Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Startseite der Universität
Presse-Kontakt, WWW-Team Volltext-Suche, E-Mail-Suche, Datenbank-Suche Alle Seiten im Überblick English
Besucher, Internationale Beziehungen, Heidelberg und RegionStartseiten der FakultätenAufbau der Universität, Personalverzeichnis, ServiceeinrichtungenFächerübersicht, Beratung, Informationen für ausländische StudierendeProjekte, Publikationen, Technologietransfer

Startseite > Presse >

Personalien 2 / 2002

 
Redaktion: Ulrike Saur
28. Februar 2001
Einen Ruf nach Heidelberg haben erhalten:
Dr. Werner AESCHBACH-HERTIG, ETH Zürich, auf die C3-Professur für Experimentelle Physik (Umweltphysik) (Fakultät für Physik und Astronomie).
Priv.-Doz. Dr. Clemens BECHINGER, Universität Konstanz, auf die C3-Professur für Experimentalphysik (Fakultät für Physik und Astronomie).
Priv.-Doz. Dr. Christoph GRODEN, Universität Hamburg, auf die C3-Professur für Neuroradiologie (Fakultät für Klinische Medizin Mannheim).
Prof. Dr. Wiltrud RICHTER, Orthopädische Universitätsklinik, auf die C3-Professur für Experimentelle Orthopädie (Medizinische Fakultät Heidelberg).
Prof. Dr. Brigitte VOLLMAR, Universität des Saarlandes, auf die C3-Professur für Experimentelle Chirurgie (Fakultät für Klinische Medizin Mannheim).
Einen Ruf nach auswärts haben angenommen:
Prof. Dr. Karl-Heinrich BETTE, Fakultät für Sozial- und Verhaltenswissenschaften, auf eine C4-Professur für Sportwissenschaft (TU Darmstadt).
Prof. Dr. Reinhold HAUX, Medizinische Fakultät Heidelberg, auf einen Lehrstuhl für Medizinische Informatik an der Privaten Universität für Medizinische Informatik und Technik Tirol/Universitiy for Health Informatics and Technology, Tyrol. Mit dem Ruf ist gleichzeitig die Übernahme des Rektoramtes der Hochschule in der ersten Amtsperiode verbunden.
Einen Ruf nach auswärts hat abgelehnt:
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Thomas RABE, Medizinische Fakultät Heidelberg, auf eine C3-Professur für Gynäkologische Endokrinologie und Fortpflanzungsmedizin (Charité/ Humboldt-Universität zu Berlin).
Ehrungen – Auszeichnungen – Ernennungen:

Prof. Dr. Gerda KOMPOSCH, Poliklinik für Kieferorthopädie, wurde zum Ehrenmitglied der Deutschen Gesellschaft für Kieferorthopädie ernannt. Des weiteren wurde sie als Sachverständige in die Arbeitsgruppe "Situation der Zahnmedizin an Hochschulen in Deutschland" des Wissenschaftsrats berufen.

Tania MOLINA, Poliklinik für Kieferorthopädie, wurde für ihre Arbeit "Modulation der Topographie von Molekülen des Fokal-Adhäsions-Komplexes und der Aktivität der Fokal-Adhäsions-Kinase in primären humanen Parodontal-Fibroplasten nach mechanischer Kraftapplikation" von der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde mit dem mit 3.000 Mark dotierten 2. Preis für Nachwuchswissenschaftler ausgezeichnet.

Die Universität und die Stiftung Universität Heidelberg haben sechs Dissertationen mit Ruprecht-Karls-Preisen und dem Fritz-Grunebaum-Preis ausgezeichnet. Dr. Richard FITZENBERGER, Fakultät für Physik und Astronomie, widmet sich in seiner Arbeit der Gefährdung der stratosphärischen Ozonschicht; er kam zu dem Ergebnis, dass die Ozonschicht durch noch ansteigendes stratosphärisches Brom vermehrt bedroht wird. Dr. Annette MERZ von der Theologischen Fakultät untersucht den historischen und literarischen Ort der Pastoralbriefe. "Apuleius und die Räuber" ist das Thema der Doktorarbeit von Dr. Werner RIESS, Fakultät für Orientalistik und Altertumswissenschaft. Die Arbeit von Dr. Andrei ROZOV, Medizinische Fakultät, beschäftigt sich mit Verschaltungen zwischen Nervenzellen in Hirnstrukturen, die für kognitive Leistungen zuständig sind. Dr. Bernd STRAUB, Fakultät für Chemie, ist es durch eine Kombination von theoretischen Berechnungen, ausgefeilter chemischer Experimentierkunst und physikalischen Messverfahren erstmals gelungen, die Existenz und die Struktur einer bestimmten Sorte von Katalysatormolekülen, der sogenannten Kupfer-Carbene, zu enthüllen. Der Grunebaum-Preisträger Dr. Edgar MATYSHOK von der Juristischen Fakultät wird für seine Arbeit "Strukturen des Anlegerschutzes im polnischen Kapitalmarktrecht" ausgezeichnet. Mit dem erstmals für das Jahr 2001 verliehenen Umweltpreis der Viktor und Sigrid Dulger Stiftung wurde die Habilitationsschrift von Dr. Christian WAGNER ausgezeichnet, in der neue Methoden des Rechnens und Messens zur umweltpolitischen Sanierung entwickelt worden sind.

Das Projekt "ÖPNV-Information bei Zuzug und Umzug" hat bei einem Ideenwettbewerb des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg 50.000 Euro gewonnen. Der Wettbewerb wurde im Rahmen der Drei-Löwen-Takt- Kampagne zum Direktmarketing im öffentlichen Nahverkehr des Ministeriums veranstaltet. Das Projekt findet im Rahmen der Lokalen Agenda als Kooperation zwischen dem Agenda-Büro und dem Bürgeramt der Stadt, dem Institut für Soziologie der Universität sowie der Heidelberger Straßen- und Bergbahn AG (HSB) statt. Dabei werden Bürgerinnen und Bürger bei der Anmeldung ihres Wohnsitzes über das Angebot von Bussen und Bahnen in ihrer neuen Umgebung informiert.

 

 

Zurück

Top

 

Universität | Fakultäten | Einrichtungen | Studium | Forschung und Kooperation
Stellenmarkt | Termine | Intern | Presse | Alumni/Fördervereine | Projekt IMPULSE
Neues im Netz | Kontakt | Suche | Überblick | English

Seitenbearbeiter: presse@rektorat.uni-heidelberg.de