für Klinische Medizin Mannheim, für die Forschungen zur Entwicklung neuer Tests bei Allergien gegen Antibiotika ausgezeichnet.

Die Universität und die Stiftung der Universität Heidelberg haben haben sechs Dissertationen mit Ruprecht-Karls-Preisen und dem Fritz-Grunebaum-Preis ausgezeichnet. Dr. Wolfgang GEYER, Fakultät für Chemie, hat in seiner Dissertation neue Strategien zur Strukturierung von Oberflächen im Nanometermaßstab entwickelt. Dr. Stefan KANZOK, Medizinische Fakultät Heidelberg, untersucht die antioxidativen Mechanismen bei Malaria und hat damit die Voraussetzungen für spezifische Enzymhibitoren geschaffen, die neue und bessere Medikamente gegen Malaria erlauben. Dr. Katharina RIBBECK, Fakultät für Biowissenschaften, widmet sich in ihrer Doktorarbeit dem Transport zwischen Zellkern und Zytoplasma und den Fragen, welche Komponenten an dem Transportprozessen beteiligt, aus welchen Prozessen sich zyklische zusammensetzen und was die Funktion der Kernporenkomplexe sind. Dr. Margit TÜNNEMANN, Juristische Fakultät, fragt nach dem verfassungsrechtlichen Schutz der Familie und der Förderung der Kindererziehung im Rahmen des staatlichen Kinderleistungsausgleich. Dr. Michael WENZEL, Philosophische Fakultät, behandelt seiner Dissertation "Heldinnengalerie – Schönheitsgalerie. Studien zur Genese und Funktion weiblicher Bildnisgalerien 1470-1715" die Entstehung des Frauenporträts im 15. Jh. in Italien, dann ordnet er das Bildnis im Kontext von Kunst- und Wunderkammern zu und nimmt abschließend die Deutung der sozialen Funktion der Bildnisgalerie in der Hofkultur des 17. Jh. vor. Den Fritz-Grunebaum Preis erhielt Dr. Friedemann Martin KAINER,Juristische Fakultät, für seine Arbeit über Unternehmensübernahmen im Binnenmarktrecht. Der Umweltpreis der Victor und Sigrid Dulger Stiftung ist Dr. Julia SOMMER, Juristische Fakultät, für ihre Arbeit über Verwaltungskooperation im europäischen Umweltrecht zugesprochen worden.

 

 

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